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Eine Familie [dt./OV] 2011

CC

"Eine Familie" ist ein intensives und ergreifendes Portrait einer zeitgenössischen Familie zwischen Tradition und Moderne. Das Drama erzählt mit Leichtigkeit und Schwere von Schwangerschaft und Sterben, Familienbindung und Selbstbestimmung.

Darsteller:
Jesper Christensen, Lene Maria Christensen
Laufzeit:
1 Stunde, 39 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Pernille Fischer Christensen
Hauptdarsteller Jesper Christensen, Lene Maria Christensen
Nebendarsteller Pilou Asbæk, Anne Louise Hassing, Line Kruse, Coco Hjardemaal, Gustav Fischer Kjærulff
Studio Zentropa Entertainments
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Sprachen Dänisch, Deutsch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Zu Beginn dieses Filmes steht die junge Galeristin Ditte im Mittelpunkt, die sich zwischen Karriere und Familie entscheiden muss.
Soll sie das einmalige Jobangebot in New York annehmen oder doch lieber in Dänemark mit ihrem Freund eine Familie gründen? Und dann ist da noch der Vater, Inhaber eines Bäckerimperiums, der es wohl gern hätte, wenn sie seine Nachfolgerin würde.

Dann aber kippt der bis dahin mit einigen durchaus beschwingten Szenen versehene Film in Richtung eines hyperrealistischen Krankheitsdramas, das minutiös die Leiden und Sterben eines Todkranken beschreibt. Für den, der im Familienkreis so etwas schon miterlebt hat, sind diese Szenen fast nicht zu ertragen und die letzte Szene, die wohl zeigen soll, dass Sterben und Leben ein ewiger Kreislauf sind, kommt einem nach der überstandenen Tour de Force wie ein Schlag ins Gesicht vor.

Ich habe nichts gegen langsame, tiefgründige Filme, aber ich finde, dass hier die Kamera ein wenig zu lange auf dem leidenden Menschen verweilt und die Zuschauer damit quält, ohne dass der Geschichte damit ein wichtiger Aspekt hinzugefügt würde.
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Format: DVD
... obwohl Brot ohne Zweifel eine Hauptrolle spielt in diesem hervorragenden dänischen Drama um Liebe, (Familien-)Beziehungen, Lebensentscheidungen und den Tod als letzte Station des Lebens.
Für Rikard Rheinwald (wieder einmal großartig: Jesper Christensen) dreht sich alles um die Bäckerei, die von seinem aus Deutschland ("nur mit einem Sack Getreide") eingewanderten Urgroßvater gegründet wurde und dann schließlich zum königlichen Hoflieferanten aufstieg. So trifft der Zuschauer Rikard auch gleich zu Beginn in der Backstube, wo man erfährt, dass er gerade erst von einer schweren Krankheit genesen ist und die Königin sogar eine Genesungskarte gesandt hat. Die erste Szene des Films (und auch die zentrale Rolle des Dramas) gehört der ältesten Tochter Ditte (Lene Maria Christensen), die als Galeristin erfolgreich ist und mit einem Künstler zusammenlebt. Ein morgendlicher Anruf verheißt beiden ein Leben in New York mit weltweitem Aktionsradius. Der Patriarch Rikard sieht in Ditte seine Nachfolgerin in der Leitung der Bäckerei, obwohl diese durch das Kunststudium bereits einen anderen Weg eingeschlagen hat. Seine zweite Tochter zieht er dafür gar nicht in Erwägung und die Kinder von seiner zweiten Frau Sanne sind noch zu jung. Als Ditte bereits eine schwere Entscheidung für die Karriere in New York getroffen hat und Rikard seine zweite Frau nach scheinbar überstandener Krankheit doch noch heiratet, ändert die Diagnose von weiteren Hirntumoren alles und die Familiensituation spitzt sich immer weiter zu.
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Format: Blu-ray
MEDIUM:

Gutes, sehr transparentes Bild und ordentliche Tonqualität.

Freigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 99 Min.
Bildformat: 2,35:1 (anamorph / 16:9)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Dänisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Extras:
- Interviews
- Mini Making Of
- Deutscher Trailer

FILM:

EINE FAMILIE von Pernille Fischer Christensen ist ein ganz aussergewöhnlich ruhiger und zugleich dramatischer Film im wahrsten Sinne der Wortbedeutung. Oberflächlich betrachtet sieht man einen mehrjährigen Ausschnitt des Lebens einer Durchschnittsfamilie in Dänemark in der es wie in vielen Familien um Jobs, Liebe, Zukunftsplanung um und den bevorstehenden Tod geht. Allerdings werden diese Thema in einer Art Hyper-Realismus dargeboten der einen ganz sanft aber nachdrücklich mitten in das Geschehen zieht und man nach einer gewissen Zeit denkt selbst stiller Teil der Familie zu sein. Zur Story soll hier nichts verraten werden ausser das es sich zum Ende hin in bezug auf den Verlust von Familienmitgliedern hin zuspitzt.

Stilbildend für diesen Realismus ist die extrem ruhige und im Hintergrund agierende Kamera die sich nie in den Vordergrund drängt und die schönen warmen Bilder sehr natürlich einfängt und wie an einem sanften unsichtbaren Faden schwebend das Geschehen begleitet. Sie verweilt oft minutenlang auf einer Einstellung und hält im wahrsten Sinne "drauf". Die in Deutschland weitgehend unbekannten Schauspieler agieren extrem natürlich und intensiv, das aufkeimende Leid und die zu fällenden Entscheidungen sind sehr stark zu spüren.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ditte Rheinwald (Lene Maria Christensen, u.a. "Die Erbschaft") ist Galeristin in Kopenhagen und mit dem Künstler Peter (Pilou Asbaek, u.a. "Borgen", "1864-Liebe und Verrat in Zeiten des Krieges") liiert. Eines Tages wird ihr ihr Traumjob bei einer namhaften Galerie in New York angeboten. Doch sie stammt aus einer Bäckerfamilie mit langer Tradition, die es zur Hofbäckerei gebracht hat und ihr Vater Richard (Jesper Christensen, u.a. "Ich und Kaminski") ist an Krebs erkrankt, weshalb sie zögert, das Angebot anzunehmen. Zunächst scheint die Behandlung erfolgreich und das Paar plant das neue Leben in den USA. Als die Krankheit mit voller Wucht zurückkehrt, löst das vor allem bei Ditte, Richards Lieblingstochter, aber auch beim Rest der Familie, eine Lebenskrise aus, die sich verschärft, weil Richard von Ditte verlangt, ihre beruflichen und privaten Träume zurückzustellen und den Familienbetrieb fortzuführen.

Das Drama "Eine Familie" entwickelt familiäre Konflikte aus seinen Figuren heraus. Weil deren Charakter und Gefühlslage den Ausgangspunkt des Erzählens bilden, agieren sie oft wie im wirklichen Leben unlogisch, ob überstürzt oder abwartend.
Wir werden in Richards Denken und Fühlen eingeführt, damit konfrontiert, wie er mit dem Kranksein umgeht, auf welch kompromisslos-verzweifelte Art er seinen letzten Wunsch zum Ausdruck bringt, erleben, wie Ditte und deren leibliche Schwester Chrisser auf die Situation und die Erwartungen des Vaters reagieren, ebenso seine zweite Frau und die gemeinsamen noch kleinen Kinder. Wir verfolgen, wie sich die Beziehungen verändern, Prioritäten verlagern.
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