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Ein Zuhause am Ende der Welt

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Produktinformation

  • Darsteller: Colin Farrell, Robin Wright, Sissy Spaceck, Ryan Donowho
  • Regisseur(e): Michael Mayer
  • Komponist: Duncan Sheik
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0009JY4UO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.929 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Eurovideo Ein Zuhause am Ende der Welt, USK/FSK: 12+ VÖ-Datum: 09.06.05

VideoMarkt

Nach dem Tod des heißgeliebten Bruders sowie des Vaters wächst der junge Bobby in den 70ern bei der Familie seines Freundes Jonathan in einer Kleinstadt auf. Dort bleibt Bobby zunächst, um Bäcker zu werden In den 80er folgt er Jonathan nach New York. Dort lebt der Homosexuelle mit der exzentrischen Clare zusammen, mit der Bobby schon bald ein Verhältnis beginnt. Als diese schwanger wird, zieht das ungewöhnliche Dreiergespann nach Woodstock. Doch nach und nach beginnt die Utopie der freien Liebe Risse zu bekommen.

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Kundenrezensionen

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Format: DVD
Die beiden Freunde Jonathan und Bobby wachsen gemeinsam auf, nachdem Bobbys komplette Familie verstorben ist. Der Junge wird
wie ein Bruder für seinen Freund und wie ein zweiter Sohn für dessen Eltern.
Die beiden erleben die ersten Joints, die Musik und erste sexuelle Erfahrungen miteinander und Bobby wird nach Jonathans Weggang zum Studium nach New York so etwas wie ein "Mädchen für Alles" im Hause seiner Ersatzeltern. Als diese aufgrund der Gesundheit des Vaters nach Arizona ziehen, fährt Bobby zu Jonathan und seiner unkonventionellen Mitbewohnerin Claire nach New York City. Hier beginnen sich die drei ein gemeinsames Leben aufzubauen - nach kurzer Zeit beginnen Claire und Bobby eine Beziehung miteinander und der homosexuell orientierungslose Jonathan fühlt sich bald als drittes Rad am Wagen und verlässt die beiden von einem Tag auf den anderen.
Als sein Vater stirbt und Claire ankündigt, dass sie schwanger ist, kaufen die drei ein Haus in der Nähe von Woodstock und leben als "Familie" zusammen.
Erst als Claire erkennt, dass die Liebe der drei zueinander nicht mehr lange störungsfrei funktionieren kann und sich bei Jonathan erste Anzeichen einer , vor Claire geheimgehaltenen, schweren Krankheit zeigen, steht eine Entscheidung an, die den weiteren Weg der unkonventionellen Lebensgemeinschaft definieren soll...
Ein schöner Film für jeden, der Zeit und Lust auf eine unkonventinelle Geschichte hat. Michael Cunningham hat die Filmfassung selbst von seinem Roman adaptiert und zum Glück sowohl die wichtigsten Handlungsstränge als auch die schrullige Atmosphäre des Romans hinübergerettet.
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Format: DVD
Ja, ich gebe es zu, ich habe einen Hang zu traurigen, ein bisschen komischen und nicht alltäglichen Filmen - und genau so einer ist dieser hier... "Ein Zuhause am Ende der Welt" ist alles andere als ein gewöhnlicher Film mit Happy-End, der voll Kitsch und Schmalz trieft. Im Gegenteil... dieser Filn ist auf seine Art rührend, und doch tiefgründig, bewegend, und einfach nur unglaublich. Den ganzen Film hindurch bin ich mit offenem Mund dagesessen und hab immer wieder "Das gibt's nicht, ich pack den Film einfach nicht!" gemurmelt, aber nicht weil es so ein Blödsinn war, sondern weil ich noch nie zuvor so einen schönen Film gesehen hab... obwohl "schön" vielleicht ein bisschen eigenartig klingen mag und auch im Zusammenhang mit diesem Film vielleicht eigenartig wirkt. Aber es stimmt schon, der Film ist schön, auf seine eigene Art und Weise. Die Schauspieler sind grandios, die Geschichte ein wenig absurd aber doch glaubwürdig und einfach "mal was anderes"... obwohl der Film sehr traurig ist, bringt er einen doch nicht allzu schnell zum weinen.. da trotz all den Verlusten und der Hilflosigkeit die darin dargestellt wird, unheimlich viel Liebe von diesem Film ausgeht. Obwohl ich von dem Ende eigentlich ein bisschen enttäuscht war, gehört "Ein Zuhause am Ende der Welt" auf jeden Fall trotz allem zu meinen Lieblingsfilmen...
