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M: Ein Tabor Süden Roman: 19 (Ein Fall für Tabor Süden) von [Ani, Friedrich]
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M: Ein Tabor Süden Roman: 19 (Ein Fall für Tabor Süden) Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Länge: 368 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"M" ist, wie alle Tabor-Süden-Romane, deutsche Gegenwartsliteratur, deren eminente literarische Qualität sie nicht daran hindert, richtige Geschichten aus diesem Land zu erzählen. Konkret, auf den Punkt, pragmatisch und poetisch.
Plärrer, Thomas Wörtche, 01.02.2014

Vor acht Jahren hatte der Autor seinen Helden bereits ausgemustert, vor drei Jahren kehrte Tabor Süden zurück. Im 18. Krimi dieser Reihe läuft der etwas andere Ermittler nun zur Höchstform auf. (.,.) Tabor Süden zu verstehen, ist nicht leicht, was ihn, gerade wegen der Aura der Unnahbarkeit, so interessant und einmalig macht. Es lohnt sich deshalb, mit dem ersten der 18 Krimis aus dem Jahre 2001 anzufangen; bereuen wird man es zu keinem Zeitpunkt.
Freie Presse, 06.12.2013

Das neue Buch von Friedrich Ani ist fesselnd, dramatisch und alarmierend. Die Geschichte kommt der Wirklichkeit bedrohlich nahe - hier der deutschen Neo-Nazi-Szene. Unbedingt lesenswert, so Christine Westermann.
WDR 2, Christine Westermann, 23.11.2013

Alles ist doppelbödig und voller Lügen. Auch wenn Schuldige aufgespürt werden, bleibt dieGefahr ungebrochen. Anis Romane um Tabor Süden sind längst Klassiker. Er hat jetzt der Reihe einen weiteren, besonders düsteren hinzugefügt.
Der Standard (A), Ingeborg Sperl, 09.11.2013

Nicht das Böse der Täter steht im Zentrum, sondern die Einsamkeit aller. Ani ist der melancholische Drehorgelspieler des existenziellen Blues. Die vielen Dimensionen der Verzweiflung sind sein Sujet, für die Ober- und Untertöne der Untröstlichkeit hat er das absolute Gehör. Ein großes Erbarmen mit der leidenden Kreatur, das aber nie kitschig wirkt, macht die Kraft von Anis hörbar atmender Prosa aus.
DIE ZEIT Literatur, Ijoma Mangold, 07.11.2013

Bei jedem von Anis Romanen ist der Rezensent versucht zu sagen: DAS ist sein bester! Diesmal stimmt's. Definitiv!
krimi-forum.net, Michaela Pelz, 01.11.2013

Reich an intensiver Sprache mit starken und ausdruckskräftigen Bildern nimmt Friedrich Ani seine Leser wieder mit auf eine spannende Reise durch Bereiche unserer Gesellschaft, die er seinen Tabor Süden erkunden lässt wie kaum ein anderer Krimiautor der Gegenwart. Anspruchsvolle Lektüre vom Feinsten.
lovelybooks.de, Winfried Stanzick, 23.10.2013

Friedrich Ani bringt die verborgenen Gedanken und verschwiegenen Geschichten seiner Personen virtous zur Sprache.
Radio Bremen, Lore Kleinert, 23.10.2013

Im 19. Tabor-Süden-Roman von Friedrich Ani stapft der Held am rechtsextremen Sumpf entlang - und am Ende legt er ihn natürlich trocken. Ani hat eine fesselnde Geschichte gestrickt, eine Grauen erregende vor allem, weil sie gegenwärtig ist und realistisch seit den Anschlagsplänen auf die Synagoge auf den Münchner St. Jakobsplatz und noch gegenwärtiger und realistischer durch den NSU-Prozess.
Süddeutsche Zeitung, Rudolf Neumaier, 21.10.2013

Wo nehm ich, wenn es Winter wird, nur all die Worte her um ihn, den derzeit Größten, schon wieder zu loben. Pflichtlektüre. Da gibt es nichts zu rezensieren.
Bayern2, Diwan, Andreas Ammer, 19.10.2013

