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Kommentar: kart. Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 2001. 130 S. ; 19 cm *Werktagsversendung innerhalb von 24 Stunden* -- Exempl. in einem guten Gesamtzust., leichte Gebrauchsspuren möglich -- ISBN: 3596149398 Sendungen werden im Luftpolsterumschlag mit beiliegender Rechnung und ausgewiesener MwSt. verschickt.
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Ein eigenes Zimmer: Essay (Virginia Woolf, Gesammelte Werke (Taschenbuchausgabe)) Taschenbuch – 1. November 2001

3.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 als Tochter des Biographen und Literaten Sir Leslie Stephen in London geboren. Zusammen mit ihrem Mann, dem Kritiker Leonard Woolf, gründete sie 1917 den Verlag The Hogarth Press. Ihre Romane stellen sie als Schriftstellerin neben James Joyce und Marcel Proust.
Zugleich war sie eine der lebendigsten Essayistinnen ihrer Zeit und hinterließ ein umfangreiches Tagebuch- und Briefwerk. Virginia Woolf nahm sich am 28. März 1941 in dem Fluß Ouse bei Lewes (Sussex) das Leben.



Klaus Reichert, 1938 geboren, ist Literaturwissenschaftler, Autor, Übersetzer und Herausgeber. Von 1964 bis 1968 war er Lektor in den Verlagen Insel und Suhrkamp, von 1975 bis 2003 war er Professor für Anglistik und Amerikanistik an der Frankfurter Goethe-Universität, 1993 gründete er dort das »Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit«. Von 2002 bis 2011 war er Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Bei S. Fischer erschien zuletzt ›Türkische Tagebücher. Reisen in ein unentdecktes Land‹ (2011).

