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am 14. Dezember 2016
Mir persönich hat es nicht gefallen und ich habe nach der Hälfte aufgegeben.

Hätte mir ein bisschen mehr Orts- und Wanderbeschreibungen gewünscht.
Es wird umfangreich die Flora und Fauna in der Region beschrieben, mir
sind die jeweiligen Touren jedoch viel zu kurz gekommen.

Vielleicht wäre der Titel "Flora und Fauna am grünen Band" passender -
dann würde das Buch den Interessierten wahrscheinlich auch Spaß bringen.
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am 17. Februar 2017
Wie etliche andere Leser habe ich mich vom Titel täuschen lassen. Da ich es nur zu zwei Dritteln gelesen habe kann ich folgende, evtl. aber unvollständige Aufstellung von dem machen, was nicht vorkommt:

- Ausrüstung die der Autor dabei hat
- Routen
- Zeltplatzwahl
- Entfernungsangaben
- Tipps zum Leben in der "Wildnis"
- ...

Ansonsten ein paar nette Geschichten, selten länger als 5-10 Seiten. Wer Geschichten von Blasen an den Füßen, Zeltaufbau im Regen und Vorschläge sowie rechtliche Grundlagen zum übernachten im Freien in Deutschland sucht, der sucht vergebens.
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am 6. Mai 2017
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich selbst auf eine Wandertour von Hessen nach Thüringen gehen will im Sommer. Es war sehr interessant. Es ist kein Buch ausschließlich über die Erlebnisse beim Wandern, sondern bietet eine Menge Hintergrundinformationen: ein bisschen Geschichte Deutschlands, ein bisschen Natur und viel vom Schreiber selbst. Man kennt ihn ja, den Andreas Kieling aus dem Fernsehen. Dies ist aber mal etwas ganz anderes und man erfährt Sachen über die Natur in Deutschland, die man so vielleicht nie erfahren hätte- wen man sich dafür interessiert und das tue ich, deshalb hat mir das Buch gefallen. Auch sind die Geschichten über Ost und West in diesem Buch sehr interessant. Bei meiner letzten Autofahrt nach Thüringen ist mir das Schild Nationalpark Hainich dann doch ins Auge gefallen und das nächste Mal werde ich einen Abstecher machen, um einen der letzten Urwälder Deutschlands zu sehen. Vorher habe ich das Schild gelesen und mir gar keine Gedanken darüber gemacht. Nun bin ich neugierig, was will man mehr, wenn man ein Buch schreibt?
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am 30. März 2011
Ich lese viel, aber dieses Buch war in diesem Jahr bisher der absolute Höhepunkt unter allen Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Und es ist eins von denen, die ich sicher ein zweites Mal lesen werde.
Andreas Kieling beschreibt hier nicht nur aus der Sicht des Naturfilmers seine 1400 Kilometer lange Wanderung durch Deutschland entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. (Darum hatte ich es mir ursprünglich gekauft, weil mich die Ökologie des Grünen Bandes interessiert.) Gleichwertig mit den Naturbeobachtungen schildert er auch die Erlebnisse mit charaktervollen Menschen, die er auf seinem Wege traf. Kulturelle Besonderheiten wie die Wartburg, der Brocken und Höhlen werden lebendig. Und nicht zuletzt ist das Buch auch ein Stück Biographie seiner Jugend in Ostdeutschland.
Dabei ist der Tonfall, in dem er von seinem "deutschen Wandersommer" erzählt, sehr persönlich und emotional - ich habe mich mitgenommen gefühlt und bin im Geiste mit ihm und seinem Hund Cleo mitgewandert. Und habe mitgezittert, als kurz vor Schluss eine Begegnung mit Nandus richtig spannend wurde.
Mich hat dieser Bericht aber auch zu eigener Aktivität angeregt. Bis zur hessisch-thüringischen Grenze ist es ja nicht weit, und an dieser entlang möchte ich im Sommer ein Stück wandern. Danke, Andreas Kieling, für's Neugierig-Machen!
Danke auch an den Verlag für die liebevolle Ausstattung des Buches mit einem umfangreichen Farbfoto-Block in der Mitte, schwarz-weißen stimmungsvollen Fotos an jedem Kapitelanfang, Karten auf der Umschlaginnenseite und sogar einem Lesebändchen.
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TOP 500 REZENSENTam 7. August 2014
Inhalt:
Anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls unternahm Andreas Kieling eine Reise entlang der ehemals deutsch-deutschen Grenze. Er wanderte zusammen mit seiner Hündin Cleo vom Dreiländereck bis zur Ostsee - 1400 km durch das sogenannte Grüne Band, das 40 Jahre lang Zonenrandgebiet bzw. Sperrgebiet war, in dem daher kaum in die Natur eingegriffen wurde und das heute Deutschlands größtes Naturschutzgebiet ist.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits mehrere Bücher von Andreas Kieling gelesen: 'Meine Expeditionen zu den Letzten ihrer Art' fand ich großartig, in 'Yukon-River-Saga' empfand ich den Autor als sehr anstrengend und recht unsympathisch. Demnach war ich sehr gespannt auf 'Ein deutscher Wandersommer', und dieses Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern.

