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Eine Handvoll Venus: Meisterwerk der Science Fiction - Roman von [Pohl, Frederik, Kornbluth, Cyril M.]
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Eine Handvoll Venus: Meisterwerk der Science Fiction - Roman Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 302 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Wir brauchen die Venus, wir brauchen Raum!"


Gigantische Werbeagenturen beherrschen die Welt des 21. Jahrhunderts, die politischen Institutionen sind zu Attrappen verkümmert, die Bürger nichts weiter als statistisch erfasste Konsumenten. Doch als sich das angebliche Geschäft des Jahrhunderts – die Besiedlung des Planeten Venus – als Flop herausstellt, kommt es zu unkontrollierbaren Folgen: Die Konsumenten rebellieren ...


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frederick Pohl, 1919 in New York geboren, zählt neben Isaac Asimov und Robert A. Heinlein zu den Gründervätern der amerikanischen Science Fiction. Er gehörte zu den SF-Herausgebern der ersten Stunde und machte schnell auch mit eigenen Romanen und Kurzgeschichten von sich reden, darunter „Mensch +“ und, zusammen mit Cyril M. Kornbluth, „Eine Handvoll Venus“. Die „Gateway-Trilogie“ gilt als sein bedeutendstes Werk. Frederik Pohl starb 2013 in seiner Heimat Illinois.

Cyril M. Kornbluth, Jahrgang 1923, galt in den Fünfzigerjahren als das herausragende Talent der amerikanischen Science Fiction. In seinen Kurzgeschichten und Romanen gelang es ihm immer wieder auf kongeniale Weise, Sozialkritik mit beißender Satire zu verbinden. Kornbluth starb 1958.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 561 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 302 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (17. Juli 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008G65WHQ
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #117.977 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Roman ist ein echter Pageturner. Immer ist etwas los, es gibt viele überraschende Wendungen und er wird nie langweilig. Fast ist es ein Wunder, dass am Ende alle Fäden der vielschichtigen Handlung passend und stimmig zusammenlaufen.

Zugegeben: Es handelt sich in erster Linie um Unterhaltungsliteratur, aber einen gewissen Anspruch hat das Buch auch. Der Zukunftsroman stammt zwar aus dem Jahr 1952, ist aber überraschend modern. Nicht nur gibt es eine Umweltbewegung, es ist das gesamte Setting, das überraschend an das gerade untergangene neoliberale Zeitalter erinnert. Unternehmen beherrschen die Welt, Politker - der amerikanische Präsident taucht auch auf - werden höflich geduldet, haben aber nichts zu sagen. Klar, ein paar antiquiert wirkende Momente gibt es auch. Die Rolle der Frau ist im Roman weitgehend diejenige der 50er Jahre: zwar sind alle vorkommenden Frauen berufstätig, aber nur in untergeordneten Positionen. Was ebenfalls fehlt, ist natürlich die moderne Kommunkationstechnologie. Aber ansonsten (FeministInnen mögen mir verzeihen), hat man doch das Gefühl, einen Roman über die gerade vorüber gegangene neoliberale Ära zu lesen. Die wichtigsten Menschen sind Top-Manager, und unter ihen wiederum vor allem Werbe- und Marketingfachleute.

Michael Courtenay, Hauptperson und Ich-Erzähler, ist der absolute Star unter den Werbetextern. Er wird damit beauftragt, ein Besiedlungsprojekt der Venus für den Normalbürger schmackhaft zu machen. Diesem soll ein wahres Paradies auf dem besagten Planeten versprochen werden; faktisch wird ein Leben auf der Venus die reine Hölle sein. Courtenay hat damit kein Problem und macht sich an seine neue Aufgabe.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In den 50ern geschriebene Sience-Fiction die damals als Fortsetzungsgeschichte erschien. Dabei gibt es weniger Schmunzelmomente als bei anderer alter Sience-Fiction. Damit sind aus heutiger Sicht fehlgeleitete oder altbacken wirkende Zukunftsvisionen gemeint.
Die treten bei jeder noch so guten Sience-Fiction auf. Hier sind das z.B. Telefonzellen oder Schreibmaschinen. Der Stil haut einem nicht vom Hocker, dieser Roman zieht seine Anziehungskraft in erster Linie aus seinen Fiktionen.

