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Eine Frau Taschenbuch – November 2002

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Péter Esterházy wurde 1950 in Budapest geboren, wo er auch heute lebt, seit 1978 als freier Schriftsteller. Für seinen Roman »Harmonia Cælestis« (BV 2001; BvT 2003) erhielt er unter anderem den Ungarischen Literaturpreis und den Grinzane-Cavour-Preis. 2004 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine Frau

Es gibt eine Frau. Sie haßt mich. Schatten, so nennt sie mich. Zum Beispiel sagt sie: Da bist du also? schleichst du hier herum, Schatten? Ein andermal: Zu Mittag, Schatten, gibt es Wirsing, in Ordnung? Und manchmal macht sie Scherze: Ich werfe meinen Schatten voraus. Gemeint bin ich, das bezieht sich auf mich. Der Scherz bedeutet nicht unbedingt gute Laune, aber wenn sie gut gelaunt ist, passiert es, daß sie aufjauchzt: Schattenwelt!

Auch das muß ich auf mich nehmen. Wenn sie aber lustlos ist - sagen wir, ihre Schwester hat sie aus Lübeck angerufen, oder sie hält sich für dick, und ich schwöre umsonst, daß ich für ihr Fleisch mein Leben geben würde -, dann behauptet sie, ich sei jener Baum, wegen dem sie den Wald nicht sehen könne. Ich weiche ihr nicht von der Seite. Wenn sie den Mund aufreißt, aaaa, reiße ich ihn auch auf. Wenn sie sich setzt, kauere ich mich neben sie. Wird sie ohnmächtig, besorge ich Riechsalz. Sie senkt die Wimpern, ich zittere kaum merklich. Wenn sie die Hand hebt, turne ich ebenfalls.

Auf einer leeren Wand kann sie den Kindern Hasen, Hunde und Adler nachmachen, und dann bin ich Hase, Hund und Adler. Mich verlangt es nach ihr, doch kommt die Sache ziemlich mühselig und nur im Zickzack voran; wir stolpern. Mal bin ich ihr nahe, mal fern, doch daraus folgt nichts, unvorhersehbar muß ich mich neigen, um sie herum, vor ihr, unter ihr, hinter ihr. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
1999 hat Frau Klammer Angelika eine sehr interessante Würdigung an Peter Esterhazy herausgegeben, der leider heuer im Juli 66jährig verstarb. Viele interessante Persönlichkeiten hat die Herausgeberin zu Wort kommen lassen. Nach einem kurzen Vorwort von Frau Angelika Klammer beginnt der in München lebende Autor Harald Eggebrecht mit einer tollen Würdigung unter dem Titel - Wer haftet für die Sicherheit der Leser ?. Die Schweizer Literaturkritikerin Eva Haldimann begibt sich auf eine 2 Jahrzehnte lange Reise mit Peter Esterhazy. Wolf Lepenies erzählt eine Geschichte, bevor der Verlagsinhaber von Jung & Jung Jochen Jung Peter Esterhazy von außen betrachtet. Der Dozent für ungarische Literaturgeschichte Miklos Györffy durchleuchtet den Standpunkt von Peter Esterhazy in der ungarischen Literaturszene. So etwas wie Bekannte ist ein interessantes Gespräch zwischen Peter Esterhazy & Marianna D.Birnbaum. Die in der Schweiz lebende Übersetzerin und Autorin Zsuzsanna Gahse schreibt im Prozess über ihre Erfahrungen mit Peter Esterhazy. Peter Nadas, Erzähler und Essayist schreibt über Zeiten einer Freundschaft. Peter Esterhazy meldet sich mit - Die Hand - selbst zu Wort, bevor Ulrich Weinzierl(Kulturkorrespondent der Welt) seine Erfahrung mit Peter Esterhazy unter dem Titel - Für mich ist alles Familiengeschichte - erläutert. Kurz meldet sich Herr Esterhazy mit Mon oncle wieder selbst. Der Verleger Lord George Weidenfeld berichtet kurz in - Ein Europäer auf der Donau. Der in Zürich als freier Schriftsteller lebende Urs Widmer gibt uns einen sehr informativen Einblick, den er Das Buch Esterhazy nannte.Lesen Sie weiter... ›
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