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Eine Geschichte des amerikanischen Volkes Gebundene Ausgabe – 1. September 2013

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Endlich erscheint Howards Zinns Klassiker "Eine Geschichte des amerikanischen Volkes" auf Deutsch. Warum erst jetzt? Verkaufte sich das 1980 zum ersten Mal erschiene Buch in den USA doch schon knappe 1.5 Millionen Mal und entwickelte sich vom Geheimtipp unter Studenten zum Standardwerk an Universitäten und Schulen.

Insofern muss man dem Verlag Schwarzerfreitag aus Berlin äußerst dankbar sein, dass er sich dieser Aufgabe angenommen hat und das Buch jetzt zum ersten Mal, sorgsam lektoriert und äußerst präzise übersetzt, auf Deutsch veröffentlicht.

Für diejenigen, die sich für die Geschichte der Vereinigten Staaten interessieren und einen Blick über den Tellerrand des historiographischen Mainstreams werfen möchten, ist Zinns "Eine Geschichte des amerikanischen Volkes" Pflichtlektüre. Howard Zinn, neben Noam Chomsky, der wichtigste linksprogressive Intellektuelle der USA, schafft hier, woran viele seiner Historikerkollegen verzweifeln: Er schreibt eingängig und verständlich, jedoch gleichzeitig mit der notwendigen Tiefenschärfe, die eine solch umfassende Materie erfordert und spricht somit sowohl das historische Fachpublikum wie auch den historisch interessierten Laien zugleich an.

Den Anspruch der historischen Objektivität versucht Zinn dabei jedoch erst gar nicht zu erheben und betont dies Anfangs in aller Deutlichkeit: "Angesichts der Unvermeidlichkeit, Partei zu ergreifen, die durch Auswahl und Schwerpunkt in der Geschichtsschreibung entsteht, ziehe ich es deshalb vor, zu versuchen, die Geschichte der Entdeckung Amerikas aus der Perspektive der Arawak zu erzählen, die der Verfassung vom Standpunkt der Sklaven (...
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Format: Broschiert
Eigentlich wollte der Autor nur ein dissidentes Buch schreiben - doch mittlerweile ist Howard Zinns 1980 erstmals erschienenes "A People's History of the United States" eines der einflussreichsten Geschichtsbücher der USA überhaupt. Rund 1,5 Millionen Mal ging diese "andere Geschichte Amerikas" bisher über die Ladentische. Dank der Bemühungen des kleinen Berliner Verlags Schwarzer Freitag liegt Zinns Opus nun erstmals auch in Deutsch vor. 'Die "Geschichte des amerikanischen Volkes" erzählt die Historie von 1492 bis heute, aber nicht als Geschichte ruhmreicher Eroberer und tugendhafter Präsidenten, sondern aus der Perspektive der einfachen Leute: der Indianer, die sich gegen die Genozide wehrten und brutal ermordet wurden, aus dem Blickwinkel der armen Einwanderer, die in regelmäßigen Wellen in das Land geschwemmt wurden, aus der Sicht der schwarzen Sklaven, der einfachen Arbeiter. Aber es ist nicht nur eine Geschichte der Besiegten. Zinn versucht, den offiziellen Helden wirkliche Helden gegenüberzustellen - etwa die Abolitionists, die eine Bewegung für die Abschaffung der Sklaverei entfachten, deren Forderungen sich Abraham Lincoln nur mit Widerwillen beugte. Der Band ist lehrreich - und leicht zu lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Howard Zinn schreibt in seinem Buch "Eine Geschichte des amerikanischen Volkes" über die Eroberten, nicht die Eroberer.
Sein Werk beginnt 1492 mit der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus und endet mit der Clinton-Ära.
In 25 Kapiteln beschreibt er das Leben und Leiden der Indianer, der Sklaven, der Einwanderer, der Landarbeiter. also der Menschen, die einen Großteil der amerikanischen Bevölkerung ausmachen und nur zu einem Bruchteil am Erfolg beteiligt sind.
Er schreibt über die Ausrottung ganzer Stämme, die Mittel, die eingesetzt wurden, das Volk gefügig zu halten. Und er schreibt über den Weg und die Kämpfe der Unterdrückten für Freiheit, für das Recht auf ein menschenwürdiges Dasein, für ein Dach über dem Kopf und die Möglichkeit, ihre Familien zu ernähren, für das Recht auf Bildung, für das Recht auf Leben.
Er schreibt über die militärischen Aktionen der USA, die keine Kriege des Volkes waren, auch wenn das Volk sie führen musste.
Und seine Ausführungen zur Aussenpolitik der USA zu Zeiten der Clinton-Ära (wie gesagt, das Buch endet mit diesem Kapitel) haben bei mir beim Lesen der aktuellen Nachrichten zu einigen Aha-Momenten geführt (leider keine positiven Überraschungen).
Howard Zinn ist nicht objektiv, den Anspruch erhebt er auch nicht. Dafür war er zu aufmerksam, zu kritisch, zu engagiert.
Das Fazit für mich: ein sehr wichtiges Buch. Speziell im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen in der Welt.
Absolut empfehlenswert.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer die heutige amerikanische Vorgehensweise (NSA, Guantanaomo, Irak usw.) verstehen will, der m u s s dieses Buch gelesen haben. Es sollte Pflichtlektüre an jeder Schule werden. Leider meist vergriffen, und bezeichnend ist, daß der einzige Verlag, der es in deutscher Sprache verlegt hat, ein kleiner und eher linker Verlag ist. Für die Großen der Branche war es wohl nicht "gesellschaftsfähig". Schade, daß bereits an dieser Stelle, die eigentlich nicht bestehende Zensur anfängt. Eines der Bücher, die man nach dem Beginn nicht mehr aus der Hand legt.
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