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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 8. Februar 2015
Es enttäuscht mich, wenn ich hier die vielen negativen Rezessionen lese. Zunächst einmal möchte ich sagen, was HIMYM für mich bedeutet: ich finde die Serie grandios, ich sehe mir HIMYM an wenn ich gut drauf bin, ich sehe mir HIMYM an wenn ich schlecht drauf bin, ich sehe mir HIMYM an wenn ich krank bin... Es ist einfach meine Lieblingsserie, von Anfang bis Ende. Spoiler: Die letzte Staffel zeigt ausführlich die letzten Augenblicke, bevor Ted seine Tracy trifft. Gespickt ist das Ganze mit kleinen Geschichten , die mehr oder weniger die ganze Serie nochmals repasieren lässt unter dem Rahmen von Barneys und Robins Hochzeit.

Die Ganze Serie ist gefüllt mit genialen Momenten und Weisheiten, die so nah am echten Leben sind, dass ich so oft gelacht und geweint habe. Die letzten drei Folgen sind wahnsinnig emotional. Vor allem zeigt doch gerade das Ende, dass es nicht immer ein Happy End im Leben gibt und man das Beste daraus machen muss. Alles in Allem: HIMYM <3 DIE BESTE SERIE ALLER ZEITEN!
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am 1. Oktober 2015
Ich muss sagen, nach den vielen negativen Kritiken war ich von der letzten Staffel HIMYM positiv überrascht. Ob ich sie jetzt als legendär bezeichnen würde, weiß ich nicht. Ich fand sie weder besser noch schlechter als die anderen Staffeln. In jeder Staffel gibt es Folgen die mir besonders gut gefallen haben und auch welche die ich gar nicht mochte. Genauso verhält es sich mit der 9. Staffel.
Das Ende allerdings ist absolut nicht gelungen. Es geht mir gar nicht darum, dass es nicht das klassische Happy End ist. Es gab viele emotionale Momente in dieser Serie, also finde ich es total okay, dass die Geschichte so ausgeht. Schlimme Dinge passieren, das Leben ist nicht immer fair. Und es hatte sich in einigen Folgen angekündigt. Was mich gestört hat ist dieser Schnelldurchlauf in der letzten Doppelfolge. Der ist sowas von lieblos gemacht, den hätte man besser komplett weggelassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich diese Folge jemals wieder anschauen werde.

Achtung Spioler
Ob ich die Hochzeit von Barney und Robin über eine ganze Staffel ausgeweitet hätte, wenn klar ist, dass sie am Ende geschieden werden, weiß ich nicht. Das fand ich jetzt nicht so clever. Dass es mit den beiden nicht dauerhaft klappt hat mich nicht wirklich überrascht. Ich mochte das "richtige" Ende bedeutend lieber als dieses Alternativende. Dass Ted und Robin es nochmal miteinander probieren finde ich super. Man hat es den beiden 9 Staffeln lang wirklich gewünscht, weil sie eigentlich super zusammen passen. Leider hat es nie geklappt, da sie im Leben so unterschiedliche Dinge wollten. Aber jetzt, da Robin Karriere gemacht hat und Ted seiner Traumfrau begegnet ist und die Kinder hat, die er immer wollte, jetzt ist vielleicht die Zeit gekommen, wo es mit den beiden klappen könnte. Zumindest gefällt mir der Gedanke.
Und dann kommt dieses Alternativende! Himmel, was soll denn das? Wie kann man denn nur so rückgratlos sein als Macher einer Serie einen neuen Schluss zu schreiben, nur weils ein paar Leuten nicht gefällt? Und wo bleibt bei diesem Alternativende das Happy End für Robin? Sie hat dann ja am Schluss gar nichts! Das ist dermaßen unbefriedigend! Dafür auch den Stern Abzug. Wenn ich eine Idee habe, dann setz ich die um und zieh das durch und klemm nicht den Schwanz ein, wenns nicht gut ankommt. Schäbig!

