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am 14. Dezember 2015
Die Reihe von Charlie Huston hat mich nach langer Zeit wieder für das Lesen begeistert. Der Autor versteht es den lesen bereits zu Beginn des Buchs in seinen Bann zu ziehen. Man taucht schnell in die Geschichte ein und kann das Buch kaum zur Seite legen.
Seine Schreibweise ist schroff und ungehobelt, was der Geschichte seinen ganz persönlichen Charakter verleiht!

Definitiv eine Leseempfehlung - durch seine einfache Schreibweise und packende Geschichte gerade auch für Lese-Einsteiger geeignet!
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am 25. Juli 2009
Den Abschluß der Hank Thompson Triologie finde ich ziemlich gelungen und vorallem traurig.

Der Niedergang von Hank wird sehr gut beschrieben (Drogen etc.). Insgesamt ist die Story wieder ziemlich treibend und da dies wieder einmal ein Pageturner ist hatte ich dieses Buch gar innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Des weiteren ist das Buch auch ernster geschrieben als die ersten 2 Bände.

Insgesamt gefällt es mir aber schlechter als die ersten 2 Bände. Es ist nicht mehr ganz so spannend und packend. Die Story konnte auch nicht mehr so sehr gefallen.

Trotzallem 4 Sterne für ein soweit gelungenes Buch. Wer die ersten 2 Bände schon gelesen hat sollte natürlich auch "Ein gefährlicher Mann" lesen.
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am 7. Mai 2007
Es hat keinen Zweck, diesen Roman zu lesen ohne seine Vorgänger zu kennen.

Mir hat es wieder Spass gemacht. Es ist eigentlich nicht viel Neues...aber viel ist anders. Nach Band drei ist's aber jetzt auch gut!

Insgesamt eine spannende und gelungene Trilogie. Ein schönes Geschenk für Krimileser!
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Ich hab mir echt schon 'n bisschen Sorgen gemacht,als ich gesehen hab,dass ausgerechnet der dritte und letzte Band die niedrigste Gesamtwertung hat.Aber nachdem ich das Buch gestern ausgelesen hab,kann ich nur sagen:ich bin voll zufrieden.. Eigentlich bin ich kein Fan von Fortsetzungen,was Bücher angeht,aber nachdem ich Killing Game von Huston gelesen hatte,musste ich einfach mehr von diesem Typ lesen.Und die Geschichte von Hank in einem Buch unterzubringen wär auch unmöglich.Die Reise auf der wir Hank hier begleiten dürften war brutal,amüsant,und auf jeden Fall emotional.Irgendwie schon schade das dieses Kapitel abgeschlossen ist.Ich hoffe das Huston bald mal wieder mit was anderem um die Ecke kommt,als mit diesem Vampirkram.Also ich hab keins von den Büchern gelesen, deshalb will ich mir auch kein Urteil erlauben.Aber mit Vampiren kann ich einfach nichts anfangen..
Na egal,was Hank angeht,ihn muss man einfach kennen lernen...
Und zum Ende.. also ich finds perfekt..

(Aktualisierung:Joe Pitt-Bücher ziemlich gut!..Hab mittlerweile doch alle gelesen,die bis jetzt bei uns raus sind.Huston hats auch einfach drauf!)
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am 26. April 2013
Nach dem furiosen Auftakt (Der Prügelknabe: Roman) und dem harten Mittelpart (Der Gejagte: Roman) zieht CHARLIE HUSTON mit EIN GEFÄHRLICHER MANN einen fulminaten Schlußstrich unter die HANK THOMPSON TRILOGIE.

DIE STORY:

HENRY „HANK“ THOMPSON muß sich selbst darüber wundern, dass er überhaupt noch lebt, nachdem er die gnadenlose Jagd auf ihn und die 40 Mio. Dollar überstanden hat. Der Preis: er ist DAVID DOLOKHOV ausgeliefert und muß für ihn jeden noch so schmutzigen Job abwickeln, will HANK verhindern, dass DAVID seine Eltern tötet. DAVID ist „Russenmafiosi“ und hat seine Hände u.a. im Glücksspiel- und Wettgeschäft. Sein Kalfaktor und gleichzeitig „rechte Hand“ ist BRANKO. BRANKO nimmt HANK als „Vollstrecker“ unter seine Fittiche. Eines Tages erhält HANK einen mehr als ungewöhnlichen Job: er soll sich um MIGUEL ARENAS, der auf Stippvisite in Las Vegas ist, kümmern (und ihn nicht etwa töten). MIGUEL ist Baseball-Jungstar und hat eine millionenschwere Karriere vor sich. Gleichzeitig ist er spielsüchtig. Beides will DAVID sich zu Nutze machen. Er erwirbt alle (Spiel-) Schuldscheine MIGUEL's, so dass MIGUEL ihm ausgeliefert ist. Einerseits gibt MIGUEL jetzt sein „Spielgeld“ in DAVID's Wettbüros aus. Andererseits ist MIGUEL dafür auch für bestimmte Baseballmanipulationen „zugänglich“. Nur Pech für DAVID, dass HANK sich plötzlich eines Besseren besinnt und ab jetzt auch mal was „Gutes“ leisten will. Um das zu schaffen und um seine Eltern zu retten, geht die Jagd von vorne los; HANK versucht sich gegen die Übermacht zu stemmen und sich den Weg „freizuschiessen“...

