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Ein Wispern unter Baker Street: Roman Taschenbuch – 1. Juni 2013

4.4 von 5 Sternen 164 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit einer bemerkenswerten Mischung aus herrlichem Humor und Krimispannung hat sich der Brite Ben Aaronovitch eine enorme Fangemeinde erschrieben.«
Gong 01.07.2013

»Die Romane sind derart pointiert geschrieben, dass man schon nach dem dritten Band sehnsüchtig auf das Erscheinen eines vierten wartet.«
Monika Willer, Westfalenpost 12.06.2013

»Und natürlich geht es um einen Mordfall, der gelöst werden will. Mit Neugier, Witz und einer Prise Magie.«
Ulli Wagner, SR 3, Krimi-Tipp 20.07.2013

»Herrlich zu lesen, herrlich amüsant. ›Ein Wispern unter Baker Street‹ ist der dritte Genial-Streich des Londoners Ben Aaronovitch. Ein Lese-Muss, so gruselig und unglaublich liebenswert erzählt.«
Claudia Keikus-Wilms, blogs.berliner-kurier-online.de 03.08.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Ich bin ein Liebhaber der Flavia de Luce-Reihe aus der Feder von Alan Bradley und kam dadurch irgendwie auf die aktuelle Taschenbuch-Ausgabe von Ben Aaronovitch.

Der Autor sagte mir nichts, allerdings lasen sich die ersten Zeilen des Buches in der Buchhandlung so genial, dass ich es mir kaufte und nun froh bin, diesen Autor kennenlernen zu dürfen.
In der Vita durfte ich dann gleich erfahren, dass Ben Aaronovitch seines Zeichens Drehbuchautor für "Doctor Who" ist / war.

Bei diesem Band handelt es sich wohl um den schon dritten Teil seiner Krimireihe um den "Zauberlehrling" Peter Grant, seines Zeichens Police Constable in London. Aber auch ohne die Vorkenntnisse bereitet das dem Verständnis keinen Abbruch.
Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich schon blöd grinsend, teils laut lachend im Zug gesessen habe, wenn ich den Roman schmökere. Es liest sich herrlich unkompliziert, der Erzählstil ist so gut mit ironisch-sarkastischen Andeutungen und Aussagen gespickt, wie es nur der gute alte britische Humor kann. Als Tüpfelchen auf dem i empfinde ich dann die herrlichen (gut aufgeteilten) Anspielungen auf diverse britische (Kult)-Serien / Autoren oder Filme. Wer Sherlock Holmes, Doctor Who und James Bond kennt, wie liebt, weiß die Begrifflichkeiten einzuordnen, die dem schon äußerst gelungenen Humor noch mehr Tiefe verleihen. Schön sind auch die zahlreichen Erklärungen zu Londons Innenstadt, dass man dem Protagonisten wahrlich auf Schritt und Tritt folgen kann. Wunderbare Zeitvertreib!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ben Aaronovitch lädt uns wieder ein ins beschauliche London. Es wird wieder gemordet und gemeuchelt was das Zeug hält und wie so oft, geht es nicht immer mit den richtigen Dingen zu.

Police Officer Constable Grant hat in den letzten zwei Folgen schon ordentlich Erfahrung und Rüstzeug sammeln dürfen und so geht er gut vorbereitet in sein drittes Abenteuer hinein.

Dieses Mal ist aber nicht alleine, sondern Leslie May, die wir in der letzten Folge schon kennenlernen durften , begleitet sie auf weiten Strecken dieses Abenteuers. Sein Mentor und Ausbilder Nightengale ist in dieser Folge auch wieder deutlich präsenter als zuletzt noch.

Gemeinsam bilden sie ein illustres Trio, das die magische wie wirklich Welt in London gekonnt in Atem hält und für die ein oder andere kleinere wie größere Katastrophe sorgt.

Besonders gut an dieser Folge- die ich nebenbei für die bisher Beste – halte , hat mir gefallen das ich als Hörer einen sehr detaillierten und umfassenden Einblick, in die Charaktere von Constable Peter Grant und Leslie May erhalte. Sicherlich kannte ich gerade den Ersteren natürlich aus den vorherigen Folgen, aber durch diese Folge alleine, bekam ich nochmal einen sehr umfassenden und tiefgehenden Blick auf ihn, seine Art und Denkweise.
Constable Leslie May kannte ich hingegen noch gar nicht so gut, was sicher aber durch diese Folge auch merklich geändert hat. Sie ist mir sehr positiv aufgefallen und mir gefielen die Szenen in denen sie auftrat, agierte und kommunizierte unheimlich gut. Auch das Frauenbild, das sie in der Folge präsentierte , ist eines mit dem ich mich ungesehen identifizieren kann.
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Format: Taschenbuch
Der dritte Fall für Peter Grant, Polizist, Zauberlehrling und Mitglied der Spezialtruppe für Verbrechen mit magischem Hintergrund: diesmal muss er sich mit Gespenstern und sonstigen übernatürlichen Kreaturen im Londoner Untergrund herumschlagen. Und das scheinen nicht alle harmlose überfahrene Sprayer zu sein, denn als in einer U-Bahn-Station ein erstochener Mann gefunden wird, lassen sich an der Mordwaffe deutliche Spuren von Magie feststellen. Dumm nur, dass das Opfer nicht nur Kunststudent, sondern auch Sohn eines amerikanischen Senators war und Peter deshalb FBI-Agentin Kimberley Reynolds an die Seite gestellt wird, die von übernatürlichen Phänomenen gar nichts hält...

Ich habe schon die letzten beiden Fälle von Peter Grant mit großem Vergnügen gelesen und Ben Aaronovitch scheint mit jedem Band besser zu werden. Der trockene englische Humor ist schon auf den ersten Seiten spürbar. Vor allem die Schilderungen, wie der moderne Polizeiapparat mit so etwas altertümlich-abstrusem wie Magie umgeht, sind einfach köstlich. Die Protagonisten gewinnen merklich an Tiefe, vor allem Lesley, die im 2. Band ja nur als Randfigur vorkam und immer noch mit den Auswirkungen ihrer Gesichtsdeformation zu kämpfen hat, spielt wieder eine etwas größere Rolle und entwickelt sich zu einer starken Partnerin für Peter. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern ist der Kriminalfall diesmal klarer strukturiert und der dominierende Handlungsstrang. Alte Fragen werden zwar wieder aufgegriffen und weiterentwickelt, nehmen aber deutlich weniger Raum ein, was der Geschichte guttut, weil der Spannungsbogen nicht immer wieder abfällt. Bisher der beste Zauberkrimi von Ben Aaronovitch!
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