Ich hatte mich durch die Rezensionen hier schon auf den Schluss gespoilert, wusste also wies ausgeht und da gibt es eine Szene die mir total gefehlt und mit der ich eigentlich fest gerechnet hatte: Die Langzeitwette von Lily und Marshall, ob Ted und Robin zusammenkommen. Ich hatte erwartet, dass nach der Trauung von Barney und Robin Lily von Marshall verlangt, dass er seinen Wetteinsatz bezahlt, da sie offensichtlich Recht behalten hat, dass Robin und Ted nicht zusammenkommen, und dass er sagt: "Noch nicht." Das wäre auch ein netter Hinweis für den Zuschauer gewesen, dass das mit Robin und Ted noch nicht entgültig vom Tisch ist. Dann hätte es uns vielleicht nicht so kalt erwischt.

Spoiler Ende

Zusammenfassend finde ich dennoch, dass die 9. Staffel von HIMYM gelungen ist, vielleicht nicht meine Lieblingsstaffel aber das ist einfach immer Geschmacksache. Meiner Meinung nach ein absolutes Must-have für alle Liebhaber dieser Serie, wenn auch eins mit kleinen Schwächen.
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am 26. Januar 2015
Da ist sie endlich, die finale Staffel.
Ich kann es schon etwas verstehen, dass manche hier sagen, dass HIMYM mit der Zeit schlechter wurde.
Denn die Serie hat sich definitiv gewandelt. Von der Gute-Laune-Sendung zu einer mit teilweise ziemlich traurigen Momenten!
Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Doch mir gefällt diese Wandlung grade gut. Es gibt zahlreiche poetische Momente, die einfach vom Leben erzählen.
(SPOILER- Als Ted z.B. Robin endlich loslassen will und sie davonschwebt. Da kann einem schon mal ne Träne kommen -SPOILER)

Deswegen find ich es schon ziemlich stumpf von manchen, zu sagen das Ende sei schlecht. Nur weil es eben kein super positives Ende ist. Ich finde es gut, denn so spielt das Leben halt. Nix ist sicher.. ;)
Außerdem gibt es natürlich immer noch einige sehr lustige Momente, wie wir es von Sitcoms gewohnt sind.

Die Erzähl-Struktur ist noch verworrener als bei früheren Staffeln, das bedarf auf jeden Fall etwas Gewöhnung.
Da alles an den Tagen vor der Hochzeit spielt und erzählt wird, kann die Staffel jedoch manchmal etwas lang gezogen wirken.

Fazit: Nicht die beste HIMYM Staffel, aber immer noch auf hohem Niveau.
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am 31. August 2015
Die beste Staffel von allen

Für viele war diese Staffel enttäuschend, da sie sich mehr erhofft hatten. Ich nehme an, das betrifft vor allem jene, die der Serie über 10 Jahre gefolgt waren. Die wirklich nur immer eine Woche später erfuhren, wie es weiterging. Ich dagegen zog mir sämtliche Staffeln via Amazon Instant Video in wenigen Wochen komplett rein. Und daher habe ich wohl auch einen recht guten Überblick. Deshalb sage ich: die neunte ist die Beste.

Verständlicherweise umstritten, da sie wohl an so manchen Zuschauererwartungen vorbei ging. Warum?
Ja, diese Staffel hätte es eigentlich gar nicht geben sollen, denn die Autoren hatten nur bis Staffel 8 geplant. Die neunte wurde dann "drangeklebt", weil die Serie so verdammt erfolgreich lief. Und so manche denken jetzt, das könne allein deshalb nichts sein. Weit gefehlt. Die Autoren waren nun von ihrem eigenen Exposé Zwang befreit und konnten voll aufdrehen. Und so bietet diese Staffel, neben viel Romantik und Herzschmerz aber auch einige der witzigsten Einfälle überhaupt und verbindet gekonnt alle Running Gags miteinander.

