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Ein plötzlicher Todesfall Gebundene Ausgabe – 27. September 2012

3.3 von 5 Sternen 538 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„[Christian Berkel hat] wahrlich Ausdauer bewiesen, indem er 19 Stunden lang die 576 Seiten des Buches gelesen hat. Dabei hat er die Herausforderung, zig verschiedene Charaktere sprechen zu müssen, brillant gemeistert.“ (literaturmarkt.info)

„Einmal mehr zeigt Rowling sich als Meisterin großer Erzählungen: Souverän verwebt sie die vielen verschiedenen Handlungsfäden zu einem spannenden Plot.“ (BM Buch-Magazin)

"Christian Berkel bereichert den Stoff dank seiner unaufgeregten, nicht zu tiefen oder zu dominanten Stimme. Während der 19 Stunden Lesezeit wird er zur Seele der Zeilen." (Magdeburger Volksstimme) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: MP3 CD.

Buchrückseite

»Mit Vergnügen gelesen«
Denis Scheck, Deutschlandradio

Als Barry Fairbrother mit Anfang vierzig plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist.

Ein großer Roman über eine kleine Stadt von einer der besten Erzählerinnen der Welt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: MP3 CD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Vio TOP 500 REZENSENT am 28. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mit ihrem ersten Roman seit dem Ende der überaus populären Harry-Potter-Reihe entführt uns J. K. Rowling in eine englische Kleinstadt, die ebenso gut in jedem anderen (westlichen) Land dieser Welt liegen könnte.
Die Geschichte beginnt mit dem völlig überraschenden Tod von Barry Fairbrother, einem Lokaljournalisten und Gemeinderat mit großem Herzen, der sich unermüdlich für die Bedürftigen und Unterprivilegierten aus der Sozialsiedlung eingesetzt hat. Wir erleben mit, wie verschiedene Bürger der Gemeinde mit völlig unterschiedlichen Vorstellungen um den durch Barrys Ableben vakant gewordenen Platz im Gemeinderat kämpfen, wobei sie nicht gerade zimperlich vorgehen.

In den ersten Kapiteln führt Rowling eine beachtliche Anzahl an Figuren ein und verknüpft deren Geschichten, Sorgen und Probleme gekonnt miteinander. Sie erzählt von dysfunktionalen Familien und Streit unter Nachbarn, von Liebesaffären ohne Liebe, von Hoffnungslosigkeit und Verwahrlosung, von häuslicher Gewalt und vom Drogenmissbrauch, von Eltern und Kindern, die einander nur noch Verachtung entgegenbringen, kurzum, vom ganz normalen Wahnsinn, der wohl jedem von uns bekannt ist.

Die Atmosphäre ist provinziell, die Handlung mitunter trostlos und entlarvend. Die Autorin rührt tief in den menschlichen Niederungen und beschreibt Abartigkeiten, vor denen niemand verschont wird. Sie beschreibt, wie hilflos Lehrer/innen und Sozialarbeiter/innen den Problemen ihrer Schutzbefohlenen gegenüberstehen und oft nicht in der Lage sind, das Schlimmste zu verhindern. Sie beschreibt ungesunde Familienverhältnisse und wendet sich unbequemen Wahrheiten zu, die niemand wahrhaben will.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Presse urteilt scharf über den neuen Roman von JK Rowling. Zu langatmig die Geschichte, zu banal die Figuren, zu vulgär die Sprache ... da könnte einem ja glatt die Lust am Lesen vergehen. Aber da ich selber denken kann und urteilen möchte, habe ich mir doch den Roman gekauft und ... in einer Nacht durchgelesen.

Ja, stimmt, das hat nichts mit Potter zu tun, was Rowling hier schreibt. Aber sie wagt etwas Neues, das mich schockiert und zugleich tief berührt hat. Mit großer Menschenkenntnis und genauer Beobachtungsgabe macht sie ihre Leser mit der Doppelgesichtigkeit einer Kleinstadtgesellschaft bekannt. Sie schafft großartige Figuren, die ungemein echt sind und zum Nachdenken anregen. Gerade mit den jungen Charakteren fühlt man sehr mit. Was sie über soziale Benachteiligung in unserer Gegenwart schreibt, ist glaubwürdig. Ich bin vollkommen eingetaucht in diese reale Welt, die sie hier entwirft, und musste am Ende weinen, da mich insbesondere das Schicksal des Mädchens Krystal sehr berührt hat. Okay, liebe Kritiker, ich habe beim Lesen gefühlt und mitgelitten, ich habe gelacht und geweint und über so manches nachgedacht ... eigentlich gar nicht so schlimm, oder?

Also mein Fazit: Unbedingt lesen! Ein ganz besonderer Roman!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn ich beurteilen soll, ob ich ein Buch weiterempfehlen kann, frage ich mich immer, was es mit mir gemacht hat. Will ich es schnell zuende lesen, weil ich unbedingt wissen will, wie es weiter geht? Denke ich in der Zeit, in der ich nicht lese, über das Gelesene nach? Und verändert ein Buch den Blickwinkel auf die Dinge, die in dem Buch behandelt werden?
Bei "Ein plötzlicher Todesfall" muss ich alle Fragen mit "ja" beantworten - ich habe es eben zuende gelesen und ich bin mir sicher, dass es mich noch eine Weile beschäftigen wird. Ich habe es schnell gelesen und bei jeder freien Minute, die sich mir bot, einige Seiten gelesen. Und es hat mich traurig und berührt zurück gelassen. Für mich ist es also ein lesenswertes, gutes Buch - ich bin froh, dass ich es trotz vieler negativer Kritiken gelesen habe.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... und mit dieser Tatsache schafft es J.K.R. einen anderen Blick auf die Abgründer der Menschen zu werfen.

Zum Inhalt wurde schon mehrfach rezensiert, weshalb ich darauf nicht weiter eingehe.

Ja, ich muss zugeben, dass ich mir zu Beginn aufgeschrieben habe, wer mit wem in welcher Verbindung steht. Aber das war schon bald völlig überflüssig, sofern man die Zeit hat, regelmäßig in dem Buch zu lesen.
Ich fand es prima, wie J.K.R. die Übergänge zwischen den einzelnen Hauptcharakteren gestaltet. Alles steht in einem großen Zusammenhang und ist ineinander verkettet.

Gleichbleibend spannend, erschütternd und auch humorvoll wurde es mir nie langweilig.
Man bildet sich recht schnell eine Meinung über die einzelnen Personen. Ganz klar, die möchte-gern-Queen von Pagford geht gar nicht, die Junkie-Tochter eine Assoziale mit wenig Substanz. Doch dann darf man hinter die Fassade blicken und muss überlegen, was dies für die eigene Realität bedeutet. Es nicht nicht alles so, wie es scheint und das lässt mich sicher so schnell nicht wieder los.

Vor allem das Ende hat mich sehr mitgenommen. Noch wünschte ich, sie hätte ein anderes Opfer gewählt. Doch wie im wahren Leben müssen die Schwächsten oft bezahlen.

Auch meine Bewertung klingt wie viele sehr Düster. Aber so habe ich das Buch nicht unbedingt empfunden. Jeder der teilweise unsympatischen Figuren ist ein kleiner Held seines eigenen Alltages und seiner eigenen Umgebung. Jeder zeigt Mut und Stärke, nur eben jeder auf seine eigene Weise. Nur leider erkennen das viele nicht.
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