FAZIT:

Einerseits soll man aufhören, wenn es am Schönsten ist, andererseits ist es schade, dass die Geschichte um HENRY „HANK“ THOMPSON hiermit zu Ende ist. Mit dieser Trilogie hat CHARLIE HUSTON ein einprägsames „Event“ geschaffen, dass der Leser so schnell nicht vergessen wird. Und der Abschluß dieser Trilogie gibt noch einmal richtig Gas, wobei dem Leser aber mit zunehmenden Lesefortschritt die Ausweglosigkeit, in der sich der „Held“ befindet immer mehr bewußt wird. Insoweit ist das Ende der Trilogie nur konsequent und läßt den mitfiebernden Leser mit dem finalen Gefühl zurück, an einer atemberaubenden Geschichte „teilgenommen“ zu haben. Eine rundum wirklich fesselnde und spannende, actiongeladene Story, die krönender Abschluß der Trilogie ist. Meiner Meinung nach ein glattes „Muß“ für jeden Krimi-/Thriller-Fan! Und zur Zeit gibt es Die Hank-Thompson-Trilogie: Thriller auch noch als „Sammelband“ bei Heyne für € 13,99 – was will man mehr? Zuschlagen und viel Spaß dabei!
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am 22. Juli 2007
Da ist es nun, das dritte Buch der Hank Thompson-Reihe. Nachdem ich die ersten beiden Bücher verschlungen habe, kam beim dritten Band die Ernüchterung.

Der erste Band wirkt noch ein wenig konfus und läßt den roten Faden verlieren, ist aber unendbehrlich, wenn man die gesamte Geschichte verstehen möchte. Der zweite Band ist dann das, was man sich unter einem ausgeklügelten Thriller vorstellt. Huston hat dazugelernt und die Fehler des ersten Bandes vermieden.

Im dritten Band wird die Geschichte von Hank zuende erzählt. Und genau diese Prämisse ist es, die dem Buch schadet. Huston mußte von vornherein das Buch so konzipieren, dass der Dreiteiler ein endgültiges Ende findet. Das führt zwangsläufig dazu, dass auf zuviele Neuerungen verzichtet wird. Nur noch wenige Elemente werden in die Story eingesponnen und das was sich in der Story findet wird im Vergleich zu den Vorgängern sehr opulent erzählt, um Umfang zu gewinnen.

Mir fehlte die Abwechslung des zweiten Teils, das Einbringen vieler neuer Aspekte, die Quirrligkeit des Hauptakteuers, der im dritten Teil wirklich nur noch ein Schatten seinerselbst ist. Bereits am Anfang des dritten Teils merkt man, dass Huston mit seiner Hauptfigur abgeschlossen hat. Keine gute Bedingung, um darauf noch ein überragendes Buch zu erstellen.

Der "gefährliche Mann" ist die Komplettierung der Serie und nur als solches zu betrachten. Wer die ersten beiden Teile nicht gelesen hat, wird am dritten Teil keinerlei Freuden haben. Wer bereits die Vorgeschichte kennt, wird den dritten Teil unweigerlich mit den Vorgängern vergleichen. Da kann der "gefährliche Mann" nur schlechter abschneiden.

Fazit:

Der Vollständigkeit wegen unbedingt lesen. Als Einzelwerk nicht wirklich zu empfehlen.
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am 1. November 2011
Ja wo soll man Anfangen?
Hank hat sich am Ende von der Gejagte verkauft um zu überleben, völlig am Ende und auf dem Weg zur Abwärtsspirale, T hat ihn gekonnt drauf gebracht.
Übrigens schön beschrieben der Typ, mir sind solche Leute begegnet und ich kann nur jedem empfehlen nichts annehmen und nicht länger kennen, ebenso wie die Leute, die dir solche Typen vorstellen aber das nur ganz nebenbei.

