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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 3. Mai 2017
Eine Geschichte aus der Zeit, als das US-amerikanische Ballspiel, eine Mischung aus Rugby und Fußball, anfing, populär zu werden. Der gerade erst vorübergegangene Erste Weltkrieg feierte seine Nachwehen in der US-Gesellschaft. Auch die Sportberichterstattung lag noch in den Anfängen. Da treffen der alternde Spieler Dodge und der jugendliche Nachwuchsstar Carter aufeinander und kämpfen buchstäblich bis zum Umfallen um die Vorherrschaft auf dem Spielfeld und bei der Reporterin Lexie. Na ja, wer wird schon den Sieg davontragen, natürlich der Filmemacher. Das Ganze ist aber wirklich komisch gemacht und strotzt von gelungenen Slapsticks und schrägen Einfällen. Die Zellweger mit ihrem verkniffenen Schmollmündchen - ihre immer gleiche Paradenummer - beweist einmal mehr ihr Komikerinnentalent. Die Dialoge sind überwiegend nassforsch und scharf geschliffen. Auch der hinterhältige, geldgierige Agent im Hintergrund fehlt nicht, der diesmal einen auf die Mütze kriegt. Wirklich gut ist die Musik aus jener Zeit und die Bluessängerin Ledisi Young ist außerdem noch eine Augenweide. Wer lachen möchte ist hier gut bedient.
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am 2. April 2017
Renée Zellweger und George Clooney was hätte das für einen Film geben können. Tja, hätte. Leider ist der Streifen sehr langweilig und die Story träge erzählt.

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am 30. April 2009
... ein witziger Film aus der Pionierzeit des American Football. Fixe Spielregeln gab es anno 1925 noch nicht, und Profispieler tingelten auf eigene Kosten per Bahn von Match zu Match. Matsch- und Schlammschlachten gehörten für die nur leicht gepolsterten "Leatherheads" (Originaltitel) ebenso dazu wie Mogeleien und Liebeleien.

George Clooney spielt den schon ein wenig in die Jahre gekommenen Football-Star Dodge Connolly, der aus seinem bunt zusammen gewürfelten Team, den Duluth Bulldogs, eine schlagkräftige Truppe machen möchte. Dabei kreuzt die allzu investigative Journalistin Lexie Littleton (Renèe Zellweger) seinen Weg. Dass es zwischen den beiden knistert und funkt, versteht sich von selbst.

"Ein verlockendes Spiel" ist leichte Unterhaltung, basierend auf Retro-Charme à la "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten". Keine große Filmkunst, aber unterhaltsam.
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Dieser launige Film voller Witz uns Esprit garantiert entspannte Unterhaltung an gemütlichen DVD-Abenden. Dabei sind die Pointen so gezielt gesetzt, dass bei dieser Mischung aus Sport- und Liebeskomödie, die Lachmuskeln kräftig trainiert werden, ohne die Bälle zu flach zu halten! George Clooney als alternder Sportheld auf der Suche nach neuen Perspektiven für sein Lieblingsspiel liefert sich amüsante Gesprächsschlachten mit einer an-betungswürdigen Renée Zellweger, die hier die selbstbewusste Journalistin mimen darf, die aus Karrieregründen unbedingt einen Skandal aufdecken möchte. Es macht einfach Spaß die gut aufgelegten Darsteller zu beobachten, die auf dem Weg zu ihrem ehrgeizigen Ziel nicht unbedingt nach den allgemeinen Regeln vorgehen.

Dabei ist Football in Amerika 1925 eigentlich nur etwas für Amateure. Und wenn Dodge Conolly mit seinem Team trainiert, bringt das nicht einmal eine einsame Kuh auf Trab. Als das Team mangels Geld aufgelöst wird und die Spieler auf ihre Erntefelder, in den Minenschacht oder sogar auf die Schule zurück gehen, kämpft der ambitionierte Dodge für die Wiederbelebung seines Lieblingssports. Und wie es der Zufall will, gibt es da gerade einen besonders begabten jungen Mann, der als Kriegsheld verehrt wird und diese besondere Leidenschaft für Football hat. Es gelingt Dodge tatsächlich Carter "The Bullet" Rutherford (John Krasinski) mit einer großen Gewinnbeteiligung zu locken. Jetzt wird aus der ehemaligen Amateurliga ein Profigeschäft mit fetten Eintrittsgehältern und der nötigen Publicity. Der smarte Carter ist aber nicht nur der Macher auf dem Spielfeld. Auch die Journalistin Lexie Littleton scheint von dem Sportsmann ganz eingenommen. Eine bittere Pille für Dodge, der nicht nur auf dem Platz auf den zweiten Rang verwiesen wird und ebenfalls ein Auge auf die intelligente und ausgesprochen gut angezogene Lady geworfen hat. Was er jedoch nicht ahnt: Lexie ist von ihrer Zeitung auf den neuen Sporthelden angesetzt wor-den. Denn mit der legendären Kriegsgeschichte soll was faul sein. Ist "The Bullet" ein charmanter Hochstapler? Sollte Lexie den Beweis finden, winkt ihr ein Chefposten. Aber bringt sie überhaupt übers Herz, den netten Burschen auffliegen zu lassen, der ihr so zauberhafte Komplimente macht? Und welche Auswirkungen hat ihre Entscheidung auf die Zukunft des erfolgreichen Footballteams?

