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Ein Spiel mit dem Feuer: Die Ukraine, Russland und der Westen (Neue Kleine Bibliothek) Taschenbuch – 23. August 2014

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer sich ein vollständiges Bild machen will, ist gut beraten, sich nicht nur auf die Mainstream-Medien zu verlassen, sondern auch andere Informationsquellen heranzuziehen, etwa das Buch »Ein Spiel mit dem Feuer. Die Ukraine, Russland und der Westen« (Julian Nida-Rümelin, Süddeutsche Zeitung, 2.12.2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Strutynski, Dr. phil., *1945. Politikwissenschaftler, leitete die AG Friedensforschung an der Universität Kassel, Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag. Zahlreiche Publikationen zu friedenspolitischen Themen.


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nach Monaten einseitiger und grundfalscher Berichte und Kommentare über den Ukraine-Konflikt in den deutschen Medien sammelt die ARD, - an der allgemeinen Nachrichtenfälschung führend beteiligt - in ihrem Deutschland-Trend die Ergebnisse ein: Rund 80 Prozent der Deutschen sieht Russland in der Verantwortung für die "Eskalation" und 49 Prozent (gegen 46) sind für die Verschärfung der Sanktionen. Wenn trotzdem nur 35 Prozent die USA für einen vertrauenswürdigen Partner halten und immer noch 40 Prozent (gegen 58) nachvollziehen können, dass sich Russland vom Westen bedroht sieht, dann liegt das nicht zuletzt an den Autoren, die Peter Strutinsky, Sprecher des "Friedensratschlag" in seinem Buch "Ein Spiel mit dem Feuer - Die Ukraine, Russland und der Westen" als Herausgeber um sich versammelt hat. Sie alle haben, zumeist im Internet, in eben diesen langen Monaten versucht, dem deutschen Kriegsgeschrei die Stimme der Vernunft entgegen zu halten.

Mit Reinhard Lauterbach, der in Polen lebt und lange für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet hat, beginnt der Reigen der Maidan-Analytiker. Er weist nach, dass der Maidan keine spontane Erfindung war, erzählt detailliert von der Gründung des "Rechten Sektors", jener bewaffneten Schlägerbande, die letztlich den ehemaligen Bürgerprotest dominierte und vermerkt ironisch, dass der Aufruf der Kiewer Opposition zum Generalstreik "völlig wirkungslos" blieb. Offenkundig hatte der Maidan, im Westen als "das Volk" behauptet, einfach keine Mehrheit in der Bevölkerung.
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Format: Taschenbuch
„Ein Spiel mit dem Feuer. Die Ukraine, Russland und der Westen“ - Peter Strutynski (Hg.)

Wenn das „Spiel“ kein Spiel mehr ist...

Buchtipp von Harry Popow

»Die amerikanische Führungsrolle ist die einzige Konstante in einer unsicheren Welt. Es ist Amerika, das die Fähigkeit und den Willen hat, die Welt gegen die Terroristen zu mobilisieren. Es ist Amerika, das die Welt gegen die russische Aggression um sich gesammelt hat…« So Obama jüngst in einer Fernsehrede (siehe Knut Mellenthin in der linken marxistisch orientierten Tageszeitung „junge welt“ vom 16. September 2014).

Und so sieht Verarschung aus. So werden Ängste geschürt. So werden neue Waffengänge mental vorbereitet. Es ist, als wenn ein Passagierschiff im hohen Norden auf einen Eisberg zusteuert, und keiner will etwas bemerken, keiner greift ein, niemand reißt das Steuer herum. Alle sollen glauben, der Kapitän wird schon richtig handeln. Im Klartext: Wohin geht der Kurs? Was soll man vom europäischen Narrenschiff (EU) halten, das machtpolitisch gen Osten steuert, einer Katastrophe entgegen, und keiner muckt auf, niemand fällt den neuerlichen Machtgrößen in den Arm.

Es ist tatsächlich ein Spiel mit dem Feuer. „Die Zukunft der Beziehungen im Europa des 21. Jahrhunderts können doch nicht in einem Mehr an Rüstungsausgaben und Konfrontation liegen. Wo soll das enden? Soll sich die Geschichte wiederholen? In einem Krieg, der dieses Mal in der totalen Vernichtung Europas endet?“ Dieses Zitat von Lühr Henken (S. 171) stammt aus dem Buch mit dem Titel „Ein Spiel mit dem Feuer.
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Format: Taschenbuch
In den Aufsätzen dieses Bandes werden meiner Wahrnehmung nach zwei verschiedene Argumentationslinien verfolgt:

In der ersten stellt Rußland keinen eigenständig handelnden Akteur auf der internationalen Tribüne dar, sondern reagiert immer nur defensiv auf die Aktionen von USA und EU (dem "Westen"), seinen wirtschaftlichen und politischen Spielraum durch NATO- und EU-Westerweiterung immer weiter einzuengen. Dieser Fakt ist auch nicht abzustreiten, wird sauber belegt und im Detail auf die Vorgänge in der Ukraine heruntergebrochen. Das was Rußland aber in den letzten zwei Jahrzehnten getan hat, wird nicht nur keiner Analyse unterzogen, sondern kommt schlicht nicht vor.

Die zweite Argumentationslinie (insbesondere Erhard Crome) argumentiert geopolitisch und versucht die Vorgänge anhand der Austarierung eines neuen Mächtegleichgewichts auf der Welt zu erklären, wobei es noch nicht klar ist ob es auf eine neue Bipolarität (USA, China), der sich die großen Regionalmächte (einschließlich EU und Rußland) zuordnen (wem auch immer: den interessantesten Gedanken fand ich in der Überlegung, dass die Distanzierung Rußlands vom Westen, dieses in die Arme Chinas führt, was es aber auch nicht will) oder ob es zu einem multipolaren Weltsystem führt, in dem die einzelnen Mächte relativ gleichberechtigt operieren (das bemühte Beispiel ist die Mächtekonstellation des 19. JH.).

Persönlich finde ich diese zweite Linie überzeugender, weil sie Rußland nicht nur als "Opfer" sieht, sondern auch als "Täter" ernst nimmt.
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