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Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (dtv Unterhaltung) von [Grote, Paul]
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Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (dtv Unterhaltung) Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 384 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Pfiffige und spannende Lektüre bei einem Glas Wein!«
Ludwigsburger Wochenblatt 01.09.2011

Kurzbeschreibung

Ein Mord im Rheingau...


Entsetzen in der Hochschule des deutschen Weinbaus in Geisenheim: Die Studentin Alexandra wurde erschlagen, und alle Indizien weisen auf den Geliebten der Toten als Mörder hin. Völlig unfassbar für Thomas Achenbach, Student und Freund des Verdächtigen. Alexandra war nicht so unbedarft, wie sie tat! Nur Dozentin Johanna Breitenbach behält die Nerven. Sie steigt hinab ins undurchsichtige Geflecht von Interessen und Beziehungen. Ein Riesling bringt sie auf die richtige Spur.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 876 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005JR81KA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #66.272 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 16. September 2011
Format: Taschenbuch
Philipp Achenbach, Ende 50, ehemaliger Einkäufer für einen Kölner Weinimporteur, betreibt zusammen mit seinem Sohn Thomas ein Weingut in der Pfalz. Thomas, Mitte 20, hat sein BWL-Studium abgebrochen, genauso wie seine Winzerlehre, und studiert nun Weinbau an der Hochschule in Geisenheim. Er wohnt in einer Studenten-WG mit der burschikosen Winzerstochter Regine und mit Manuel Stern, der aus einer ebenso wohlhabenden wie lieblosen Familie stammt.

Und dieser Manuel sitzt nun tief in der Tinte. Seine Freundin Alexandra Lehmann, eine Studentin der Internationalen Weinwirtschaft, wurde erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Dumm nur, dass sein Auto am Tatabend vor ihrer Haustür gesehen wurde und dass das Paar einen vernehmlichen Streit hatte. Damit ist er der Hauptverdächtige und landet alsbald in Untersuchungshaft.

Thomas Achenbach hielt Alexandra vom ersten Moment an für ein falsches Luder, das nur hinter Manuels Geld her war. Er glaubt fest an die Unschuld seines Kommilitonen. Doch Kriminalhauptkommissar Sechser hat jetzt seinen Täter und denkt gar nicht daran, noch in andere Richtungen zu ermitteln. Thomas ist klar: Er muss den wahren Mörder finden und damit Manuels Unschuld beweisen. Sonst tut es keiner.

Johanna Breitenbach, die an der Hochschule Energiemanagement und Umweltschutz lehrt, lässt sich von Thomas' Zweifeln an Manuel Sterns Schuld anstecken. Sie beginnt, sich unter den Dozenten umzuhören. Denn bei näherer Betrachtung ergeben sich doch einige Ungereimtheiten im Leben der Studentin Alexandra Lehmann. Auch wenn die Polizei das nicht sehen will.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe von diesem Autor schon einige Bücher gelesen und war meist sehr zufrieden.
Dieses Buch war jedoch eine glatte Enttäuschung. Ein Drittel der Seiten befasste sich nur mit dem Weinbau, Rebsorten, Umweltfragen etc. Wer sich dafür interessiert, der hat es sicherlich mit Begeisterung gelesen. Der Autor hat hier sein geballtes Fachwissen an den Leser gebracht. Da es mich nicht interessierte, habe ich etliche Seiten überlesen.

Der Anfang war vielversprechend und flüssig lesbar. Aber dann....der böse Kommissar suchte nur ein Opfer und das arme Würmchen Manuel - Freund der Ermordeten - wurde recht bald in U Haft geschickt. Da drohte er hinzuwelken wie eine Blume ohne Wasser. Da schlug die grosse Stunde von Thomas Achenbach, seinem Freund, der sich zum Ziel gesetzt hatte, den wahren Täter zu entlarven. Die Dozentin Breidenbach war bald als Verbündete gefunden und die Beiden machten sich auf Mörderjagd. Diese Jagd war so unwahrscheinlich, daß ich mehrfach geneigt war, einfach aufzuhören. Zumal dann auch noch ein französischer Polizeibeamte auftauchte, dessen Anwesenheit auch entbehrlich gewesen wäre. Das letzte Drittel war dann so was von hanebüchen... und ob der ausgeguckte Mörder wirklich der Mörder war.... keine Ahnung. Der Autor verstieg sich immer mehr in kriminelle Machenschaften eines Chemiekartells , die an den Haaren herbei gezogen waren und letztendlich zu einem Schluss führten, der alle Fragen offen liess.

Schade ums Geld....
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Von Sabine DB TOP 1000 REZENSENT am 1. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder einmal ist Paul Grote ein Krimi gelungen,der Krimi und Wein auf exzellente Art und Weise verbindet.
Der Kriminalfall wird fast zur Nebensache.Der Autor hat sich eingehend mit dem Rheingau und seinen Weingütern beschäftigt.
Er schildert liebevoll Details der Weine,die knorrigen Winzer der älteren Generation.Er bringt aktuelle Themen wie ökologischer Weinanbau ein und verbindet das Ganze mit einem Mord an einer Studentin von Geisenheim.

Verdächtig ist Manuel ein Sohn eines reichen und einflussreichen Vaters aus der Chemischen Industrie,dem die Ideen seines Sohnes (Weinanbau unter ökologischen Gesichtspunkten) so gar nicht passen können und Freund der Toten.
Verstrickt sind in den Fall sehr viele Leute in Manuels Umfeld,denen man das nicht zutrauen würde.
Einzig sein Freund Thomas und die Dozentin Johanna Breitenbach glauben fest an seine Unschuld und suchen zusammen mit dem Staatsanwalt nach Beweisen für Manuels Unschuld.

Attentate fehlen auch nicht,es wird immer verwirrender.Und zuletzt stellen sich Hintermänner raus auf die am Anfang niemand gekommen wäre.
Rundum lesenswert ist der Weinkrimi,ich freue mich auf den nächsten,hoffentlich aus einem anderen deutschen Weinbaugebiet.
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Format: Taschenbuch
Von der Krimi-Geschichte hatte ich mehr erhofft: Sie ist etwas lahm, plätschert nur so dahin, und Kommissar Zufall kommt zu Hilfe. Bei Weinkrimis erwarte ich zwar nicht zu viel von der Krimi-Handlung: solange sie den Zweck erfüllt, die Informationen über Wein mit einer unterhaltsamen Geschichte zu umrahmen und dadurch leicht lesbar zu machen, reicht es mir normalerweise, aber bei Paul Grotes langer Erfahrung hatte ich doch etwas mehr erhofft.
Dies ist der erste von Grotes Weinkrimis, der hauptsächlich in einem deutschen Weinbaugebiet spielt: dem Rheingau. Bis jetzt hat sich Grote für jeden seiner Krimis ein anderes ausländisches Weinbaugebiet ausgesucht (bei Rumänien das ganze Land). Da war es aber wirklich mal Zeit für deutschen Wein geworden ... diesem Wunsch kommt Paul Grote nun auch mit Bravour nach: seine begeisternden Erzählungen über den Rheingau und dessen Weine sind nicht nur hervorragend, sie haben auch ein höheres Niveau erreicht; sie sind dadurch vielleicht nicht mehr so ganz für den Anfänger geeignet, aber welcher Fan von Paul Grote, der einige oder alle seiner vorangegangen Weinkrimis gelesen hat, ist das noch?
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