Diese Staffel hat als Zeitrahmen nur ein Wochenende. Dieses eine Wochenende in 24 Folgen einzupassen erforderte ein Höchstmass an dramaturgischer Logistik. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie die Autoren vor Scrapboards sassen, Timelines hin- und herschoben oder auch Excel benutzten, um den Überblick zu behalten. Ich kann mir das vorstellen, weil ich selber so arbeite. Die ganze Staffel arbeitet auf einen gut geplanten Höhepunkt hin: die Hochzeit und die Sekunde, in der Ted die Mutter zum erstenmal sieht. Damit dieser Moment wirklich magisch wird, wurde hinter den Kulissen meisterhaft gezaubert.

How I met your Mother arbeitete von Anfang an mit einem Konzept, welches man in Schreibseminaren als Teufelswerk serviert bekommt. Es gibt dort ungeschriebene Gesetze fürs Drehbuchschreiben, die da lauten: Meide Rückblenden wie die Pest, setzte nie einen Erzähler ein, das ist ein Armutszeugnis an deine Fähigkeit alles durch Bilder zu beschreiben. HIMYM tut beides und das mit Bravour. Die ungemein vergnügliche und herausragend geschnittene Erzählform in X Verschachtelungen, Rückblenden, Dichotomien (Parallelhandlungen) stellt für mich den Kulminationspunkt einer narrativen Kunst dar, die in

Filmen wie "Pulp Fiction" oder "Jackie Brown" ihren Anfang nahm. Weg von der streng linearen Erzählung, hin zur komplexen und verzweigten
Schichtendramatik. Dieses Sujet wurde von HIMYM bis zur Perfektion ausgereizt: und das dann am allerbesten in der neunten Staffel.
Auch was die gewohnte Witzigkeit der Serie angeht, gibt es für mich ein paar Höhepunkte:

- die fulminante Autofahrt mit Marshal und Daphne
- die Klapsgiving "Kill Bill" Parodie mit dem Klapsberg und den 3 Meistern der Klapsologie
- die Auftritte der Mutter in vergangenen Begegnungen
- der besoffene Barney, der nun endlich in allen Fragen die Wahrheit sagt
- der Geist im Hotelzimmer

und viele mehr. Es wimmelt nur so von köstlichen Gags.

Leider fehlgeschlagen eine Folge, auf die ich mich am meisten gefreut hat, nämlich die, in der nur in Reimen gesprochen wird. Das liegt aber an der Synchro, denn Poesie lässt sich unfassbar schwer übersetzen. In englisch ist es ein Feuerwerk von Gags.

Und der beste Running Gag: das Amulett. Einfach sagenhaft romantisch.

So, nun zu den letzten beiden Folgen, dem Finale. Da habe ich vorher viel drüber gelesen, vieles war extrem negativ. Nachdem ich sie nun gesehen habe, kann ich sagen, dass hier die Autoren einfach mal wieder viel klüger waren, als die Zuschauer. Natürlich geht es um Robin. Was denn sonst? Die Tochter bringt es auf den Punkt: Dad, du erzählst uns stundenlang nur von Robin und unsere Mutter kommt kaum drin vor, natürlich gehts um Robin, was denn sonst? Und jedem wird klar, dass es diesmal auch wirklich klappen wird, mit den beiden, denn auch Robin hat ja längst erkannt, was sie an Ted hat.

Es ist zwar schade für die Romanze mit der Mutter. Die so unglaublich süsse, witzige und geistreiche Tracy, die mir sofort ans Herz gewachsen war. Aber das ist eben nicht wirklich die Prämisse der Serie. Im Grunde sollte sie heissen "How I met your (Step)Mother". Und das ist Robin.
Zugleich führt dieser Schluss die viel zu romantisierende Glaubensmaxime Teds ad absurdum: dass da draussen irgendwo "die EINE" wartet. Es gibt eben nicht "die eine" oder "den einen". Wir können viele Menschen lieben, und das von ganzem Herzen. Das macht letztlich die Aussage der ganzen Serie rund.