Die Sogkraft seiner Geschichten erklärt sich aus detaillierten, nachgerade neorealistischen Millieuschilderungen - und aus der gründlichen Vermessung verwüsteter Seelen von Tätern, Opfern - und Ermittler. (..) Wer Südens Dämonen zu fassen kriegen möchte, lese diesen klugen und packenden Roman.
Kurier am Sonntag, Hendrik Werner, 13.10.2013

Man bekommt Angst um Bayern, wenn man das liest. Angst um Ani auch, um den zerbrechlichen Tabor ohnehin. Wir in Berlin nehmen ihn gerne auf. Einen der Gegenwartsgedankenschärfe und menschlichen Blick, Poesie und Brutalität, politische Analyse und Seelenlandschaftsgärtnerei derart hat die Hauptstadt dringend nötig.
Die Welt "Krekeler killt", 11.10.2013

„Ein eindringlicher Appell gegen das Wegschauen.“
Münchner Merkur, 05.10.2013

Anis leise, melancholische Krimis liegen immer ganz dicht an der Grenze zum großen Roman - in diesem gelingt ihm das besonders gut.
BRIGITTE, 25.09.2013

Friedrich Ani vermeidet alles Plakative, und so setzt uns der Fall nicht nur unter Hochspannung, sondern zunehmend auch in Schrecken. Der aber entstammt nicht mehr dem Roman, sondern unserer alltäglichen Wirklichkeit.
Cicero, Dezember 2013

Brisanter Politthriller von einem der Großmeister hierzulande.
Focus Spezial, Dezember 2013 / Januar 2014

München. Der Geliebte einer Lokaljournalistin ist verschwunden. Tabor Süden und seine Kollegen aus der Detektei geraten in die Spinnennetze bayerischer Nazis. Ihre Recherche führt in einen Strudel der Vernichtung. Ungeheuer.
KrimiZEIT-Bestenliste, November 2013, November 2013

Ein dunkler Roman, kalt wie die Nacht, tröstlich wie eine Umarmung.
BRIGITTEwoman, 10 / 2013

"Wenn die Hinterbliebene zum Nazi-Sumpf der bayerischen Hauptstadt gehört, wird es politisch dumpf. Süden bleibt erschütterbar, und nichts wird gut."
FOCUS Spezial, Dezember 2014/Januar 2015

Kurzbeschreibung

»Er war irgendwie anders in letzter Zeit.« Mit diesen Worten beauftragt die Redakteurin Mia Bischof die Detektei Liebergesell, nach ihrem vermissten Freund zu suchen. Süden und seine Kollegen kommt die Frau von Anfang an seltsam vor. Sie sehen sich in ihrem unguten Gefühl bestätigt, als irritierende Hinweise im Arbeitsumfeld des Vermissten auftauchen. Er habe Kontakt zu Neonazis, heißt es. Doch Mia bestreitet das vehement. Süden schiebt seine persönlichen Bedenken beiseite – bis seine Kollegen in höchste Gefahr geraten und er um ihr Leben fürchten muss.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 875 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Droemer eBook; Auflage: 1 (26. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DPCTXYY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #33.192 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 10. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies ist die Rezension eines Tabor-Süden-Neulings, der das Risiko eingegangen ist, ganz hinten in Friedrich Anis langjährige Reihe um diesen seltsam sympathischen Vermisstenjäger einzusteigen. Gereizt hatte mich dabei auch der lapidare Titel "M", der ein ungewöhnliches Buch versprach. Und ungewöhnlich ist das Buch, aber nicht wegen des Titels (dazu gleich mehr).

Tabor Süden hat seinen Dienst als Kriminalkommissar quittiert und arbeitet jetzt für eine kleine Münchner Detektei. Diese erhält eines Tages von einer Journalistin den Auftrag, nach deren seit einer Woche verschwundenem Freund zu suchen. Dabei spüren die Kollegen sofort, dass ihnen die Dame längst nicht alles erzählt, was sie weiß. Das gilt vor allem für ihre Beziehung zu dem Verschwundenen.

