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Eine Liebe zwischen den Zeiten: Roman von [Neuffer, Sabine]

Eine Liebe zwischen den Zeiten: Roman Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 5,99

Länge: 353 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Der lange Kindle-Lesesommer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ihr Blick schweifte erneut über sein Gesicht, bis er, magisch angezogen, wieder in seine Augen tauchte. Warum war ihr dieser Mann so vertraut? Er war ein Fremder und schien so nah.

Eine Erbschaft führt die Journalistin Lea nach Jahren in London in ihre deutsche Heimat zurück. Als sie das Haus, das ihr hinterlassen wurde, genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt sie einen kleinen Verschlag unter der Treppe. Neugierig betritt sie ihn – und hört plötzlich ein gewaltiges Poltern und Klirren. Beunruhigt verlässt sie die Kammer und findet sich mit einem Mal in einem Treppenhaus wieder, das sich vollkommen verändert hat. Nach und nach begreift Lea, dass sie ins Jahr 1938 gereist ist. Eigentlich will sie so schnell wie möglich in ihre Zeit zurückkehren, doch dann lernt sie den geheimnisvollen Arzt Daniel kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Romanze. Aber wie eine dunkle Wolke schwebt die Gefahr über ihnen, denn Daniel ist Jude …

Eine schicksalhafte Begegnung, zwei Leben und eine Liebe, die wie ein Stern in finsterer Nacht leuchtet!

Jetzt als eBook: „Eine Liebe zwischen den Zeiten“ von Sabine Neuffer. dotbooks – der eBook-Verlag.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1271 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 353 Seiten
  • Verlag: dotbooks Verlag; Auflage: 1 (2. Januar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GTN1KIS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #6.462 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
In dem 353 Seiten langen Roman „Eine Liebe zwischen den Zeiten“ von Sabine Neuffer geht es um Lea Salbach, die das Haus ihrer Großmutter erbt und zur Zeitreisenden wird.
Dabei reist Lea mehr aus Trotz als aus wirklichem Pflichtgefühl, geschweige denn Familienzugehörigkeitsgefühl nach Braunschweig, um das geerbte Haus in Augenschein zu nehmen. Man merkt als Leser schnell, dass die Frau Mitte 30 aus verkorksten Familienverhältnissen kommt, denn schon auf den ersten Seiten erzählt sie ihrem Freund Brian, dass sie ihre Großmutter nur einmal gesehen habe.
Auf sein Anraten hin kümmert sie sich selbst um die Wohnungsauflösung und entdeckt dabei eine Tür durch die Zeit, die sie direkt ins Braunschweig des Jahres 1938 hineinkatapultiert. Hier begegnet sie einem sehr anziehenden Mann namens Daniel…
Bevor sich Lea aber auf diese neue Zeitreisemöglichkeit einlassen kann, braucht sie moralische Unterstützung, denn sie ist sich zunächst sicher, verrückt geworden zu sein. Also holt sie sich Carl ins Boot, den besten Freund ihres verstorbenen Vaters und seines Zeichens Neurologe, der sich mit ihr in dieses Abenteuer stürzt und ihr darüber hinaus hilft, die Verwicklungen ihrer eigenen Familie in der Nazizeit aufzudecken und sich damit auseinanderzusetzen.

Sabine Neuffer scheint sehr viel für ihren Roman recherchiert zu haben, denn sie benennt Tageszeitungen von 1938, die sich bei meiner Nachrecherche wiederfanden. Auch beschreibt sie die Zeit sehr authentisch und geht auf visuelle Dinge wie auch Gerüche ein, was mir persönlich sehr gefallen hat. Sie zeichnet die Figuren ihrer Zeit entsprechend, bedenkt Rollenbilder und Konflikte mit diesen, was ich hochinteressant fand.
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Format: Kindle Edition
Das Cover ist meiner Ansicht nach eher schlicht - ich persönlich hinterfrage nach Beenden des Buches auch den Zusammenhang zum Inhalt.