Die Kameraführung ist exzellent und fängt die verschiedenen Stimmungen und Eindrücke perfekt ein. Die Ausstattung und auch die Kostüme sind detailgetreu und sehr liebevoll gestaltet. Renée Zellweger hat eine hinreißende Garderobe und trägt wunderschöne, in Rottönen gehaltene Kostüme und zauberhafte Damenhüte. Untermalt werden die Szenen von einem jazzigen Soundtrack, der den nostalgischen Tatsch klassisch abrundet.
Ach ja, traditionsgemäß dürfen natürlich die Schlammschlachten auf dem Spielfeld nicht fehlen: Hier dürfen sich die Jungs mal so richtig dreckig machen! George Clooney und seine Kollegen scheinen es sehr genossen zu haben.

Wer also nach einer Komödie mit Witz und Herz sucht und mal wieder von Herzen lachen möchte, der kann eigentlich bedenkenlos zu greifen!
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am 5. September 2008
Wenn man als Football-Profi auf Kuhäckern trainiert und Spiele abgebrochen werden, wenn der einzige Ball verloren geht, dann befindet man sich in den 20er Jahren. Als sich in dieser Sportart überwiegend abgehalfterte Kriegsveteranen, Straßenschläger und Minenarbeiter tummelten. Dodge Connelly (George Clooney) ist Mitte 40 und seine besten Tage sind (fast) vorbei. Er ist der Kapitän des Profi-Teams "Bulldogs". Als der Hauptsponsor abspringt, sieht es für das Team wirklich düster aus. Um die Liga zu retten, muss der Profisport saloonfähig werden und mehr Zuschauer in die Stadien locken. Was bietet sich da besser an, als einen gefeierten Kriegshelden und bekannte Werbeikone zu verpflichten. Unterstützung bekommt Connelly dabei von der engagierten und hübschen Reporterin Lexi (Renee Zellweger).

Wer sich in der Welt des Kinos der 20er bis 50er Jahre ein wenig auskennt, wird bei dem Film seine große Freude haben. Viele Szenen zwischen Clooney und Zellweger erinnern an bekannte Flirtduelle und Geschlechterkämpfe á la Cary Grant und Doris Day. So hat man unlängst das Gefühl in eine längst vergangene Epoche einzutauchen. In eine Zeit wo der Mann noch ganz Gentleman war und die Frau noch umgarnt werden wollte. Dies sorgt natürlich für einen Hauch Kitsch, aber auch ab und an zu einem Schmunzeln.
Renee Zellweger spielt ihre Rolle der 20er Jahre Figur routiniert, ein paar mehr Ecken und Kanten hätten ihrem Charakter aber sicherlich gut getan. Clooney, schon wegen seiner Rolle, eher der Loser, schwächelt nicht. Ganz im Gegenteil er wirft einen gewaltigen Schatten, dass man ihm die Rolle des abgewrackten Profispielers nicht so ganz abnehmen kann. John Kansinski als "Superstar" Carter Rutherford fügt sich zwischen den beiden aber wunderbar ein.
So entsteht ein Film der gute Unterhaltung mit Witz und Charme bietet, die man sich getrost gönnen kann ohne mehr zu erwarten. Als Leihtipp halte ich den Film für ideal.
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am 24. Januar 2013
Wer könnte da widerstehen, Rene Zellweger und George, der unendlich attraktive George Clooney!!! Auch der Rivale gibt Anlass zur glaubwürdigen Konkurrenz im Retrostyle!
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am 11. Juli 2014
Ein "verlockendes Spiel" ist ein empfehlenswerter Film - nicht nur für "Clooney-Fan". Die zwanziger Jahr werden sehr realitätsnah dar gestellt
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am 14. April 2013
Wunderschöner Film. Mit etwas für jeden: Sport für den Mann von Welt, Romantik für die Dame und ganz ganz viel Humor für alle beide zusammen!
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am 8. September 2008
Leatherheads is one of the most enjoyable films of the year. It's both a homage to football before it became big business and to 30s/40s comedies. The chemistry between Zellweger and Clooney works fine nad they have some great scenes together both in terms of comedy and unsentimental romance. The film is well written, perfect timing and an altogether nice balance of elements. I particularly liked how Clooney poked gentle fun at his own age. Visually, Leatherheads is one of the most elegant films I have ever seen with a dominance of warm colours. The costumes are absolutely awesome. Randy Newman yet again delivers a superb soundtrack (and a delightful cameo appearance).
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am 25. Oktober 2008
1925 steckt der Profi-Sport in den USA noch in den Kinderschuhen. American Football hat weder einheitliche Regeln, noch eine gesellschaftliche Akzeptanz. Lediglich ungelernte Kindsköpfe tummeln sich auf den Sportplätzen und die Zahl der Zuschauer bleibt überschaubar. Der alternde Idealist Dodge ist Herz und Seele eines Teams, dass sportlich wie wirtschaftlich vor dem Abgrund steht. Im letzten Moment gelingt ihm ein Geniestreich und er kann einen jungen, gut aussehenden Kriegshelden Carter dazu überreden in seinem Team mitzuwirken. Dessen Charisma lockt nicht nur reichlich Zuschauer auf die Ränge und spült Geld in die Vereinskasse, sondern weckt auch das Interesse der hübschen Journalisten Lexie. Schon bald herrscht zwischen Dodge und Carter nicht nur sportliche Rivalität, sondern auch um Lexies Gunst.

Zugegeben, die Vermischung aus Sportlerdrama und romantischer Komödie ist nicht gerade umwerfend originell, zumal die einzelnen Handlungsstränge zuweilen etwas unausgegoren wirken. Aber "Ein verlockendes Spiel" versprüht etwas, dass weit wertvoller ist: Charme. George Clooney und Renee Zellweger sind zauberhafte Hauptdarsteller zwischen denen die Funken sprühen und das Ambiente der 20er Jahre wurde liebevoll umgesetzt.

Im Endeffekt kommt dabei ein Filmvergnügen heraus, das zwar keinen bleibenden Eindruck hinterlässt, aber glänzend unterhält
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