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Ein ganzer Kerl: Roman Taschenbuch – 9. November 2010

3.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Wolfe, 1931 in Richmond, Virginia, geboren, arbeitete nach seiner Promotion in Amerikanistik als Reporter u.a. für The Washington Post, Esquire und Harper's. In den 1960er-Jahren gehörte er mit Truman Capote, Norman Mailer und Gay Talese zu den Gründern des "New Journalism". Der vielfach preisgekrönte Schriftsteller (National Book Award u.a.) war mit Büchern wie The Electric Kool-Aid Acid Test (1968) international längst als Sachbuchautor berühmt, ehe er mit Fegefeuer der Eitelkeiten (1987) seinen ersten Roman vorlegte, der auf Anhieb zum Weltbestseller und von Brian de Palma mit Tom Hanks verfilmt wurde. Es folgten mit Hooking Up eine Sammlung von Essays und Erzählprosa (Blessing 2001) und weitere erfolgreiche Romane, darunter Ich bin Charlotte Simmons (Blessing 2005) und zuletzt der SPIEGEL-Bestseller Back to Blood (Blessing 2013). Der Autor lebt in New York.

Benjamin Schwarz, geb. 1937 in Schlesien, Germanistik- und Kunststudium in Göttingen und Berlin. An der FUB wissenschaftlich tätig, seit 1975 Übersetzer von u.a. Douglas Adams, Woody Allen, Melvin Jules Bukiet, Andre Dubus, William Kotzwinkle, Tom Sharpe, Tom Wolfe.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich wundere mich, dass es hier für so ein Werk nicht mehr Kritiken gibt. Wenn man diversen Schund vergleicht, der hundertfach besprochen wird, kann man vielleicht Rückschlüsse auf den Geschmack der Leser ziehen.

Den Grundtenor des Buches als Basis könnte man immer weiter schreiben und man wünscht sich zu erfahren, was passiert denn nun als Nächstes mit den handelnden Personen oder auch den Nebenfiguren. Der Epilog versucht nur unzureichend, schnell einen Abschluss zu finden.

Die Schreibe ist gut, der eingesprenkelte Südstaatenslang einfach nur köstlich. Warum immer die deutsche Übersetzung dazu? Ich behaupte mal, wer das Buch liest, ist USA affin und kann englisch.

Allerdings schreibt Wolfe in journalistischer Manier den Charakteren zum Teil inkonsequente Eigenschaften zu, die ahnen lassen, dass er zwar fachlich sehr gut recherchiert hat, aber die Denke und Motivation von Machtmenschen garnicht erfasst.

Irgendwie kommen sämtliche Protagonisten als aufgeblasene Selbstdarsteller rüber, die eigentlich nichts auf Kette kriegen. Diese Menschen mag es auch geben, aber der Immobilienhai oder Bankmanager (US oder weltweit) ist doch aus anderem Holz geschnitzt, als hier beschrieben.

Dass sich ein Charlie Crocker immer wieder von seiner jungen, zweiten Frau in der Öffentlichkeit respektlos behandeln läßt, er das klaglos hinnimmt ohne ihr nicht einmal einen Einlauf zu verpassen, ist schon große Fiktion.

Dass sein Imperium mal soeben in die Pleite schlittert, es keine Mitarbeiter gibt (gerade mal einer wird erwähnt) , die ihn mit Informationen, Strategien und Detailarbeiten versorgen, ist schon hanebüchen. Ebenso wie die Krisensitzungen mit der Bank.
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Format: Taschenbuch
Tom Wolfe hat mit "Fegefeuer der Eitelkeiten" sicherlich einen Meilenstein in der amerikanischen Literaturgeschichte abgeliefert. auch andere Werke von Ihm sind definitiv im oberen Drittel der Gesellschaftssatiren bzw. Gesellschaftsdramen angesiedelt. Leider gehört „A Full Man“ nicht dazu. Das Buch zieht sich ungemein und irgendwie fragt man sich die ganze Zeit inwieweit irgendwann die große Wendung kommt. Sie kommt aber nicht und am Ende steht man da und stellt fest, dass die komplette Handlung von Beginn an sehr absehbar und eindimensional war. Es ist kein schlechtes Buch und keine schlechte Handlung. Jedoch hätte man die Geschichte nicht auf etwa 1000 Seiten „stretchen“ müssen. Die Hälfte hätte es auch getan ohne wesentliche Handlungselemente bei Seite zu lassen. Es kommt nicht ansatzweise an das pralle Sittengemälde der amerikanischen Obersicht aus „im Fegefeuer der Eitelkeiten“ heran.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mich geärgert. So richtig geärgert, dass ich mir das Buch - auch noch im Festeinband - gekauft habe. 1000 Seiten vorhersehbare Aufreihungen von Gemeinplätzen. Ich denke, dass nach "Fegefeuer der Eitelkeiten" einfach Schluß war mit Ideen - aber mit genügend Geld gelockt wird halt ein Buch geschrieben - langatmig - vorhersehbar - unendlich in seinen Windungen. Ich kam mir vor, als ob ich meiner Oma zugehört hatte - auch sie ist vom 100sten ins 1000ste gekommen, ohne etwas mitzuteilen. Hier wurde 0 Handlung mit unendlichen Wort - und Gedankenhülsen auf 1000 Seiten gebracht - und der große Name verleitet zum Kauf. Mag sein, dass das er Weg der Literatur ist - aber sie könnte wenigstens unterhaltend sein, was dieses Buch für mich nicht war.
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