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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2012
...und das ist ausschließlich ernst und seriös gemeint (auch verglichen mit Klassikern a la Hitchcock, Bergman und Co)!

"Ein Ticket für 2" ist vielleicht DIE zeitloseste unter den zeitlosen (amerikanischen) Komödien für alle Ewigkeit. Dies ist wirklich einer der wenigen Filme, die mir in Kindertagen ebenso gut gefallen haben wie jetzt, als Erwachsener.
Gut, ich steh dazu: Ich mag Steve Martin und ich verehre John Candy.
Dass diese beiden Ausnahmekönner jedoch unter solch günstigen Umständen aufeinandertreffen sollten, war aber tatsächlich ein seltener Glücksfall. Die Zeit war wohl in irendeiner Weise damals reif dafür!
Meines Erachtens sollte Candys Karriere durch diesen Streifen erst so richtig Fahrt aufnehmen (obwohl er zu jenem Zeitpunkt durchaus schon relativ große Bekanntheit erlangt hatte, wie z.B. durch "Summer Rental") - seine besten Soloauftritte vor der Kamera folgten erst (u.a. "Wer ist Harry Crumb?", "Jack allein im Serienwahn", "Cool Runnings", aber man sehe z.B. auch "Es war einmal ein Mord" in dem Candy eine großartige Nebenrolle bekleidet!), ehe er leider viel zu früh das Zeitliche segnen musste.
Steve Martin hingegen ist uns ja (Gott sei Dank) bis heute erhalten geblieben, hatte bereits vor "Ein Ticket..." einige sehr, sehr gute Filme abgeliefert und auch danch (also bis heute) den einen oder anderen komödiantischen Leckerbissen mitgestaltet (z.B. "Bowfingers große Nummer").

Nun aber zu diesem Streifen. Wir schreiben das Jahr 1987. Auch damals schon war der Alltag hektisch, der Verkehr dicht und Terminkalender vollgekritzelt. Was also lag näher, als zwei unterschiedliche Männer in ihren "besten Jahren" im New Yorker Verkehrschaos aufeinandertreffen zu lassen, wobei der eine dem anderen (unabsichtlich) das Taxi vor der Nase wegschnappt.
Später, am Flughafen, treffen die beiden erneut aufeinander. Mies gelaunt und abgespannt versucht sich Neal (Steve Martin) all die unliebsamen Mitmenschen, auf die man während des Wartens auf seine Maschine (oder was sonst auch immer) generell so trifft, tunlichst vom Leib zu halten. Doch bald schon stört Del (John Candy) ihn in seiner Selbstisolation. Das Plappermaul findet schnell Gefallen an Neal und weil zu allem Unglück sämtliche Flüge (aufgrund anhaltenden Schlechtwetters) gestrichen werden und Neal zu Thanksgiving aber unbedingt zuhause bei seiner Familie (in Chicago) sein will, schließen die beiden eine Art Zweckfreundschaft, die zunächst dazu führen soll, dass jeder der beiden Hauptprotagonisten möglichst schnell dort hinkommen soll, wo sein jeweiliges Reiseziel liegt. Man benutzt die Bahn, das Auto, fährt per Anhalter, verbringt Nächte in schäbigen Motels... - aber Neal hat dabei stets ein klares Ziel vor Augen: Thanksgiving, zuhaus bei Frau, Kindern und Truthahn.
Für Del hingegen ist der Weg, die gemeinsame (teils abenteuerliche und aberwitzige) Reise mit seinem neu gefundenen Freund, das eigentliche Ziel. Denn wie man am Ende des Films erfährt, ist Del schon längere Zeit alleine. Offenbar ist seine Frau auf tragische Weise gestorben...
Natürlich geht am Ende alles gut aus - Neal, der sichtlich genervt vom ständig palavernden Teilzeitkumpanen zu sein scheint, muss sich - endlich, endlich vor der heißersehnten Eigangstür seines Hauses stehend - eingestehen, ebenfalls Sympathie für Del zu empfinden; weshalb er kurz in sich geht und den einsam am Bahnhof zurückgebliebenen Del umgehend zu sich nach Hause einlädt, um gemeinsam Thanksgiving zu feiern...

Natürlich ist die Botschaft des Filmes relativ schlicht, klar und eindeutig. Man kann in jedem Fremden einen guten und treuen Freund finden, wenn man bereit ist dessen Freundschaft zu erwidern. Geschenkt wird einem im Leben so und so nichts - und am Ende sollte nicht ausschließlich das Ziel selbst (sofern es denn erreicht werden sollte) das Wichtigste sein, sondern vielmehr der Weg im Vordergrund stehen, der einen bis dahin geführt hat!

