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Eine Frau: Roman Taschenbuch – 1. November 2001

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch, das in vieler Hinsicht bemerkenswert ist, das viele Leser, das Aufmerksamkeit und Teilnahme verdient.«
Barbara Bondy, Süddeutsche Zeitung

»Emotional, mitreißend und glaubwürdig - ein Buch, das berührt.«
Takt, DB Regio AG 04.03.2016

Der Verlag über das Buch

»Einer der besten kritischen Romane, die nach 1945 über das deutsche (oder auch das europäische) Bürgertum geschrieben worden sind.« Welt des Buches

»Ein Buch, das in vieler Hinsicht bemerkenswert ist, das viele Leser, das Aufmerksamkeit und Teilnahme verdient.« Barbara Bondy in der ›Süddeutschen Zeitung‹

»So eine Geschichte liest man mehr als einmal. Sie besticht durch Originalität und Glaubwürdigkeit. Sie ist vollgepackt mit Menschen und Ereignissen und wirkt dennoch weder überladen noch überspannt. Härtling versteht es, Gefühle und Situationen in wenigen Sätzen zu schildern.« Ursula Haarseim im ›Rheinischen Merkur‹

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. Februar 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Peter Härtling zu loben, mutet irgendwie überheblich an, peinlich: wer "lobt" Goethe, den lieben Gott? Das ist fast eine Anmaßung. Er trifft immer mitten in die Seele, sprachlich dicht und feinfühlig. Inhaltlich wurde alles schon in den vorherigen Rezensionen beschrieben - ich kann nur noch dazu sagen, daß es großartig ist, wenn es zeitgenössische Dichter dieser Größe gibt, die man sogar ab und an noch in Lesungen erleben kann!
Auch hier: 5 Punkte sind zuwenig - Amazon gesteht einem nicht mehr zu!
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Von Ein Kunde am 23. September 1999
Format: Taschenbuch
Wir erleben Katharina Wöllner schon als Kind zwischen Anpassung und Widerstand gegen die Konventionen ihrer Zeit, Gegensätze, die sich auch in den Beziehungen zum Vater oder zum Onkel David widerspiegeln. Wir begleiten Katharina durch ihr Leben: den ersten Weltkrieg, die Provinz in Brünn, das Aufkommen des Nazismus, den Zusammenbruch des väterlichen Betriebes im Gefolge des „schwarzen Freitags", den zweiten Weltkrieg, den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung. Den Verfall des äußeren Lebens begleitet der Verfall ihres eigenen, die ungewünschte Ehe zerbricht, die Kinder entfernen sich von ihr, in einer unwürdigen Liebschaft ist sie sich ganz entfremdet. Erst als sie ganz am Boden ist, findet sie sich wieder, als Fließbandarbeiterin, im Büro, als Oma ihres Enkelkindes Achim, den seine Mutter Annamaria nicht in ihre neue Ehe nehmen will. Wir treten aus Katharinas Leben mit einem Brief dieser Frau, in dem sie scheibt: „Viel haben wir von unserer Mutter ja nicht gehabt, das ist wahr. Sie ist immer ihre eigenen Wege gegangen. Und noch in ihrem Alter kann ich sie nicht verstehen. Vielleicht war es ganz richtig, dass sie Achim aufnahm. Sie hat immer Menschen gebraucht, die ihre Liebe herausforderten."
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