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Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

4.8 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tipp: Jeden Herbsttag ein Bild bestaunen und danach bei Kerzenschein dem kundigen Gelehrten lauschen." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Neil MacGregor war von 2002 bis 2015 Direktor des British Museum. Zuvor war er von 1987 bis 2002 Direktor der National Gallery in London. 2008 war er „Brite des Jahres“. 2010 erhielt er den erstmals verliehenen Internationalen Folkwang-Preis, 2015 wurde er mit dem Friedrich-Gundolf-Preis für die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland und dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet. Seit Oktober 2015 leitet er die Gründungsintendanz des Humboldt-Forums in Berlin.

Hanns Zischler arbeitet als Schauspieler und Publizist in Berlin und anderswo. Außer seiner Mitwirkung im Fernsehen und in internationalen Filmen gründete er 2006 den Alpheus Verlag wieder. 1996 erschien "Kafka geht ins Kino", 2008 (mit Sara Danius) "Nase für Neuigkeiten - Vermischte Nachrichten von James Joyce"; 2010, zusammen mit Hanna Zeckau: "Der Schmetterlingskoffer", und ebenfalls 2010 zusammen mit Friederike Gross der Comic "Aus der Nachwelt". 2009 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis (für Essayistik) der Akademie der Künste (Berlin).

Nico Holonics, geboren 1983 in Leipzig, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 2007 bis 2010 war er am Münchner Volkstheater, ab 2010 an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2010 ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 9. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Sparsame und an Kultur interessierte Leser könnten meine Überschrift so interpretieren, dass ich damit die kostenlosen Besuchsmöglichkeiten anspreche. Doch so schön Gratiseintritte sind, mit der Sammlung und diesem Buch haben sie nichts zu tun. Einzigartig ist das Britische Museum, weil es mit seinen über sieben Millionen Objekten ein besonderer Ort des Wissens und Kulturbewahrung ist. Und weil ein Menschenleben nicht ausreicht, um alles zu sehen, geschweige denn zu verstehen. Daher ist das Konzept dieses Buches stimmig. Denn es ist ein Gang durch die Menschheitsgeschichte, der einigermaßen zu meisten ist.

Möglich gemacht ihn Neil MacGregor, der seit 2002 als Direktor amtet. Auch wenn eine solche Mammutarbeit ohne die Hilfe zahlreichen Kollegen nicht möglich wäre, wie MacGregor ausdrücklich betont. Das Vorwort ist so motivierend, dass ich es am liebsten in seiner ganzen Länge wiedergeben würde. Und danach bringt der ehemalige Direktor der National Gallery in London 100 Objekte so zum Leben, dass man kaum anders kann, als eine persönliche Beziehung zu ihnen aufzubauen. Oder anders gesagt: Zu all den Geschichten aus zwei Millionen Jahren schreibt man als Leser eigene Erzählungen. Und dabei vergisst man sogar, dass die meisten Menschen, von denen die Rede ist, lange vor uns lebten.

Das Buch geht auf eine Sendereihe zurück, die von BBC Radio 4 konzipiert und ausgestrahlt wurde. Das ist deshalb speziell und erwähnenswert, weil ja die Objekte so beschrieben werden mussten, dass sich die Zuhörer die Sammlungsgegenstände möglichst gut vorstellen konnten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist nicht dafür geeignet, abends im Bett gemütliche Leserunden zum Einschlafen abzuhalten. Das verbietet allein schon der Umfang und das damit einhergehende Gewicht des Werkes (außer, man möchte damit Unterarmmuskeln trainieren), vor allem aber wartet Neil MacGregor mit einer solchen Fülle von Eindrücken, Hinführungen, Folgerungen, seinen betrachteten Objekten innewohnenden Bedeutungen auf und schafft damit eine solche Anregung des Geistes, das dieses Buch doch eher in Etappen gründlich genossen und zu Gemüte geführt werden will.

Denn es sind im Eigentlichen nicht nur 100 Objekte, die MacGregor beschreibt, sondern tatsächlich die in den Objekten wohnende 'Weltgeschichte', die im Gesamten ein breites und tief reichendes Bild dessen in den Raum setzen, was Entwicklung und Intention menschlichen Seins seit Jahrhunderten befördert und ausmacht.

In der Struktur des Buches geht MacGregor auf diesem Weg strikt chronologisch vor, wobei die ersten Kapitel weite Zeiträume abdecken ('Vom Werden der Menschen' (Faustkeil und Steinmesser) 2000000-9000 v.C.) über die Eiszeit (Tonmodell, Maya Statue, Stößel u.a.) 9000-3500 v.C. bis hin zu ersten Städten und Staaten, dem Einläuten der Zivilisation (Standarte von Ur, Siegel von Indus, Jadebeil etc.) 4000-2000 v.C. werden dann so langsam die Zeiträume enger und die historischen Fakten breiter. Die Betrachtung der Statue des Ramses II. ist dann eines der Objekte, an dem die Wendung zur kultur-zivilisierten Gesellschaftsform deutlich wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Da ist Neil McGregor ein Meisterstück gelungen. 100 Objekte des Britischen Museums, davon die meisten von einer Art, an der man im Museum zunächst unbeeindruckt vorbeilaufen würde. Die Erzählweise der Weltgeschichte anhand der "Rückwärtskoppelung" von den Objekten auf die Menschen auf die Zeit und auf die Umstände eröffnet eine neue Sichtweise auf die Geschichte und treibt Quergänge in die manchmal getrennt anmutenden Lagerstätten menschlichen Denkens und Handelns. Neben dem genauen Blick auf einzelne Teile ist dies auch eine geniale Werbung für das Britische Museum: Es ermöglicht - mit 100 Objekten - einen übersichtlichen Zugang zu einer Museumssammlung mit Millionen von Objekten und ermöglicht dem Museumsbesucher eine spannende Schnitzeljagd durch das Museum, die man nur empfehlen kann - wobei man mindestens 2 Tage einkalkulieren sollte. Insgesamt meiner Ansicht nach das beste populärwissenschaftliche Buch über Archäologie und Menschheitsgeschichte seit "Götter, Gräber und Gelehrte", mit dem es übrigens einige Berührungspunkte hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag keine historischen Museen, ich fand Geschichtsunterricht doof, ich lese selten Sachbücher. Und ich liebe dieses Buch! Kaum zu glauben, welch spannende und meist gegenwartsbezogene Informationen es zu einem einzelnen Objekt gibt. Einem Objekt übrigens, an dem ich bei einem Museumsbesuch völlig achtlos vorbei gegangen wäre... Und es ist nicht nur der fundierte und umfangreiche Informationsgehalt, der dieses Buch so lesenswert macht, sondern auch und insbesondere der äußerst unterhaltsame (aber nie anbiedernde) Erzählstil von Herrn MacGregor. Famos! Ich werde dieses Buch lesen, empfehlen und verschenken: es ist ein echter Schatz.
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