Die Macht der Großkonzerne spielt die zentrale Rolle. Sie manipulieren und steuern fast alles. Sehr schön wird das bei einer Begegnung mit dem amerikanischen Präsidenten deutlich. Im Vergleich zur Führungsriege der Konzerne ist er nur eine kleine, unbedeutende Person. Beim Marketing indes, hat uns die Wirklichkeit bereits eingeholt. Die damals vermutlich extrem wirkenden Regeln: Ein Bedürfnis durch Werbung erst zu erschaffen. Dem Verbraucher ohne ein Produkt das Gefühl von Unvollständigkeit zu geben. Das sind Dinge die heute wohl zum Standardrepertoire im Marketingbereich gehören.
Weiter gelungene Ideen sind die Massennahrungsmittelproduktion, Umweltzerstörung, extremer Smog in den Großstädten und die Klassengesellschaft. Im Gegensatz zu anderer Sience-Fiction dieser Zeit fahren durch die Städte keine Raketenautos. Die Taxen werden aufgrund des Smogs mit der Körperkraft des Fahrers angetrieben. Braucht man ein besonders schnelles Taxi, bestellt man eines mit mehreren Fahrern. Den lockeren Umgang bei Beziehungen zwischen Mann und Frau und die Emanzipation der Frau haben sie erahnt. Im Roman wird daraus beispielsweise eine Ehe auf Probe.

Locker lesbare, erstaunlich moderne Geschichte mit solidem Unterhaltungswert.
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Format: Taschenbuch
Der Blick in die Zukunft, den der Autor bereits in den 50er Jahren getroffen hat, passt ziemlich genau. Es fehlt zwar die Beschreibung auf die fortgeschrittene Technik, ansonsten bewegt sich unsere Zeit doch ziemlich auf die hier beschriebene Zukunft zu. Zur Steigerung des Bruttosozialprodukts ist jedes Mittel recht, die Wirtschaft muss wachsen, wachsen, wachsen, der Mensch ist, wenn überhaupt, nur noch als Konsument und billige Arbeitskraft von Wert. Produkte dürfen qualitativ nicht mehr hochwertig sein, sondern absichtlich mit Fehlern behaftet, damit man sie immer wieder neu erwerben muss. Kommt mir zumindest ziemlich bekannt vor.

Das Buch wird zwar der Science-Fiction-Utopie Genre zugeordnet, wie oben erwähnt, spart es sich aber jegliche Beschreibung von technischem Fortschritt, sondern setzt den Fokus voll auf eine von Megakonzernen regierten Welt. Es ist recht kurzweilig geschrieben, sein nicht mehr ganz frisches Alter merkt man ihm eigentlich nur in einigen Passagen an.

Hat mir gut gefallen, für 5 Sterne fehlt aber der letzte Hauch Genialität.
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Format: Taschenbuch
Mir hat "Eine Handvoll Venus" sehr gut gefallen. Besonders beeindruckend war, wie gut die Autoren gesellschaftliche Entwicklungen und heutige Probleme (Globalisierung, Überbevölkerung, Umweltzerstörung, Werbung rund um die Uhr, die Macht der Konzerne und die Ohnmacht des Staates) vorausgesehen haben. Darin ist dieses Buch Lichtjahre besser als die üblichen Science Fiction Sagas, wo häufig phantasielos einfach eine Feudalgesellschaft ins Weltall und in die Zukunft versetzt wird. Allerdings ist "Eine Handvoll Venus" keine klassische Science Fiction, sondern eher eine Anti-Utopie. Wer hier Abenteuer im Weltraum oder technische Spielereien erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden. Trotzdem ist das Buch sehr vergnüglich und abwechslungsreich zu lesen. Die Hauptfigur Mitch Courtney, ein Topmanager der "Star-Klasse" hat jede Menge Abenteuer (auf der Erde) zu bestehen und es gibt sogar ein Happy End, wenn auch etwas anders, als Mitch es sich erträumt hat.
Vor mindestens 20 Jahren hatte ich dieses Buch schon einmal gelesen, damals noch unter dem alten Titel "Ehrbare Kaufleute und eine Handvoll Venus", der sich auch mehr am amerikanischen Original ("The space merchants") orientiert hat. Schade, dass der Verlag bei der Neuauflage den Titel verkürzt hat; dafür gibt es einen Punkt Abzug. Der alte Titel hätte auch sehr schön deutlich gemacht, wie aktuell dieses Buch in unserer heutigen Wirtschafts- und Systemkrise ist. Mögliche Fortsetzungen könnten dann zum Beispiel heißen: "Vertrauenswürdige Banker und eine Handvoll Wertpapiere" oder ganz aktuell "Vorausschauende Manager und eine Halde Autos".
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