Hank der Geist, F**k so lieb und zartbesaitet wie wir Hank in der Prügelknabe und der Gejagte kennengelernt haben war der Fall und abstieg in den Drogensumpf voraussehbar. Auf der anderen Seite hey der Typ hat Typen gekillt, wurde x Mal durch die Mangel gedreht, die scheiße aus dem Leib geprügelt, von wie vielen Typen wurde er für deren Zwecke eingespannt und hat sie anschließend gekillt? Und dann macht er sowas?
Das beste an dem Buch ist das Hank seine Eltern liebt und alles für sie tut, damit hört es aber auch schon bald wieder auf.
Während des gesamten Buches hatte ich das Gefühl Mr. Huston hatte keine Lust mehr das Buch zu schreiben. Es fingt schon schleppend an und quält sich dann so durch. Die Story hat mal abgesehen von Miguel und Jay nicht viel zu bieten außer das Hank seine Eltern liebt und wieder Clean werden will. Der Part klingt als hätte da jemand Erfahrung. Die gesammelte Drogenkunden der in Amerika so beliebten Pillen ist beeindruckend. Als Exfreund einer angehenden Pharmakologin habe ich oft beim Lernen helfen müssen und viel zu diesem Thema gelesen. Es ist sehr gut beschrieben und realistisch, Leute wie Hank abgesehen davon dass sie keine Mörder waren oder T sind mir dank ihr begegnet. Die Recherche von ihm war gut.
Ansonsten handelt Hank wie immer unlogisch, macht sich unnötig Probleme und Schwierigkeiten und die Russen... Ich sage nur Tetka Anna, Tetka Anna...
Es ist zu Ende, Gott sei Dank! Schön dass man es gelesen hat aber diese Trilogie kann man sich guten Gewissens sparen. Als Film könnte sie aber genial rüberkommen und vermutlich schreibt Mr. Huston bessere Drehbücher als Romane, dies ist aber nur eine Vermutung. Die Trilogie bekam ich zum Geburtstag geschenkt, da ich gerne, viel und schnell lese. Ein weiteres Buch werde ich mir von Mr. Huston definitiv nicht kaufen.
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am 19. Januar 2010
Die ersten beiden Bände dieser Trilogie sind Weltklasse! Wenn man der gleichen Meinung ist, muß man natürlich auch den dritten und abschließenden Teil der Story lesen. Zwei Teile hätten aber auch gereicht! Im letzten Band passiert nicht mehr etwas wirklich Neues und vieles wiederholt sich aus den ersten Teilen. Auch das Ende hat mich etwas enttäuscht. Dennoch, man kann den dritten Teil nicht einfach weglassen und Gesamturteil dieser Triologie bekommt 5 Sterne!
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am 30. Dezember 2006
Nachdem ich bereits die ersten beiden Teile der Trilogie um Hank Thompson mit Begeisterung verschlungen habe, hat mich auch der Abschlussband vollends überzeugt. Mit seiner Mischung aus knallhartem Thriller und menschlicher Tragödie hat Charlie Huston ein einzigartiges Werk geschaffen, wie ich es in dieser Form noch nicht gelesen habe. Das hat was von den Pulp-Romanen der alten Klassiker, ist aber so rasant und modern geschrieben, dass man gleichzeitig an Tarantino denken muss, wobei der ja auch schon lange nichts Großes mehr zustande gebracht hat. Vielleicht sollte er sich mal an die Verfilmung von Hustons Trilogie machen. Den Dialogwitz kann er gleich 1:1 übernehmen, knapp und auf den Punkt, das kriegen nur die wenigsten so hin wie Mr. Huston. Schade, dass die Trilogie jetzt abgeschlossen ist, aber bald kommt ja auf deutsch der Auftakt einer neuen Serie um einen gewissen Joe Pitt, der in New York Vampire jagt. Übrigens kann ich nur die Website des Autors empfehlen ([...] Übrigens sollte man die Trilogie möglichst in der richtigen Reihenfolge lesen: Erst "Der Prügelknabe", dann "Der Gejagte" und zum Schluss "Ein gefährlicher Mann", sonst hat man nur den halben Spaß.
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am 1. Juli 2009
Habe die Triologie durch.
Naja, was soll ich schreiben???? Ich war mir noch nicht mal sicher, wieviel Sterne ich geben soll...
Einerseits war ich wirklich gespannt, wie es mit Hank weiterging, andererseits wurde ich von dem Verlauf der Geschichte enttäuscht. Was habe ich mitgefiebert in den ersten beiden Büchern - spannend und sehr temporeich.
Ehrlich gesagt, musste ich mich bei diesem Band regelrecht bis zur Seite 200 durchzwingen. Denn ab da kam die Geschichte ein wenig in Fahrt - aber nur ein wenig.
Das sich Hank plötzlich die Pillen einschmeisst, wie andere die Smarties, war für mich eher befremdend. Hank und plötzlich ein Junkie - passte für mich irgendwie nicht. Sorry, ich hatte an den dritten Teil nicht die große Freude wie an den anderen beiden. Trotzdem ist Huston ein begnadeter Autor.
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