Das Leben ist eben kein vom "Universum" gesteuertes Kammerspiel, in welchem jeder eine vorbestimmte Rolle hat. Nein, es ist voller Zufälle, Irrungen und unerwarteter Wendungen. Noch deutlicher kann man es nicht sagen. Dies ist keine verkappte nihilistische Botschaft, sondern ein Bekenntnis zur puren Zufälligkeit der Dinge. So wie unser Universum nicht "nach Plan" entstanden ist, so verläuft auch unser Leben nicht "nach Plan". Sanfter kann man diese Erkenntnis nicht verpacken, ohne alle "Schicksalsgläubigen" in die Schranken zu weisen.

Das, was letztlich zählt, nämlich die Liebe, die wir empfinden. Die das Leben erst lebenswert macht, das ist die Kernaussage am Schluss. Ted kann sich keine besseren Kinder wünschen, denn sie haben erkannt, was jetzt zu tun ist. Und drängen ihn dazu, endlich den Traum zu leben, den er immer angestrebt hat. Traumfrau Tracy hin oder her. La Vita est a desso.

Also deswegen: 5 Sterne.
55 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2016
Normalerweise bin ich kein Freund von abgedrehten, absurden Sitcoms, bewege mich lieber in klar unrealistischen Fantasy- oder Krimiserien. "How i met your mother" habe ich zuvor erst ab und an mal in Fernsehen gesehen, fand die Charaktere aber charmant und wollte mich somit morgens immer mal wieder mit zwei Folgen berieseln lassen zum wach werden.

Aus den zwei Folgen wurden meist vier oder auch manchmal mehr. ... Ich kann jedem nur empfehlen: Schaut alle Folgen in einem Stück!
Auch wenn viele Wiederholungen darin zu finden sind aus der vorherigen Folge, was für alle, die die Folgen einzeln sehen sehr wichtig ist und zwischenzeitlich auch mal etwas abstrakte Dinge passieren wie "Gesingsang" (teilweise etwas nervig, aber trotzdem mit sinnvollem Hintergrund).

Mich hat die Serie gefesselt....ich hab gelacht und auch wie ein Schlosshund geweint, gerade in den letzten Folgen. Die Schauspieler wirken wahnsinnig echt und die Leute hinter der Kamera haben immer wieder genau die richtigen zum Charakter passenden Dialoge, Bewegungen, Gesichtsausdrücke und Stimmungen eingefangen.

Die ganze Geschichte ist in sich stimmig bis zum Ende wie ein langer Spielfilm. Auch wenn ich das Ende nicht so erwartet hätte bin ich voll und ganz damit einverstanden und kann das auch so wie es ist stehen lassen. Die Message ist bei mir angekommen und ich kann mir denken, dass jeder sich zumindest in einen der Charaktere hat völlig reinversetzen können und jede Handlung hat nachvollziehen können. Besonders überzogen fand ich diese auch nicht, denn auch wir dramatisieren viel und können Dinge so sehen und gerade unter Freunden kann man sich mal so richtig gehen lassen.

Alles in Allem würde ich auch denen raten, die normalerweise nicht auf solche Sitcoms stehen, sich einfach mal berieseln zu lassen, denn so abgedreht und absurd kommt sie einem nur vor, wenn man sie nicht intensiv gesehen hat. Nach ein paar Folgen werden euch die Charaktere ans Herz wachsen, weil sie eben genau das wiederspiegeln, was wir sind - ganz sicher!
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am 13. April 2015
Ich verstehe nicht,wie man eine so gelungene Serie aufgrund des Endes schlecht bewerten kann.

How I met your Mother ist so emotional,lustig und vor allem unterhaltend zugleich. Diese Bandbreite an Emotionen muss man erstmal schaffen! Und den Machern von HIMYM ist das absolut gelungen.
Es ist eine der wenigen Serien, die man sich mehrmals anschauen kann, ohne sich zu langweilen und die einen immer und immer wieder in den Bann zieht.
Neben Scrubs gehört HIMYM zu den besten Serien, die ich kenne.