Heidi Zerning, geboren 1940 in Berlin, studierte Anglistik, Amerikanistik, Geschichte und Philosophie und ist seit 1990 hauptberuflich als Übersetzerin tätig. Neben Alice Munros Erzählungen hat sie Werke von Virginia Woolf, Truman Capote und Steve Tesich übersetzt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Essay "Ein eigenes Zimmer" von Virginia Woolf, ist einer der von Frauenbewegungen meistzitierteste Text, der auch heute noch sehr zum Nachdenken anregt. Woolf befasst sich darin mit dem Thema "Frauen und Literatur". Sie zeigt einerseits die Missverhältnisse zwischen Männern und Frauen in der Wissenschaft auf, arbeitet die männliche Dominanz heraus und zeigt andererseits, dass sich z.B. Frauen wie Jane Austen langsam aber stet einen Platz in dieser Welt erarbeiten. Woolf weist mit "Ein eigenes Zimmer" auf all die Bedingungen wie ein eigenes Einkommen, Privatsphäre, Begabung und Feingefühl, Stil, ein Thema und Akzeptanz hin, die erfüllt werden müssen, um in die männliche Wissenschaftswelt einzudringen. Auch wenn sie als eine der ersten und größten "Emanzen" gilt, merkt man ihr doch immer wieder Zweifel an. Sie als auch die Zeit sind noch nicht ganz reif für diesen für uns heute selbstverständlichen Schritt zum neuen Bewusstsein, Selbstwertgefühl der Frau, als sie z.B. den neuartigen, wenig poetischen Stil ihrer Zeitgenossin M. Carmichael (S.80) kritisiert, als sie das Thema "Kind oder Karriere" erstmals kritisch beleuchtet (S.24) oder am Ende des letzten Kapitels sagt, es sei in der Tat erfreulich, wieder etwas von einem Mann Geschriebenes zu lesen (S.98).
Besonders gefielen mir im letzten Kapitel der Blick aus dem Fenster ihres eigenen Zimmers auf die quirlige, sich minütlich ändernde Stadt London als Hinweis auf die sich im Wandel befindende Stellung der Frau im Spiegel der Litaratur im 20. Jahrhundert wie auch die abschließende Metapher der toten Dichterin - einer imaginären Schwester Shakespeares - die in einem (der Frau) immer weiter leben wird.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 23. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Warum haben Frauen so wenig gute Literatur verfasst? Die Frage beantwortet Virginia Woolf so profan wie einleuchtend: Sie haben nie ein eigenes Zimmer gehabt. Anlässlich zweier Vorträge im Jahr 1928 in den ersten und einzigen Frauencolleges Großbritanniens ging die Autorin dem Problemfeld „Frauen und Literatur“ nach. Die Männer, so ihr Befund, hätten den Frauen stets den Zugang zu Bildung verwehrt, sie absichtlich dumm gehalten, auf Hausarbeit und Kindererziehung reduziert und ihnen keinen Freiraum gelassen, geschweige denn die Möglichkeit gegeben, selbst Geld zu verdienen. Um als Schriftstellerinnen kreativ und erfolgreich zu sein, bräuchten Frauen a) eigenes Geld und b) ein eigenes Zimmer. Das sind Woolfs Minimalforderungen. Ihr brillant geschriebener Essay lotet das Phänomen der weiblichen Unterdrückung aus, spürt Literatinnen nach und stellt schließlich die Androgynitätsthese in den Raum: Der perfekte Dichter müsste männlich und weiblich zugleich sein. Ohne militant feministisch zu sein, ist der Essay der Anker- und Startpunkt der Frauenforschung und der feministischen Literaturkritik.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In einem Hörbuch kann sie ihre beiden Eigenschaften, die der Schauspielerin und der Schriftstellerin ideal vereinen.
Es ist aber eine Literaturvorlesung und nicht ein Text, wie man ihn von ihren Büchern kennt.
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Format: Taschenbuch
Da wird der Wunsch nach einem eigenen Zimmer laut. Einem Barrierefreien Raum an dem Verwandlung, Befreiung erwünscht ist. Unbeobachtet, ungestört in dem es gestattet ist, dass so etwas wie „Orlando“ daraus hervor springt, tritt, geboren wird. Könnte damit auch gemeint sein ein eigenes Zimmer im Inneren zu beziehen. Ein räumliches oder geistiges Zimmer indem wir vor dem Lärm der Welt fliehen können. In diesem Zimmer egal ob es real oder imaginär ist, können wir mit Hilfe eines Stiftes und Papier oder Farben und Leinwand Fotoapparat. Nicht nur unendlich viele Räume erschaffen sondern ganze Welten. Ein unermesslicher Reichtum liegt in diesem kleinen, eigenen Zimmer der entdeckt werden möchte. In diesem Raum existiert eine Krähe mit weißem Federkleid, honiggelben Schnabel und rubinrotem Augen die sich von Früchten ernährt. Das Thema erscheint mir wieder relevant, um die eigene Individualität voll auszuschöpfen. Aus den Schatten bzw. den tonangebenden Massen zu entfliehen
Sabine Bärbel Patjens (Autorin)
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Format: Audio CD
Erika Pluhar liest Virginia Woolfs' Essay "Ein eigenes Zimmer" so gekonnt, dass man das Gefühl bekommt, man lauscht der Autorin persönlich.

Unsere heute erreichte Freiheit wird einem erst recht bewusst, wenn man der Beschreibung der erdrückenden Enge lauscht, in der unsere Großmütter noch gelebt haben und die Woolf so bildhaft und pointiert beschreibt.

Wenn heute noch ein Mann sagen sollte: "Ja, wo waren sie denn, die weiblichen Shakespeares, Einsteins und Mozarts, wenn ihr euch uns doch so gleichwertig glaubt? Dann kann Frau ihn auf dieses Buch verweisen, es beantwortet die Frage gründlich.
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Format: Broschiert
So sehr ich diesen Essay von Virginia Woolf empfehlen kann, so sehr stößt mich diese Ausgabe schon des Titels wegen ab. Warum hat der Fischer-Verlag in dieser Neuausgabe den Titel von "Ein Zimmer für sich allein" in "Ein eigenes Zimmer" umbenannt? Vom ästhetischen Standpunkt abgesehen verändert es die Aussage dieser einen Hauptforderung Woolfs doch entschieden. Es geht eben nicht nur um "ein eigenes Zimmer", sondern um "ein Zimmer für sich allein".
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