Was soll ich noch großartig sagen? "Ein Ticket für 2" ist schlichtweg toll, ganz großes Unterhaltungskino für Groß und Klein. Steve Martin und John Candy interagieren so großartig, natürlich und selbstverständlich miteinander, dass es einem im Nachhinein gesehen doppelt leid tut, dass Candy nicht mehr unter uns weilt und sich somit (logischer Weise) nie mehr wieder die Gelegenheit angeboten hätte, ein weiteres gemeinsames Comedy-Projekt ähnlicher Art zu starten.
Ich denke, dass sowohl Mr. Martin als auch Mr. Candy in diesem Streifen (beabsichtigt oder glücklicherweise sei dahingestellt) die maßgeschneiderten Rollen auf die Leiber "gedrückt" wurden. Martins "grantelndes", zynisches, gegenüber Fremden sehr oberflächlich-gleichgültiges Erscheinungsbild ergänzt sich perfekt (und damit meine ich im wahrsten Sinne des Wortes PERFEKT) mit der leicht unbeholfenen, schusselig-tollpatschigen Art Candys.
Zwei, die eigentlich dafür geboren sind, (aufgrund ihrer Rollen des Films halt) einander abstößig zu finden, finden hier auf köstlich-unterhaltsame Weise zueinander und - mehr noch - die Rolle ihres Lebens. Ich denke, dass viele günstige Faktoren dazu beigetragen haben müssen (angefangen bei der Filmcrew bishin zum durchwegs gelungenen Drehbuch), dass die beiden Individuen Candy und Martin letztlich auch das beste aus sich selbst herauskitzeln konnten. Ich weiß nicht, ob Steve Martin und John Candy in Wahrheit jemals dicke Freunde geworden sind. Aber jedes Mal (aufs Neue), wenn ich "Ein Ticket..." gesehen habe, kann es daran eigentlich so gar keinen Zweifel geben!

Ich würde sogar soweit gehen und diese Top-Komödie (stellvertretend) unbedingt in ein Hunderterranking der besten Filme aller Zeiten reihen!

Ich hoffe, mir dieses Meisterwerk auch später einmal gemeinsam mit meinen eigenen (noch ungeborenen und auch nicht geplanten;)) Kindern anschauen zu dürfen.

"Ein Ticket für 2" beweist, dass Humor in keinster Weise irgendeinem Zeit-Ungeist geschuldet sein muss. Filme wie dieser haben tatsächlich Bestand für viele Generationen, vorausgesetzt (freilich), man enthält jenen Generationen Perlen wie diese hier nicht vor!

P.S. Wann kommt der Streifen auch im deutschen Sprachraum endlich auf Bluray raus?? Vielleicht sogar mit einigen Extras??
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am 10. August 2017
Sehr schöne DVD, sehr lustig, kann man sich immer wieder ansehen und trotzdem wird es nie langweilig. Es ist eine Doppel-DVD, mein Sohn hat sie sich gekauft. Können wir nur weiterempfehlen.
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am 17. Dezember 2002
Dieser Film ist einfach nur genial und gehört bei mir eindeutig zu den 3 besten Komödien aller Zeiten. Es ist einfach nur göttlich, wie Neal Page (Steve Martin) von einem Schlamasel in das nächste rutscht und er Del (John Candy) einfach nicht los wird.
Hier noch ein Tip für alle, die der englischen Sprache auch nur ansatzweise mächtig sind. Ich habe den Film bestimmt schon 10mal auf deutsch gesehen, als ich die DVD bekam und ihn mir dann mal im Original angesehen habe. Es ist kaum vorstellbar, aber der Film ist in englisch noch witziger, als in der ohnehin schon sehr guten deutschen Version.
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am 2. April 2017
Super Road-Movie über die unfreiwillige gemeinsame Reise zweier grundverschiedener Typen nach Hause zu Thanksgiving, Sehr lustig und ein wenig auch zum Nachdenken.
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...sehe ich mir diesen Film an.
Meine Bewertung fällt sehr knapp aus:
Ich habe den Film bereits wohl 8 oder 9 mal gesehen; jedes mal lache ich mich kaputt und weine vor Rührung am Ende.
Für mich ist dies einer der besten Filme, die es gibt.
Schade, daß es diese Kombination nicht ein zweites mal gibt.
John Candy und Steve Martin in Höchstform.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2009
John Hughes war ohne Zweifel der ungekrönte Meister der Komödien der 80er Jahre. Er revolutionierte im Alleingang die Teeniekomödie, mit den grandiosen Klassikern "The Breakfast Club" und "Ferris macht blau" zementierte er seinen Status als Stimme einer ganzen Generation, die noch heute nachwirkt und Bestand hat. Ohne ihn gäbe es heute wahrscheinlich keinen Judd Apatow (Jungfrau (40), männlich, sucht..., Beim ersten Mal) und auch keinen Kevin Smith (Clerks, Chasing Amy). Sein tiefergehendes Verständnis für Charaktere, besonders Jugendliche, und sein Gespür für die perfekte Verschmelzung von Komödie und menschliches Drama machten ihn unsterblich und einzigartig.

