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Ein deutscher Wandersommer - 1400 Kilometer durch unsere wilde Heimat Gebundene Ausgabe – 1. März 2011

4.1 von 5 Sternen 95 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Fernsehbegleitbuch, das mich verblüfft: Die Schilderung einer Wanderung entlang der früheren innerdeutschen Grenze schlägt einen in den Bann (…). «, Der Tagesspiegel, 31.07.2011

»Einzigartige Natur wird intensiv erlebt, begleitet von vielen Fakten über den Zustand des Waldes, aussterbende Arten oder die Lebensräume heimischer Tiere. Da hinein spielt immer wieder die Biografie des Grenzgängers. Und das ist das Besondere an diesem gelungenen Buch.«, Ostthüringer Zeitung, 05.03.2011

»Was Andreas Kieling auf seinem langen Marsch vom Dreiländereck bis an die Ostsee alles erlebte, hat er in ein 302 Seiten starkes Buch verwandelt. Spannende Chronik.«, Wild und Hund, 05.05.2011

»Macht wirklich Lust, die Wanderstiefel anzuziehen.«, Stern, 31.03.2011

»Spüren sie, wie der Autor hier erzählt, wie er ganz allein mit seinem Hund durch Deutschlands Wälder und Auen wandert, vom Dreiländereck bis an die Ostsee, 1400 Kilometer, in sieben Wochen. Und dabei in erhabener Stille seltene Tiere sieht und unberührbare Natur- also das chillt ungemein. Da macht einen das Lesen schon ruhiger und ausgeglichener. Und dann sollten Sie besser gleich selbst loswandern, bevor noch was passiert.«, Stern, 21.07.2011

»Eine humorvolle Expedition durch die deutsch-deutsche Grenzregion. In der Tradition der Abenteuerliteratur vergangener Jahrhunderte.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.07.2011

»Er trifft Angler und Wasserbüffelzüchter, kürzt einen Etappe in Thüringen mit dem Kanu ab und erlebt Deutschland aus erfrischend neuer Sicht.«, Outdoor Magazin

»…eine ruhige, mal aufregende Expedition.«, Geo Saison

»Das Lesen lohnt sich, weil die Mischung so ungewöhnlich und aufregend ist: Mal erzählt Kieling selbst erlebte Geschichte aus der DDR und von seiner Flucht. Dann ist er wieder ganz im Hier und Jetzt oder bei seinen Tieren.«, Handelsblatt Online, 07.06.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Kieling, 1959 in Gotha geboren, floh 1976 aus der DDR und bereist seit 1990 die Welt; über zehn Jahre verbrachte er mit wilden Grizzlys in Alaska. Der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilmer lebt mit seiner Familie in der Eifel. Zuletzt erschienen u.a. "Ein deutscher Wandersommer" und »Maikäfer können am längsten«. www.andreas-kieling.de


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lese viel, aber dieses Buch war in diesem Jahr bisher der absolute Höhepunkt unter allen Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Und es ist eins von denen, die ich sicher ein zweites Mal lesen werde.
Andreas Kieling beschreibt hier nicht nur aus der Sicht des Naturfilmers seine 1400 Kilometer lange Wanderung durch Deutschland entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. (Darum hatte ich es mir ursprünglich gekauft, weil mich die Ökologie des Grünen Bandes interessiert.) Gleichwertig mit den Naturbeobachtungen schildert er auch die Erlebnisse mit charaktervollen Menschen, die er auf seinem Wege traf. Kulturelle Besonderheiten wie die Wartburg, der Brocken und Höhlen werden lebendig. Und nicht zuletzt ist das Buch auch ein Stück Biographie seiner Jugend in Ostdeutschland.
Dabei ist der Tonfall, in dem er von seinem "deutschen Wandersommer" erzählt, sehr persönlich und emotional - ich habe mich mitgenommen gefühlt und bin im Geiste mit ihm und seinem Hund Cleo mitgewandert. Und habe mitgezittert, als kurz vor Schluss eine Begegnung mit Nandus richtig spannend wurde.
Mich hat dieser Bericht aber auch zu eigener Aktivität angeregt. Bis zur hessisch-thüringischen Grenze ist es ja nicht weit, und an dieser entlang möchte ich im Sommer ein Stück wandern. Danke, Andreas Kieling, für's Neugierig-Machen!
Danke auch an den Verlag für die liebevolle Ausstattung des Buches mit einem umfangreichen Farbfoto-Block in der Mitte, schwarz-weißen stimmungsvollen Fotos an jedem Kapitelanfang, Karten auf der Umschlaginnenseite und sogar einem Lesebändchen.
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Format: Gebundene Ausgabe
An nur einem Wochenende war ich durch. Das Buch ist kein Reiseführer sondern eine teilweise sehr persönliche Geschichte über die Wanderung durch unsere Heimat. Kielings ganz spezielle Biographie spielt hierbei eine wesentliche Rolle und lässt tief blicken.