Kurz zur Geschichte:
Ted erzählt seinen beiden Kindern die Geschichte, wie der Titel der Serie schon ahnen lässt, wie er ihre Mutter kennengelernt.
Dabei erzählt er von den prägendsten Erlebnissen mit seinen Freunden Marshall, Lily, Robin und Barney. Alle 5 sind völlig unterschiedliche Persönlichkeiten, aber gerade das macht alles so einzigartig und toll.
Jeder wünscht sich eine solche Freundschaft und vielleicht auch ein solches Leben. In der kompletten Serie spiele Zusammenhalt, Spaß, Mut, Trauer, falsche Entscheidungen und Liebe eine bedeutende Rolle.

Zum Ende (Spoiler frei):
An alle, die DIESES Ende so in den Dreck ziehen: Warum? Weil es den Regisseuren wichtig war, ein Ende zu drehen,dass nicht vorhersehbar war und mit dem letzten Endes doch niemand gerechnet hat? Ich halte diese Entscheidung für absolut wichtig und damit die Serie auch im vollkommenen gelungen !

Zusammenfassung:
Es gab keinen Moment, an dem ich dachte, dass diese Serie sich ins negative ändert oder sonstiges. Sie hat sich weiter entwickelt von Folge zu Folge und Staffel zu Staffel - und das macht sie so genial ! Ich liebe How I met your Mother und ich kann sie nur jedem weiter empfehlen !!
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am 5. April 2015
Ich habe lange gewartet, um mir hier bei Amazon die letzte Staffel komplett anzusehen. Sie war ein würdiges Ende, auch wenn ich nach dieser letzten Folge überrascht und durch den Wind war. Es war einfach der Wahnsinn. Die Mischung aus lustigen und traurigen Elementen luden zum mitfühlen ein und machen für mich die komplette Serie zu einer der legen... es kommt gleich ... därsten aller Zeiten.
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am 29. Mai 2015
Die letzte Staffel erreicht meiner Meinung nach nicht mehr das Niveau dieser coolen Serie.
Eigentlich spielt die gesamte Staffel wenige Stunden vor der Hochzeit von Barney und Robin und es gibt
permanent Zeitsprünge, wo man fast nicht mehr durchblickt, was da eigentlich passiert.
Mir kam es vor wie das endlose hin und her gesabbel der Protagonisten und eine Aneinanderreihung
von Szenen, die mich eher verwirrten als das es cool oder lustig war.
Man muss natürlich weiter sehen, weil man ja wissen will, wie es aus geht, aber wäre es die erste Staffel
der Serie gewesen hätte ich niemals weiter geschaut. Schade eigentlich...
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am 17. Januar 2016
Aber die letzte Staffel ist derart einfallslos gemacht. 15Folgen bis Marshall im Hotel ist?
Ich gehe davon aus, dasss Jason Segal einen anderen Film gedreht hat und es deswegen dazu kam. Aber dann hätte man sich sich mehr Zeit nehmen können und sich, ausser die Hochzeit im Focus und nur das Hotel, sowie einige Sequenzen aus der Vergangenheit zu zeigen nehmen können.
Es ist schade, dass die letzte Staffel nach dem Motto " schnell drehen und raus" fertiggestellt wurde..
Die "Mutter" ist auch mehr als unpassend und spiegelt nicht das wieder, was Ted über die Jahre erwartete.. Vielleicht so gewollt, aber denno unpassend...
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am 11. November 2015
Leider war diese Staffel nicht mehr so toll wie die anderen 8 Staffel.
Es Endet wie der Angefangen der Serie leider erfährt man auch nichts neuer mehr z.b. an was ist die Mutter erkrankt, welches Geschlecht hat das 3 Kind von Lilli und Marshall. Wie hat Ted es allein ohne seine Frau dan hin bekommen Berufleben und Kindererziehng zumeister oder hate er Hilfe?
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