Für "Ein Ticket für zwei", der im Original den genial simplen Titel "Planes, Trains & Automobiles" trägt, verbündete sich Hughes mit zwei der damals größten Komödienstars, Steve Martin und John Candy. Heraus kam ein genial komisches Gagfeuerwerk, das vor Dialogwitz nur so sprüht. Martin und Candy harmonieren brilliant miteinander, werfen sich ohne Pause die Bälle zu, sodass komödiantisches Gold entsteht. Der Film unterhält einfach großartig, er macht riesigen Spaß, hat nicht den geringsten Durchgänger und ist am Ende überraschend berührend.

Er handelt von Neal Page (Martin), einem Chicagoer Werbefachangestellten, der nach einem Meeting in New York verzweifelt versucht, seinen Flieger zu erreichen, um rechtzeitig bei seiner Familie zum Thanksgivingessen zu sein. Doch damit nimmt natürlich das Chaos seinen Lauf: Zuerst wird ihm das Taxi weggeschnappt, er wird gezwungen Economy zu fliegen, obwohl er erste Klasse gebucht hat, sein Flug muss in Wichita landen, da Chicago aufgrund zu starken Schneefalls gesperrt ist. Und zu allem Übel wird er dabei von Del Griffith (John Candy) begleitet, einer regelrechten Labertasche. Wie es der Originaltitel schon andeutet, reisen beide nun mit sämtlichen Verkehrsmitteln, wobei so ziemlich alles schief geht. Doch früher oder später werden aus dem genervten Zyniker Page und dem etwas nervigen, aber doch sympathischen Del Freunde.

Wenn man sich die Story betrachtet, könnte sich der Film relativ leicht in Klischees verrennen und nur auf Gags aus sein. Doch Hughes ist dafür ein zu gewiefter Geschichtenerzähler. Der Film bietet großartige Momente, in denen brilliant Komik mit Tragik verbunden wird. In einer Schlüsselszene beschimpft Steve Martin John Candy aufs Übelste, was für den Zuschauer urkomisch ist. Doch wenn auf Candys Gesicht geschnitten wird, sehen wir, dass er zutiefst verletzt ist. Es handelt sich hierbei um einen faszinierenden Moment, da wir sowohl lachen als auch weinen könnten. Hinzu kommt noch die Komponente, dass Candy auch im echten Leben relativ nah an seinem Filmcharakter war, ein sympathischer Kauz, der es einfach allen recht machen wollte.

Doch man soll hier nichts falsch verstehen: "Ein Ticket für zwei" ist ein Gute-Laune-Film erster Güte, teilweise zum Schreien komisch, doch mit einer ausgeprägten menschlich warmherzigen Note, die den Streifen zu einer extrem lohnenswerten Erfahrung macht.

R.I.P. John Hughes (1950 - 2009)