Lea ist unsere Protagonistin. Sie ist eine sehr offene Frau mittleren Alters (35 Jahre). Gleichzeitig ist sie aber auch sehr in sich zurück gezogen und eine Büchernarrin.

Natürlich gibt es auch hier wieder einige Nebencharaktere. Zum einen wäre das Brian, Leas Freund. Er scheint relativ unkompliziert zu sein und seine Familie zu lieben, jedoch tritt er sehr selten auf.
Dr. Daniel Grünfeld ist ein Jude aus dem Jahr 1938. Er ist zu diesem Zeitpunkt 58 Jahre alt und ein wenig störrisch, aber dennoch sehr liebevoll.
Mirjam ist seine Tochter und zu dem Zeitpunkt 23 Jahre alt. Sie ist sehr fleißig und unheimlich lieb. Maxi ist Mirjams zuckersüße kleine Tochter.
Und natürlich darf man Carl nicht vergessen, einen sehr guten Freund von Leas Vater, der nun ihr immer zur Seite steht.

Sabine Neuffers Schreibstil ist sehr ausschweifend, alles wird bis ins kleinste Detail beschrieben. Sie schreibt nicht ultra spannend, aber dennoch sehr fesselnd.

Auf die Story war ich ja sehr gespannt. Nach ungefähr 11% des E-Books hatte ich eine absolute Tiefphase, wo ich so gar keine Lust hatte weiter zu lesen. Was wohl daran lag, das sich der Anfang irgendwie ein bisschen zieht und nicht wirklich irgendetwas aufregendes passiert.
Wo ich "Zeitreise" gelesen habe, dachte ich an so etwas wie "Rubinrot", tatsächlich läuft das Ganze aber anders ab. Denn Lea reist durch einen Verschlag in der Wohnung in dem Haus das sie von ihrer Oma in Braunschweig geerbt hat. Und das Zeitreisen ist dann auch noch an bestimmte Bedingungen geknüpft.
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Von Ira W. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Dieses Buch zog mich vom ersten Moment an in seinen Bann, ich habe es kaum aus der Hand gelegt, bis ich die letzten Zeilen gelesen hatte, da ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.

Die Autorin hat es geschafft, einen überzeugenden und interessanten Plot auf fesselnde Weise zu vermitteln. Die Personen sind authentisch und unwahrscheinlich gut beschrieben, so dass ich mich sehr schnell in sie hineinfühlen konnte.
Man merkt dem Buch an, dass es im Hinblick auf die historischen Elemente gut recherchiert und gut durchdacht ist. Das offensichtliche Problem bei Büchern mit einer Zeitreisethematik ist ja meist, dass es doch irgendwo Punkte gibt, wo es unlogisch wird oder wo kleine Unstimmigkeiten auftauchen. Dies war bei "Eine Liebe zwischen den Zeiten" nicht der Fall. Dort, wo tatsächlich einmal kleinere "Brüche" im Zeitgeschehen durch Lea durch irgendwelche Dinge, die sie in die Vergangenheit bringt, provoziert werden, sind diese thematisiert und erklärt, so dass auch sie stimmig sind und passen.

Der Blick auf die Ereignisse und die Persönlichkeiten im Jahr 1938 ist absolut überzeugend und sehr eindringlich dargestellt. Als Leserin fiebert man mit Lea mit, wenn es darum geht, ob es ihr gelingt, die Menschen in der Vergangenheit, die ihr lieb geworden sind, vor den Schrecken des Dritten Reichs zu retten. Auch ihr Erleben der Stadt selbst und der Atmosphäre dort ist sehr authentisch dargestellt und zieht den Leser in das Geschehen hinein.

Leas Überlegungen bezüglich der Geschlechterrollen, ihre Erkenntnisse im Hinblick auf die verschiedenen Persönlichkeiten um sie herum und die Beziehung zu den Menschen in ihrem Leben, sind ebenfalls sehr überzeugend dargestellt.
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