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Eine Geschichte aus zwei Städten Taschenbuch – 6. August 1987

3.3 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charles Dickens wurde am 7. Februar 1812 in Landport, England als zweites von acht Kindern geboren.

Er wuchs in ärmlichen Familienverhältnissen auf und lernte schon früh die Erfahrung von Hunger und Not kennen, als der Vater in Schuldhaft kam. Charles mußte für die Versorgung der Familie aufkommen und arbeitete, wie zahlreiche andere Kinder auch, in einer Lagerhalle und als Hilfsarbeiter in einer Fabrik. Nachdem die widrigsten Zeiten überstanden waren, setzte er mit vierzehn Jahren seinen Schulbesuch fort und arbeitete später als Schreiber bei einem Rechtsanwalt und als Zeitungsjournalist.

Mit seiner Skizzensammlung Sketches by Boz (1836) und The Pickwick Papers (1837) hatte Dickens überraschend Erfolg und wurde schnell zu einem der bekanntesten Autoren Englands. Später erlangte er auch große Bekanntheit in den USA. Dickens erste Romane erschienen alle als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen, so auch eines seiner bekanntesten Werke, Oliver Twist (1837). Dickens war Herausgeber der Tageszeitung „Daily News“ und der Zeitschrift „Household Words“. Neben der Schriftstellerei verdiente er sich sein Geld mit Lese- und Vortragsreisen in England und den USA. A Christmas Carol (1843), gehörte dabei zu seinem festen Leseprogramm. Charles Dickens starb am 9. Juni 1870 in Kent.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"A Tale of two Cities" stellt aus meiner Sicht aus einer unfassbaren schriftstellerischen Bandbreite den ultimativen Kontrapunkt zu den "Pickwick Papers" dar. Wo dort durch stilisierte, überzogene, hofnärrsche aber hochintelligent dargestellte Personen ein Gesellschaftsbild gezeichnet wird, liegt hier ein mitreissendes historisches Dokument vor, welches die für Europa so wichtige Zeit der französischen Revolution in ihren menschlichen Schrecken aufzeichnet.

Wie immer sind die Charactere brilliant gezeichnet, diesmal wählt Dickens aber noch ein Stilmittel, das ich so vorher nicht erlebt habe. Fast statuenhaft erscheinen immer wieder die selben Figuren, die selben Handlungen, die den Leser ins Grauen ziehen: der manisch arbeitende Schuhmacher in seinem finsteren Verlies, Sinnbild für einen zerbrochenen Geist welcher unsagbares Mitgefühl erregt. Therese Defarge - grausam, stoisch und ohne menschliche Regung blickt sie ewig strickend auf ihre Feinde, auf das Blutvergiessen um sich und setzt still alles daran, ihr Feinde unters Messer zu bringen. (Ich glaube es ist das einzige Buch welches ich kenne, in dem Strickzeug als Stilmittel der Angst eingesetzt wird. Sehr gut!) Die englische Bank Telleysons, ein Wesen in sich - alt, mächtig, verknöchert hört man sie im Hintergrund atmen. Es geht ihr um das Geld, aber unweigerlich verknüpfen sich die Schicksale der Kunden mit den Vertretern der Bank. Und last but not least die Guillotine, keine Maschine, sondern ein durstiges Wesen, eine heidnische Göttin, welcher die Menschen ekstatische Huldigung zollen.
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Format: Taschenbuch
Der eine Stern bezieht sich auf die vorliegende Ausgabe, nicht auf Dickens Werk.
Denn der Blick ins Buch offenbart schon im ersten Satz einen unverzeihlichen Übersetzungsfehler. Die Einleitung beginnt bei Dickens mit den Worten: "It was the best of times, it was the worst of times," - hier übersetzt mit: "Es war die beste und die schönste Zeit." Nein! Es war die beste Zeit, es war die schlechteste (oder schlimmste) Zeit! Es soll ausgedrückt werden, dass die Zeit zugleich die beste aber auch die schlimmste gewesen sei, wie auch die darauf folgenden aufgezählten Gegensätze verdeutlichen.
"Worst" mit "schönste" zu übersetzen, das sollte schon einem Schüler im ersten Unterrichtsjahr nicht mehr passieren! Und es sollte jedem Lektor auffallen, meine ich. Dementsprechend kann auch die weitere Übersetzung dem Werk Dickens wohl kaum gerecht werden.
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Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sobald dieses seltsame Wesen allein war, nahm es ein Licht herauf, trat damit vor den Spiegel an der Wand und betrachtete sich darin aufs Genaueste.
"Gefällt dir der Mensch so besonders?" murmelte er seinem Bilde zu. "Warum solltest Du eine besondere Zuneigung zu einem Menschen haben, der dir ähnlich ist? Du weißt, du hast nichts Liebenswürdiges an dir. Ach, hol dich der Henker, was hast du aus dir gemacht! Ein guter Grund, dich an einen Menschen zu halten, um stets vor Augen zu haben, wie tief du gesunken bis und was du hättest sein können! Wärest du an seiner Stelle gewesen, hätten dich dann jene blauen Augen auch so angeblickt und das aufgeregte Gesicht so bemitleidet? Na, sprich`s nur aus in einfachen Worten: du hassest diesen Kerl."
Er holte sich weiteren Trost aus seiner Flasche Wein, die er in wenigen Minuten austrank; dann schlief er ein, den Kopf auf die Arme gesenkt, während sein Haar über den Tisch fiel und von der Kerze Unschlitt auf ihn herabtropfte.
(Sydney Carton aus der Geschichte zwischen zwei Städten, Seite 113).

