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Ein Rest von Schuld: Roman Gebundene Ausgabe – 22. September 2008

4.3 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser letzte Rebus-Roman ist einer der besten." (The Scotsman, Allan Massie)

"Für Rebus' Abschiedsvorstellung dürfte es keine mitternächtlichen Verkaufsaktionen gegeben haben, keine als übergewichtiger, rauchender schottischer Ermittler verkleideten Leser, die vor Buchhandlungen Schlange standen. Es wäre allerdings angebracht gewesen. Was Rankins Nachbarin J.K. Rowling für das Jugendbuch getan hat – nämlich das Genre neu zu definieren und die Erwartungen zu verändern –, das hat Rankin für den Spannungsroman getan." (The Guardian)

"Rankin verfügt über die einzigartige Gabe, die Leser in seine Welt zu ziehen und sie jeden Schlag, jede Niederlage in Rebus' Leben unmittelbar spüren zu lassen. Diese Gabe zeigte sich selten deutlicher als in 'Ein Rest von Schuld'." (Scotland on Sunday)

Klappentext

»Auf die Frage nach dem Krimi-Event des Jahres werden keine Wetten angenommen. Mit dem Showdown zwischen Rebus und seiner Nemesis Big Ger Cafferty ist dies der passende Abschied für den Detective. Ihm verdankt sich der phänomenale Erfolg dieser Serie, diesem liebenswerten Gauner, der sich nicht zu schade ist, ein paar signierte Exemplare vom letzten Buch eines Mordopfers einzustecken, um sie auf eBay zu versteigern. Das nennt man Klasse.«
Metro

»Bitte sagt, dass das nicht wahr ist: Rebus geht in Ruhestand. [...] Man kann nur hoffen, dass Rankin ihm noch ein paar Zugaben gestattet, wie ja auch Conan Doyle Holmes zurückbrachte und John Harvey seinen Charles Resnick. Aber für's Erste tritt Rebus mit Verve von der Bühne ab.«
Kirkus Reviews (starred review)

»Rebus ist so widerborstig und ausgekocht wie man ihn kennt, und der Roman endet mit einem Cliffhanger, in dem es um seinen Erzfeind geht und der die Leser mit offenem Mund ins Leere starren lässt. Rankins Werk ist Spannungsliteratur wie sie überwältigender und intelligenter nicht sein könnte.«
The New Yorker

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Code am 23. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Es riecht nach Abschied. Ian Rankin hat in einem Interview gesagt, dass er Briefe mit guten Ratschlägen erhalte, wie er John Rebus im Amt, wenn nicht als am Rande ermittelnden Privatier erhalten könne, bloß damit nicht eine der beliebtesten Gestalten der Kriminalliteratur verschwindet. Bevor es jedoch soweit ist, beweist Rankin einmal mehr, was die Faszination Detective John Rebus ausmacht. Es ist nicht nur seine teils mürrische Gestalt, das Lokalkolorit Edinburghs, vielmehr hat Rankin mit zunehmendem Maße ein Gespür dafür entwickelt, mit seinen Fällen auf das zu reagieren, was an Zeitgeschehen um ihn herum passiert. War es der G8-Gipfel im Vorgänger, steht im Mittelpunkt von Ein Rest von Schuld der Tod eines sowjetischen Dissidenten. Wer da nicht gleich an den Tod des Alexander Litwinenko erinnert wird, dem ist nicht zu helfen. Rankin verfällt jedoch nicht dem globalen Thriller a la LeCarré, sein Blick bleibt auf Edingburgh gerichtet, zeigt zwar Russen, die sich ein zweites Standbein in Schottland erkaufen wollen und Schotten, die damit Geschäfte zu machen versuchen, aber er dreht nicht das große Rad der Weltverschwörung, sondern bleibt erdverbunden seinem Schottland treu, das davon träumt eines Tages autonom zu sein. Bis dahin treibt man Geschäfte. Nicht zuletzt Rebus alter Ego Cafferty, der - und das macht Rankins Charme aus - auf seine Art den Rückzug aufs Altenteil antritt. Dass ausgerechnet Rebus in den Verdacht gerät, ihn ermorden zu wollen, und ihm gleichzeitig das Leben zu retten versucht, ist einer jener geschickten Winkelzüge, die der Autor immer wieder einbaut.Lesen Sie weiter... ›
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Von Don Camillo VINE-PRODUKTTESTER am 28. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Man hat sich im Laufe der Zeit an John Rebus gewöhnt, einen unbequemen Polizisten, der durch seine Art mehr Feinde als Freunde hat und wohl unter normalen Umständen schon früher in Pension geschickt worden wäre. Ian Rankin hat eine Figur geschaffen, die man im "wirklichen" Leben wohl kaum geliebt hätte, dessen Romane aber einen irgendwie gefesselt haben.