Schon im ersten Kapitel macht Kieling neugierig auf den Rest des Buches, und auch im Verlauf war ich stets gern an seiner Seite, wenn er verschiedene Regionen vorstellte, spannende Menschen traf, von Flora und Fauna sprach, mir viel über ganz unterschiedliche Themen beibrachte. Auch seine Schilderungen über die DDR haben mir gefallen, ich komme selbst aus den neuen Bundesländern, teile ein paar von Kielings Erfahrungen und habe gerne meine Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend aufgefrischt.

Das Buch hat mich sehr inspiriert, selbst eine Deutschlandreise zu unternehmen, und beim Lesen habe ich mir jede Menge Orte und Landschaften aufgeschrieben, die der Autor mit so viel Begeisterung und Leidenschaft vorgestellt hat, dass mein Interesse geweckt wurde und ich mich am liebsten sofort auf den Weg machen wollte.

Mein Resümee:
Ein unterhaltsames, spannendes und lehrreiches Buch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juli 2016
Wer hat schon Lust, Zeit und/oder die Kondition, 1400 Kilometer durch Deutschland zu wandern, und zwar immer an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entlang? Muss man auch nicht selber machen, denn Andreas Kieling und seine Hündin Cleo nehmen den Interessierten mit auf eine sehr persönliche Reise, zeigen ihm Gegenden, Menschen, die heimische Flora und Fauna. Und so ganz nebenbei lernt man den Menschen Kieling und ein ganz und gar ungewöhnliches Mensch-Hund-Gespann ein bisschen näher kennen. Sehr sympathisch kommt er rüber, dieser "Typ" im besten Sinne des Wortes, sehr sympathisch auch seine Sprache, frei von missionarischem Eifer und erhobenem Zeigefinger. Nein - solche langen Wanderungen sind sicherlich nicht jedermanns Sache, aber den einen oder anderen Ort der Reise aufzusuchen, dürfte nach der Lektüre durchaus reizvoll sein. Sehr lesenswert!
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am 21. Mai 2014
wunderbar geschriebenes Buch, kann man nur weiterempfehlen, haben schon andere Bücher von A. K. und DVD's
eine Bereicherung in unserem Bücherschrank
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am 22. Januar 2015
Zuerst möchte ich den Kritikern zustimmen, dass dieses Buch entgegen dem Titel kein Wanderbuch ist, welches Routen beschreibt, Karten zur Verfügung stellt und Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften und zur Ausrüstung gibt.

ABER: es ist typisch Kieling!!!
Ich kenne ihn als einen tollen Tierfilmer mit einem breiten Wissen. So beschreibt dieses Buch natürlich die Route, vom Dreiländereck bis zur Ostsee und beschäftigt sich vor allem mit der beeindruckenden Landschaft und den Protagonisten aus Flora und Fauna. Das kann er, Andreas Kieling, einfach am besten. Ob in Alaska oder in der Heimat.

Was mich an dem Buch besonders begeisterte? Zwei für mich neue Seiten an Andreas Kieling. In Filmen, Reportagen und seinen Büchern präsentiert er sich mit einer Persönlichkeit, die polarisiert. Oft sprechen Kritiker von einer gewissen Arroganz...
In diesem Buch zeigt sich Andreas Kieling von einer sehr persönlichen Seite und spricht von seiner Kindheit, seiner Familie und natürlich von seiner dramatischen Flucht. Für mich eindeutig sympathisch und offen! Ich sehe ihn nun mit anderen Augen, durchaus respektvoll!!!
Die zweite, für mich neue Seite, ist die Präsentation der Begegnungen mit interessanten Menschen, entlang der ehemaligen Grenze. Die gehören schließlich auch zu einer fesselnden Wanderung.

Fazit:
Mich fesselte das Buch mit seinen Beschreibungen zur Route, der Landschaft, der Natur und den Menschen. Es liest sich schnell und angenehm und wird durch Fotos begleitet die sich sowohl auf das Leben Kielings, als auch auf die Wanderroute beziehen.
Wer ein Buch für die Planung der Wanderung sucht, wird mit diesem Buch nicht zufrieden sein.
Wer seine Wanderung mit interessanten "Geschichten" begleiten oder vor der Wanderung das eigene Auge für die Schönheiten der Landschaft oder der Forstbehörde (siehe die schöne Försterin) schärfen möchte, sollte auf jeden Fall zugreifen!
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am 10. April 2013
Völlig am Thema vorbei. Über die Wanderroute und das Wandern so gut wie keine Info, dafür aber jede Menge Selbstbeweihräucherung und ewig viele Infos über die heimische Tierwelt. Meine Erwartungshaltung wurde in keinster Weise erfüllt. Wenn sich jemand dafür interessiert den gleichen Weg zu wandern und hierüber Informationen, Erlebnisberichte ( ausser im Zusammenhang mit Tieren ) sucht, ist er mit diesem Buch schlecht beraten.
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am 18. Januar 2017
Super schnelle Lieferung. Das Buch war als gebraucht beschrieben. Ich konnte keinerlei Gebrauchsspuren sehen. Für mich sieht es aus wie neu. Zum Buch selbst: Ein wirklich tolles und schön zu lesendes Buch. Es macht unglaublich Lust den Abenteuern nachzuspüren.
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