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Von Tysan am 26. Februar 2006
Format: DVD
Ich hab versucht, hier ein wenig zu beleuchten, worum es in dem Film geht, bin aber kläglich gescheitert, als ich bemerkte, wie ich mich selber in die Geschichte verstricke und kaum etwas von dem niederschreibe, was ich sagen will. Also, so knapp wie möglich:Es geht um eine 3 Eckgeschichte, dieser Umstand allein bringt ja schon genügend Verstrickung mit sich. Alle lieben Bobby (sehr glaubwürdig und zum Verlieben dargestellt von Colin Farrell), aber wohl eher aus dem Umstand heraus, dass Bobby alle liebt, zu allen eine Beziehung aufbauen muss, weil er nicht allein sein kann. Dies macht er äusserst überzeugend, beschert ihm aber auch eine richtungslose, eher visionsarme Beziehungsgestaltung. Jonathan liebt Bobby, kann sich aber auch nicht festlegen und flieht weiter von Affäre zu Affäre, meistens sind es lose Ones mit Männern, die er irgendwo aufgabelt.,. Claire liebt Bobby, oder versucht es zumindest, bald aber wird deutlich, dass sie sich eher an Bobby hält, um Jonathan, den sie eigentlich liebt, näher zu kommen. Dies muss misslingen und erfährt einen Höhepunkt, als sie, nun mit Kind von Bobby, bemerkt, dass ihre ideale Vorstellung von Liebe zwischen Bobby und Jonathan stattfindet, in der sie keinen Platz zu haben scheint. Die Liebe zu dritt gelingt nicht, zu zweit war sie längst unmöglich, kann nicht gedeihen, vielleicht eben aus der Tatsache heraus, dass grosse Liebe so schwer lebbar ist und oft an den Widrigkeiten der Realität zerbricht. Wenn man Bobby am Schluss allein, eben gerade in der Situation wieder findet, die er so zwanghaft versuchte, zu verhindern, wird deutlich, wie lebensnah der Film doch ist, wie klar er wiedergibt, was Leben uns so oft beschert und vielleicht sagen kann.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Eine einfache Story aus dem Leben, aber mit Tiefgang. So meine Einschätzung zum Film in Kurzfassung. Bobby, gespielt von Andrew Chalmers, Erik Smith und Colin Farrell, ist ein liebenswerter und einfach strukturierter Mensch. Anpassungsfähig, freundlich und einfach sympathisch. Für Bobby ist es einfach wichtig, Menschen um sich zu haben. Dabei macht er nicht einmal den großen Unterschied zwischen mögen und nicht mögen. Er liebt die Menschen ganz einfach auf seine unbekümmerte Art.
Dadurch das er auch keinen allzu großen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein macht, kommt es natürlich zu einigen Verwirrungen. Diese belasten aber mehr seine Mitmenschen als ihn selbst.
Gerade diese Darstellung der Person Bobby bringt einfach den meisten Spaß beim anschauen des Films. Kein erhobener Zeigefinger, sondern einfach nur Stationen im Leben eines netten Chaoten. Letztendlich ein Mensch, wie man ihn noch alle Tage trifft.
Jonathan, gespielt von Harris Allan und Dallas Roberts, ist ein Mensch, wie man ihn immer wieder erleben kann. Kompliziert schwul und mit sich selbst nicht im reinen. Vorbildlich in dem Film, es wird sachlich auf das Thema AIDS eingegangen. Jonathan infiziert sich bei seinen Ausflügen in New York und wird krank. Kein erhobener Zeigefinger, sondern einfach nur Tatsachen.
Claire, gespielt von Robin Wright Penn, ist ein Girl, wie man es sich aus den Siebziger vorstellt. Abgedreht und frei von allen Zwängen. Sie hat die Liebe ihres Lebens zwar in Jonathan gefunden, allerdings wird sie durch die Anwesenheit von Bobby verwirrt. Was dann so alles passiert ist wie aus dem richtigen Leben. Schade das es zum Schluss kein Happy End gibt, dennoch ist „Ein Zuhause am Ende der Welt" ein Film, den es sich auf jedem Fall lohnt mal anzuschauen.
Ein gute Independent Produktion, die viel zu wenig beachtet wurde.
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