Mit diesem Roman hatte sich der englische Romancier Charles Dickens zunächst wohl kaum Freunde gemacht. Viel zu sehr hatte er sein Publikum mit seinen humorvollen Figuren verwöhnt, die den lebhaften Kosmos seiner Romane die besondere Note gaben. Und nun wagt sich dieser Autor an einen historischen Stoff und zieht dabei ernsthaft noch nicht eben schmeichelhafte Vergleiche zwischen seinem Heimatland und dem wilden Frankreich, wo wenig später die berühmte Revolution tobte! Diese Empörung mag so manchen Lesern zu Zeiten des Schriftstellers den Blick auf die wahren Qualitäten dieses Werkes verstellt haben.
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Von Ein Kunde am 31. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Charles Dickens war vieles, eines sicher nicht: Ein Revolutionär! Der Mann, der Zeit seines schriftstellerischen Lebens die Mißstände seiner Heimat angeprangert hat, hatte sicherlich wenig übrig für die gewaltsamen Veränderungen dieser Mißstände durch revolutionäre Umtriebe und das merkt man seinem Geschichtsroman an.

Erzählt wird die Geschichte des jungen Aristokraten Charles Evrémonde, der aus Frankreich ausgewandert ist und seinen Lebensunterhalt in London verdient. Durch besondere Umstände begegnet er der jungen Lucie und deren Vater Dr. Manette, der 13 Jahre lang als Gefangener in der Bastille gesessen hat. Schließlich muß Charles während der Revolutionswirren zurück nach Paris, um einen ihm treu Ergebenen aus dem Gefängnis zu befreien. Er tut dies wohl wissend, daß er sich selbst so höchster Gefahr aussetzt. Und wirklich wird er erfasst, festgesetzt und schließlich vom Revolutionstribunal zum Tode verurteilt. Wie schon einmal zuvor, kann der Engländer Sidney Carton, der ebenfalls in Lucie verliebt ist, Charles durch die täuschende Ähnlichkeit der beiden helfen...

Über den Zeitraum von 1775 bis ins blutige Jahr 1792 dehnt sich die Handlung, die dem Leser nicht nur die Gewalt und den Terror der Revolution vor Augen führt, sondern in durchaus eingängigen und schrecklichen Bildern von der Herrschaft des Ancien Régime, seiner Menschenverachtung und der Verkommenheit des französischen Adels berichtet.
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