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Ein Traum von Afrika Gebundene Ausgabe – 1. März 2007

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Tanganjika 1913. Max Leitner, ein junger Pflanzer, sucht per Annonce eine Frau aus der Heimat. Dort träumt die junge Elisabeth von einem neuen Leben, vom tropischen Paradies unter Palmen, das ihr Max so begeistert geschildert hat. Doch die Realität sieht anders aus: Als einzige Frau unter hun... mehrdert Schwarzen muss sie sich im tiefsten Busch den Widrigkeiten der Natur stellen und den Launen eines Mannes, mit dem sie fast nichts verbindet. Weit entfernt von jeglicher Zivilisation hat die junge Frau keine Wahl, sie muss überleben - in einem wilden, geheimnisvollen Land, das sie zunehmend fasziniert. Doch dann passiert etwas, womit sie nicht gerechnet hat...

Klappentext

Tanganjika 1913. Max Leitner, ein junger Pflanzer, sucht per Annonce eine Frau aus der Heimat. Dort träumt die junge Elisabeth von einem neuen Leben, vom tropischen Paradies unter Palmen, das ihr Max so begeistert geschildert hat. Doch die Realität sieht anders aus: Als einzige Frau unter hun... mehrdert Schwarzen muss sie sich im tiefsten Busch den Widrigkeiten der Natur stellen und den Launen eines Mannes, mit dem sie fast nichts verbindet. Weit entfernt von jeglicher Zivilisation hat die junge Frau keine Wahl, sie muss überleben - in einem wilden, geheimnisvollen Land, das sie zunehmend fasziniert. Doch dann passiert etwas, womit sie nicht gerechnet hat...

Vor dem historischen Hintergrund konzentriert sich die Geschichte auf Themen, die in Afrika heute noch aktuell sind: der Kontrast von europäischer und afrikanischer Mentalität, er Konflikt zwischen Mensch und Tier und die zeitlose Frage nach der Lust des Menschen am Töten.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderbarer Roman! Spannend und gefühlvoll, exotisch und erotisch. In Buch wird das alte Afrika wieder lebendig, jede Zeile wirkt authentisch, man hat das Gefühl, der Autor weiß, wovon er spricht. Ich konnte hautnah miterleben, wie es gewesen sein muss, al junge Frau den schwarzen Kontinent zum ersten Mal zu betreten - 1910, als das Land noch wild un unberührt war. Die großartige Landschaft, die aufrengende Tierwelt, die Mentalität der schwarzen Bevölkerung, die Rücksichtlosigkeit der Großwildjäger - das alles wurde vor meinen Augen so richtig lebendig. Auch die Probleme der Kolonie werden thematisiert: Konflikt zwischen Herrenmenschen und Untertanen, zwischen dem Eroberungsgeist der Pflanzer und der Ausbeutermentalität der Inverstoren, nicht zuletzt der Wahnsinn des Krieges.

Die Geschichte ist raffiniert gestrickt und steuert auf ein sehr dramatisches Finale zu.

So konnte ich als Leserin den Mythos Afrikas in all seinen Facetten nachvollziehen, musste aber erfahren, welchen Preis damal die Leute bezahlen mussten, die ihm verfallen waren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als grosser Afrika-fan bin ich per Zufall auf das neue Buch von Hr. Müller gestossen und war ab der ersten Seite gefesselt. Die Geschichte macht süchtig und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Am liebsten würde man direkt wieder die erste Seite aufschlagen und von vorne beginnen. Viele werden aber voraussichtlich ins nächste Reisebüro gehen und einen Afrikaurlaub buchen.....
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Format: Gebundene Ausgabe
Ray Müller ist Dokumentarfilmer, Regisseur und schreibt Drehbücher. "Ein Traum von Afrika" ist sein im grossen und ganzen überzeugendes Debut als Schriftsteller:

Der Inhalt des Romans wird bereits in den Produktbeschreibungen wiedergegeben: Junge Frau reist nach Afrika, um dem strengen Elternhaus und den Konventionen des Kaiserreichs zu entgehen und dort den vermeintlichen Mann ihrer Träume zu treffen, den sie mittels Annonce in einer Zeitschrift kennen gelernt hat. Müllers Debut schildert durch Elisabeths Impressionen den "schwarzen Kontinent" sehr bildhaft und überzeugend. Er befasst sich dabei ' wie im Schutzumschlag auch angekündigt- mit Themen, die auch heute noch aktuell sind: Das Aufeinandertreffen zweier Kulturen und Mentalitäten (insbesondere die Mentalität der meisten ja ach so überlegenen Kolonialherren), Mensch vs. Natur und umgekehrt sowie die Kriegslust der Menschen.

Bis etwa zum letzten Viertel des Romans hat mich die Geschichte der Protagonisten auch restlos begeistert. Danach driftete für meinen Geschmack alles zu sehr ins Pathetische ab: Die Protagonisten konnten zunächst überhaupt nicht miteinander, aber plötzlich können sie so gar nicht ohne einander und verhalten sie sich wie brünftige Teenager. Mag sein, dass ein bevorstehender Krieg so ein Verhalten auslöst, ich fand es allerdings nicht glaubwürdig und daher die Charaktere in sich nicht unbedingt schlüssig.

Last but not least: Das Buch ist von einer ganzen Reihe von Fehlern durchzogen, die dem Lektorat eigentlich hätten auffallen sollen (z.B. falsche Personalpronomen, Schreibweisen, die weder nach der alten noch nach der neuen Rechtschreibung korrekt sind etc.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist sicherlich mehr als nur familiäre Spurensuche, die den Autor und Dokumentarfilmer Ray Müller motiviert hat, sich nicht nur mit spannenden Dokumentarfilmproduktionen, sondern nunmehr mit einem ausgreifenden Roman dem Thema Afrika und seiner kolonialen Vergangenheit zuzuwenden. Auslöser zu der uns vorliegenden, stets spannungsgeladenen Saga ist die Erinnerung an den bayerischen Großvater des Autors, der, von Erlebnishunger angespannt, aus der familiären Enge seiner bayerischen Heimat in den geheimnisumwitterten Kontinent aufgebrochen ist, um kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges in Tanganjika eine Farm zu gründen.

So begegnen wir gleich eingangs der Handlung dem Protagonisten Max Leitner, der, frisch von der europäischen Heimat in der Hafenstadt Daressalam gelandet, sich in einer völlig anderen, neuen Umwelt, dem Tanganjika, der wilhelminischen Kolonisationsepoche und einer noch unentdeckten afrikanischen Wildnis, zurechtzufinden und auseinanderzusetzen hat. Der Autor versteht es, mit seinen Afrikaerfahrungen in beeindruckender Weise im Handlungsverlauf verständlich zu machen, was es für einen Newcomer in der damaligen Zeit bedeutete, in der noch unerforschten Wildnis ein Pflanzerleben zu führen und eine Farm nicht weit vom Kimamba aufzubauen. Mit einer Annonce in einer Zeitung seiner deutschen Heimat sucht der isolierte, vereinsamte Farmerjunggeselle dann eine deutsche Frau, die er schließlich in der jungen Anwaltsgehilfin Elisabeth Augerer findet.
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