Nun also die Abschiedsvorstellung. Der Plot weicht kaum von den anderen Büchern ab, die handelnden Personen sind andere, aber Rebus wird, mal wieder, vom Dienst suspendiert, weil er es den Großkopferten Edinburghs an nötigen Respekt mangeln ließ. Sein langjähriger Gegenspieler Big Ger Cafferty ist auch wieder von der Rolle, und die Ermittlungen stecken wie so oft in der Sackgasse, d. h. unorthodoxe Ermittlungsmethoden sind gefragt - eine Spezialität von Rebus. Das alles klingt allzu vertraut, aber dennoch verströmt das Buch für mich jene seltsame Anziehungskraft, dass man einfach nicht aufhören kann.

Die Auflösung, insbesondere John Rebus' Gedankengang hierzu sind mir ein Rätsel geblieben, aber der Autor wollte wohl John Rebus einen würdigen Abgang nicht versagen.

Allen John Rebus Fans sei dieses Werk ans Herzen gelegt, wobei für mich die Story max. 3 Punkte verdient hat. Allein diesen kauzigen Inspektor noch einmal am Tatort erleben zu dürfen hat jedoch 5 Sterne verdient.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Jahr 2007 beendete Ian Rankin (vorerst) seine John Rebus-Reihe. Die Geschichten um den knurrigen Inspector ebneten Rankin den Weg in die Spitze der britischen Kriminalliteratur und brachten ihm zahlreiche Preise ein. Der siebzehnte Band beschloss das Wirken des John Rebus im aktiven Polizeidienst und verabschiedete den Haudegen der Edinburgher Polizei in die Ruhestand. Ob sich Rankin bereits damals ein Hintertürchen auf eine eventuelle Rückkehr Rebus' offenhielt!? Fakt ist jedenfalls, dass der Autor im Jahr 2012 den Relaunch der beliebten Serie startete. Doch zurück zum eigentlichen Thema... dem Finale der 'ursprünglichen' Serie.

Für John Rebus bricht die letzte Woche im Dienst an. Doch er muss sich dieser schrecklichen Tatsache nicht wirklich stellen: Ein russischer Dichter wird in Edinburgh erschlagen. Zeitgleich gastiert eine Gruppe Industrieller aus dem weiten Land im Osten im vornehmsten Hotel der Stadt. Milliardenschwere Geschäfte stehen im Raum, die hiesige Elite aus Politik und Wirtschaft bestreitet energisch jeglichen Zusammenhang. Doch genau das sind diese Situationen, die einen John Rebus locken. Und so stürzt er sich in die Arbeit. An seiner Seite natürlich Siobhan Clarke, nach all den Jahren mit dem Inspector mit allen Wassern gewaschen. Eine kleine Gruppe junger Polizisten assistiert den beiden erfahrenen Beamten, bringt sich aktiv ein und sorgt für das gewisse Teamgefühl. Doch nicht jeder der Beteiligten spielt dabei mit offenen Karten...

Ian Rankin wechselte im Finale der Rebus-Serie auf den frühen Modus Operandi zurück: Ein Fall ist es, mit dem sich Rebus und Clarke auseinander zu setzen haben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
20 Jahre sind seit dem Erscheinen des ersten Bandes von Ian Rankin mit dem damals jungen Detective Sergeant John Rebus „Knots and Crosses“ (1987), der später in deutscher Sprache als „Verborgene Muster“ erschien, vergangen. Das schien dem Autor genug, um mit „Exit Music“ (2007), auf Deutsch „Ein Rest von Schuld“, den nun pensionsreifen Detective Inspector mit dem 17. Band zu verabschieden. In Edinburgh wird der im schottischen Exil lebende russische Dichter Alexander Todorow ermordet. Zu dieser Zeit ist auch eine Gruppe von russischen Geschäftsleuten in der Stadt, die Investitionen in Schottland prüft und durchaus etwas mit dem Tod Todorows zu tun haben könnte. Derartige Investitionen sind angesichts des Strebens der schottischen Nationalregierung nach Unabhängigkeit höchst erwünscht. Der Tod Todorows, der vielen Russen als Dissident gilt, kommt daher ungelegen und soll der Obrigkeit entsprechend möglichst rasch als ungeklärter Raubüberfall zu den Akten gelegt werden. Doch John Rebus sieht das anders und ermittelt in seiner letzten Dienstwoche intensiv in diesem Fall. Bald wird ein Zeuge ermordet. Und kurz darauf erfolgt ein Mordanschlag auf Big Ger, ein altbekannter schottischer Gangster mit Interesse an einer Zusammenarbeit mit den russischen Geschäftsleuten, den dieser nur knapp überlebt, wobei ein Verdacht auf John Rebus fällt, der mit ihm schon eine Reihe von dienstlichen Auseinandersetzungen gehabt hat. Die Ermittlungen von John Rebus, unterstützt von seiner Mitarbeiterin und Bald-Nachfolgerin Siobhan Clarke verlaufen zähe, die Rebus treibt alle Ermittlungsstränge weiter bis er merkt, dass wenngleich nichts als zusammenhängend erscheint, es doch Zusammenhänge gibt. Und dann ist es Zeit Abschied zu nehmen. Alles in allem ein nicht uninteressanter vorläufiger Schluss der John Rebus-Serie, dem jedoch der Knüller-Effekt fehlt.
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