Die Rückblende auf seine Flucht aus der DDR ist wohl der spannendste Teil des Buches! Eigentlich könnte man die Story so wie sie dort steht direkt und ohne Übertreibung verfilmen und würde einen spannenden Action-Thriller erhalten! Und das mit 16 Jahren! Es wird klar, dass schon damals Kielings Charakter von einer unbändigen Willensstärke und Zielorientiertheit geprägt ist, die Ihn auch später immer wieder über sich hinaus wachsen lässt. Das Kieling diese Flucht als seinen 2. Geburtstag feiert ist absolut nicht übertrieben, denn es war reine Glücksache das er uns heute davon berichten kann.

Aber auch sonst gibt es viele kleine Anekdoten über Begebenheiten und Begegnungen verschiedenster Art. Sehr unterhaltsam, teilweise Tiefgründig und nicht selten spannend zu lesen. Toll finde ich auch die Bemerkungen und Richtigstellungen zu vielen Ossi-Wessi Klischees. Nicht wenigen dürfte er damit aus der Seele sprechen.

Nicht ganz klar hingegen wird, ob Kieling die ganze Strecke wirklich abgelaufen hat. Anfänglich wird von einem engen Zeitfenster berichtet. Die vielen Abstecher ins Umland sind da (zumindest zu Fuß) schwer vorstellbar. Da würde ich mir etwas mehr Klarheit wünschen.
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Format: Gebundene Ausgabe
das wird einem beim Lesen dieses wunderbaren Buches wieder einmal sehr deutlich. Ich bin schon viel in der Welt unterwegs gewesen und kenne auch Deutschland ganz gut. Beim Lesen von Andreas Kielings Eindrücken geht es mir wie ihm selbst, ich spüre die emotionale Bindung zu meiner Heimat, auch wenn dies etwas schwülstig klingen mag. Sehr gut an der Lektüre hat mir auch gefallen, dass so viele charismatische Menschen und nicht zuletzt biographische Erlebnisse Kielings selbst geschildert wurden. Ich empfehle dieses Buch jedem, der sich mit Deutschlands Natur und der Geschichte beschäftigen möchte, denn dies wird in diesem Buch auf spannende und erlebnisreiche Art und Weise berichtet. Deutschland, du bist schön, das ist nicht übertrieben!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer hat schon Lust, Zeit und/oder die Kondition, 1400 Kilometer durch Deutschland zu wandern, und zwar immer an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entlang? Muss man auch nicht selber machen, denn Andreas Kieling und seine Hündin Cleo nehmen den Interessierten mit auf eine sehr persönliche Reise, zeigen ihm Gegenden, Menschen, die heimische Flora und Fauna. Und so ganz nebenbei lernt man den Menschen Kieling und ein ganz und gar ungewöhnliches Mensch-Hund-Gespann ein bisschen näher kennen. Sehr sympathisch kommt er rüber, dieser "Typ" im besten Sinne des Wortes, sehr sympathisch auch seine Sprache, frei von missionarischem Eifer und erhobenem Zeigefinger. Nein - solche langen Wanderungen sind sicherlich nicht jedermanns Sache, aber den einen oder anderen Ort der Reise aufzusuchen, dürfte nach der Lektüre durchaus reizvoll sein. Sehr lesenswert!
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Von sabatayn76 TOP 50 REZENSENT am 7. August 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls unternahm Andreas Kieling eine Reise entlang der ehemals deutsch-deutschen Grenze. Er wanderte zusammen mit seiner Hündin Cleo vom Dreiländereck bis zur Ostsee - 1400 km durch das sogenannte Grüne Band, das 40 Jahre lang Zonenrandgebiet bzw. Sperrgebiet war, in dem daher kaum in die Natur eingegriffen wurde und das heute Deutschlands größtes Naturschutzgebiet ist.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits mehrere Bücher von Andreas Kieling gelesen: 'Meine Expeditionen zu den Letzten ihrer Art' fand ich großartig, in 'Yukon-River-Saga' empfand ich den Autor als sehr anstrengend und recht unsympathisch. Demnach war ich sehr gespannt auf 'Ein deutscher Wandersommer', und dieses Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern.

Schon im ersten Kapitel macht Kieling neugierig auf den Rest des Buches, und auch im Verlauf war ich stets gern an seiner Seite, wenn er verschiedene Regionen vorstellte, spannende Menschen traf, von Flora und Fauna sprach, mir viel über ganz unterschiedliche Themen beibrachte. Auch seine Schilderungen über die DDR haben mir gefallen, ich komme selbst aus den neuen Bundesländern, teile ein paar von Kielings Erfahrungen und habe gerne meine Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend aufgefrischt.

Das Buch hat mich sehr inspiriert, selbst eine Deutschlandreise zu unternehmen, und beim Lesen habe ich mir jede Menge Orte und Landschaften aufgeschrieben, die der Autor mit so viel Begeisterung und Leidenschaft vorgestellt hat, dass mein Interesse geweckt wurde und ich mich am liebsten sofort auf den Weg machen wollte.

Mein Resümee:
Ein unterhaltsames, spannendes und lehrreiches Buch.
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