Warum das so ist, bleibt unseren Detektiven nicht lange verborgen: Die Spur führt bald in den rechtsradikalen Untergrund, und bei ihren nicht immer sehr professionell durchgeführten Nachforschungen bekommen sie es mit Leuten zu tun, die es überhaupt nicht schätzen, wenn man sich für ihre Aktivitäten interessiert. Das gilt dann auch für die Kollegen des LKA, denen sie dabei auf die Füße treten (und diese natürlich ihnen). Und die Suche nach dem Vermissten steht schon bald nicht mehr im Vordergrund.

Ani versteht es, seine Figuren ausgesprochen malerisch zum Leben zu erwecken, vor allem den melancholischen Tabor Süden, aber auch dessen Chefin, die ihren eigenen ungelösten Fall mit sich herumträgt.
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Von Gwyn am 17. September 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Klappentext: „Er war irgendwie anders in letzter Zeit. « Mit diesen Worten beauftragt die Redakteurin Mia Bischof die Detektei Liebergesell, nach ihrem vermissten Freund zu suchen. Süden und seine Kollegen kommt die Frau von Anfang an seltsam vor. Sie sehen sich in ihrem unguten Gefühl bestätigt, als irritierende Hinweise im Arbeitsumfeld des Vermissten auftauchen. Er habe Kontakt zu Neonazis, heißt es. Doch Mia bestreitet das vehement. Süden schiebt seine persönlichen Bedenken beiseite – bis seine Kollegen in höchste Gefahr geraten und er um ihr Leben fürchten muss.“

München, Mia, Martin, Macht, Mord … das M steht im Vordergrund. Das Buch spielt im kleinbürgerlichen Niveau, einschließlich im Dunst billiger Bürgerkneipen. Und es macht den Eindruck, dass jeder Akteur dieser Geschichte ein Looser ist, gescheitert an sich selbst, an seiner Unfähigkeit, zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Jeder hat eine Person verloren, um die er heftig trauert.
Mia Bischof beauftragt das Detektivbüro Liebergesell nach ihrem Freund Siegfried Denning zu suchen, einem Taxifahrer. Tabor Süden, ehemaliger Polizist, arbeitet in diesem Büro, eine Dreipersonengesellschaft voller Kauze.

Die Spuren führen in das rechtsextreme Milieu von München, der Denning angehören soll. Kein Klischee, keinesfalls plakativ, eine Geschichte, die sich immer weiter atmosphärisch verdichtet. Jeder Akteur hat Angst und ist von Zweifel geplagt. Plötzlich ist das Detektivtrio im Visier der Rechten Szene, kommt auch noch dem Verfassungsschutz zu nahe, ein Detektiv wird brutal zusammengeschlagen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich möchte voranstellen, dass ich ein glühender Fan der Tabor-Süden-Reihe bin und Friedrich Anis Vielseitigkeit sehr schätze.

"M" ist ein gutes, ja sogar mutiges Buch, was die Themenwahl und Komplexität des Erzählten betrifft: Rechtsradikalität in München, in Bayern, verknüpft mit den persönlichen Geschichten der Ermittler.

Diese Thematik und die komplizierte schriftstellerische Komposition haben mir gefallen und mich überzeugt. Allerdings fehlt mir in "M" die Treffsicherheit in den Beschreibungen, die die ursprünglichen "Süden-Krimis" ausgemacht hat. Das gesamte Buch durchzieht eine Angestrengtheit und Schwerfälligkeit, die nicht allein damit zu erklären ist, dass Ani die dunkle Grundstimmung der Situation und die düsteren Seelenzustände seiner Protagonisten, vor allem seines Alter Egos, Tabor Süden, hat wiedergeben wollen. Vielmehr scheint mir, dass er zu viel gewollt hat, noch klangvollere Metaphern finden, noch virtuosere Gedankengänge entwerfen und dadurch sprachlich ungewohnt linkisch, holprig und maniriert umständlich wurde. Vor allem der Mittelteil ist ihm zu ausufernd geraten.
Dass der Prozess des Schreibens harte Arbeit ist, darf der Leser schon spüren, aber die Qualität des Buches sollte darunter nicht leiden.

Entsetzt bis erschüttert und erzürnt haben mich die handwerklichen Mängel, die meine Ausgabe aus dem Jahr 2013 durchziehen. Die fehlerhafte Grammatik sowie die Rechtschreibefehler hätten spätestens dem Lektor auffallen und beseitigt werden müssen!
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