R.I.P. John Candy (1950 - 1994)
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am 18. Februar 2005
"Ein Ticket für 2" ist ein absoluter Komödien-Klassiker und sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen. Die Chemie zwischen Steve Martin und John Candy stimmt einfach - Situationskomik as its best! Und am Ende wird's einem sogar richtig warm ums Herz...
Die DVD besticht durch ein gutes Bild mit kräftigen Farben (besser als bei jeder bisherigen TV-Ausstrahlung) sowie durch einen klaren Ton. Da sich keine Mängel feststellen lassen, kann ich diese DVD jedem Comedy-Freund uneingeschränkt empfehlen.
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am 13. Oktober 2009
Allein schon die Wahl der Darsteller ist Grund genug, um sich diese Komödie einmal anzusehen.
Im Vergleich zu heutigen flachen Filmen, ist dieser hier ein Juwel.
Alltagssituationen mit zwei gegensätzlichen Charakteren können einfach nicht schöner und witziger dargestellt werden.
Dementsprechend wird ebenfalls Niveau gewahrt und man läuft nicht Gefahr, Opfer von platten Slapstick zu werden.
FAZIT: Kaufen, lachen . .und vielleicht auch noch weinen.
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am 31. Dezember 2010
Eins vorneweg: Ich bin großer Fan von Steve Martin. Deshalb würde wohl so mancher Film von mir die 5-Sterne-Marke knacken, aber bei diesem Film aus dem Jahre 1987 ist die Bewertung von 5 Sternen mehr als oder Alberne abzudriften. Man lacht mit den Darstellern und am Ende, oh ja, am Ende hatte ich beim ersten Sehen des Films feuchte Augen. Im Hintergrund das Lied "Everytime you'll go" von Paul Young, dazu wird einem das wahre Ende des Filmes vor Augen geführt. Ein trauriges Ende eines Top-Films. In den Hauptrollen Steve Martin als konservativer, reicher Werbefachmann aus Chicago, dazu der unvergessene John Candy (verstorben 1994) als Duschvorhangvertreter, der herzallerliebst versucht, Steve Martin und seine Wenigkeit möglichst unkompliziert vor Thanksgiving und inmitten Wetterkapriolen von New York nach Chicago zu befördern. Egal welche Verkehrsmittel sie benutzen (daher der Originaltitel: Planes, Trains and Automobilies), alles geht schief. Am Ende raufen sie sich zusammen und kommen schließlich nach 88 Minuten Filmfeuerwerk guterhalten in Chicago an. Leider muss man sagen, denn die ein oder andere Panne mehr, hätte uns vielleicht noch mehr Köstlichkeiten beschert. In Chicago trennen sich die Wege der Beiden, bis sich die Wege doch wieder kreuzen und es zu einem herzzerreißenden, zuckersüßen Ende kommt. TOP! TOP! TOP! 5 Sterne!
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am 22. Februar 2008
.....schreien entsetzte Autofahrer.

"Woher wollen die denn wissen wo wir hinwollen?" antwortet der unfreiwillige Geisterfahrer John Candy....

Leider gibt es diese geniale Komikerpaarung mit Steve Martin und John Candy nur ein einziges Mal in einem Film. Wegen des frühen Todes von John Candy musste es dabei bleiben. Schade, es hätte ein kongeniales Duo wie Walther Matthau und Jack Lemmon werden können.

Der erfolgreiche Werbefachmann Neal Page (Steve Martin), hat seiner Familie versprochen an Thanksgiving zu Hause zu sein. Deshalb beeilt er sich nach seinem letzten Termin in New York so schnell wie möglich nach Chikago zu kommen. Nicht so einfach, wenn Hunderttausende auch nach Hause wollen. Das beginnt schon damit, ein Taxi in Manhattan zu bekommen. Wenn einem dann noch Del Griffith (John Candy) seines Zeichens Vertreter für die besten Duschvorgangringe der Welt über den Weg läuft, wird es zum Horrortrip. Was der penible und erfolgverwöhnte Neal auch anstellt, scheinbar alles geht schief und er wird seinen lästigen, ständig quasselnden Reisebegleiter, der sich zudem als schlampiger Chaot entpuppt, einfach nicht los.

Das Flugzeug wird wegen Schneetreibens nach Wichita, Kansas umgeleitet, es gibt nur noch ein einziges Hotelzimmer mit einem einzigen Bett, dass sie sich teilen müssen. Sie werden ausgeraubt und fahren bei minus 20 Grad auf der Pritsche eines Lieferwagens zum Bahnhof. Der Zug gibt unterwegs den Geist auf, die Mietwagengesellschaft setzt Neill auf einem riesigen Parkplatz ohne den Mietwagen ab und schließlich geht das Auto, das Del besorgt hat in Flammen auf, nachdem er versehentlich auf dem Highway auf die Gegenfahrbahn gefahren ist. Leider waren Neals Papiere und sämtliche Kreditkarten im Auto....

Nach unzähligen Pannen geraten sie schließlich doch nach Chikago und Neal freut sich auf seine Familie. Als er Del endlich los ist, wird ihm plötzlich klar, das mit ihm irgend etwas nicht stimmt. Er kehrt noch einmal um.....

Der Film reiht eine schreiend komische Szene an die andere. Man denkt immer, mehr kann jetzt nicht mehr passieren, schlimmer geht es nicht. Doch immer noch setzt Drehbuchautor und Regisseur John Hughes einen drauf, so dass ein extrem witziges, ironisches, teilweise tragikkomisches Roadmovie entstanden ist, dem der große Erfolg leider versagt geblieben ist. Vielleicht lag es an dem etwas umständlichen englischen Titel "planes, trains & automobiles".

Wie immer meine Empfehlung, sich die englische Originalversion (auch) anzuschauen. Etliche Wortspiele und Feinheiten entgehen einem sonst.

Das etwas sentimentale Ende sei dem Film verziehen, dass ist eben Hollywood.

DVD mit leider spärlicher Ausstattung. Dennoch von mir 5 Punkte. Die 7,95 ist der Film alle Mal Wert.
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