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Ein Ort zum Sterben: Thriller (Die Mallory-Serie 1) von [O'Connell, Carol]
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Ein Ort zum Sterben: Thriller (Die Mallory-Serie 1) Kindle Edition

2.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Länge: 321 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Glänzend geschrieben und bis zum letzten Komma spannend!« (Marie Claire)

»Kathleen Mallory ist eine der originellsten und bestechendsten Ermittlerinnen, die Ihnen je begegnen wird.« (Carl Hiassen)

Kurzbeschreibung

Der furiose Auftakt einer furiosen Krimiserie


In einem Abrisshaus in Manhattan wird Pearl Whitman ermordet aufgefunden. Die Leiche der alten Frau ist grausam entstellt, die eine Brust ist völlig verstümmelt – das »Markenzeichen« eines Mörders, der vorher schon zweimal zugeschlagen hat und sich immer an wohlhabende Damen hält. Kurz darauf fällt ihm auch ein kräftiger Mann zum Opfer: Louis Markowitz, Polizist in einem Team, das damit beauftragt war, die Mordserie aufzuklären. Sein Tod lässt Kathleen Mallory, die eigentlich als hochqualifizierte Computerspezialistin im Innendienst tätig ist, nicht ruhen. Obwohl sie eher menschenscheu ist und die einsame Arbeit am Bildschirm vorzieht, entschließt sie sich, ihr Büro zu verlassen und sich unter Menschen zu begeben. Denn Louis Markowitz war ihr Adoptivvater. Und um seinen Mörder zu finden, ist ihr jedes Mittel recht ...



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 781 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (7. Juli 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004P1J8KS
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #166.825 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Dog Fancier TOP 1000 REZENSENT am 10. Juli 2011
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Selten habe ich so viele Anläufe gebraucht, um ein Buch zu lesen.

Angefangen bei den vielen recht ähnlichen Namen, deren Zuordnung mich immer wieder im Lesefluss störte. Ausgerecht die Hauptpersonen sind sofort zu erkennen.

Zudem zeigt die Geschichte selbst viele Längen, und dass ist garantiert NICHT, was ich von einem spanneden Thriller erwarte.
Wenn ein Unterhaltungsbuch so wenig ein page-turner ist, muss ich einfach sagen: Ziel verfehlt. Einen Krimi, der die Konzentration eines Sachbuchs benötigt, ist einfach nicht gut.

In dem Fall kann ich nur sagen: Genre verfehlt!
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Von Amazone TOP 500 REZENSENT am 23. September 2010
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es gibt wenige Bücher, die ich zur Seite lege,bevor ich sie zu Ende gelesen habe,dies war defintiiv ein der Wenigen. Zur Hauptperson Malory bekam ich während der ganzen Zeit keinen Bezug, die vielen Personen, die vorgestellt wurden, waren verwirrend und Spannung habe ich auch keine spüren können. Leider,leider.......dies war wohl ein Flop.
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Von Li-La-Launebär VINE-PRODUKTTESTER am 14. September 2010
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die Kurzbeschreibung dieses Buches verspricht Spannung, emotionale Fesselung und Intrigen.
Ein Serienmörder, spezialisiert auf ältere Damen kreuzt den Weg von der Polizeiangestellten Kathy.
Nachdem ihre Familie durch eben diesen Menschen geschädigt wird, kann sie keine Ruhe finden und nimmt ihre Ermittlungen auf.
Leider gelingt es der Autorin nicht den Leser an die Geschichte zu binden. Die Charaktere tauchen auf, verschwinden wieder und lassen kaum etwas zurück. Sie werden nachlässig, beinahe kaum charakterisiert.
Der Erzählfluss ist an sich recht flüssig, doch leider skizziert Carol 0ŽConnell meist nur einzelne Szenen und wechselt dann wieder zu einem anderen Protagonisten. Aufgrund dessen ist es schwierig den Ermittlungen und Verknüpfungen zu folgen.
Das Buch wirkt abgehackt und zusammenhangslos und es wird sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen vorausgesetzt um des Lesen nicht abzubrechen. Die Autorin hastet beinahe durch den Thriller durch und reiht Fakten an Fakten ohne persönliche Gedanken und Empfindungen mit einzubinden.

Ich bin mit dem Buch leider nie ganz warm geworden.
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Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Hilfe, was für ein unterirdisches Werk!

Hier läuft einmal mehr das Schema F der klassischen Zweitrechteverwertung ab (das Werk erschien bereits Ende der 1990er unter "Mallorys Orakel" in einem anderen Verlag). Es erntete seinerzeit schon keine guten Kritiken. Aber anscheinend hat Random House (btb)derzeit erhöhten Bedarf an allen möglichen Inhalten amerikanischer Autoren/Autorinnen, bei denen man halbwegs damit werben kann, dass grausam entstellte Leichen oder psychotische Figuren im Buch vorkommen. Doch Obacht: im Roman werden Sie so etwas nicht finden; allenfalls eine übergewichtige Frau mit einem Messer in der Hand. Wie furchtbar ...

Dass ein solch banales, vorhersehbares, unfassbar simpel gestricktes und über die Langdistanz einfach nur gähnende Langeweile verströmendes Manuskript zum sensationsheischenden "Rolling Stone unter den Krimis" (Verlagswerbung) hochgejubelt wird, kommt fast schon einer Respektlosigkeit gegenüber dem Käufer gleich. Aber anscheinend findet sich ja immer wieder ein Journalist, der seinen Namen mit einer lobhudelnden Kritik auf dem Rücken irgendwelcher Bücher sehen möchte.

Dass größte Ärgernis ist jedoch in meinen Augen, dass der Verlag wohl die preiswerteste Übersetzerin aller Zeiten verpflichtet hat (wie Hunde beim Fall auf die Erde zerschellen können, ist mir nach wie vor ein Rätsel). In der englischen Originalfassung funktioniert zumindest in mikroskopisch kleinen Teilpassagen der lakonische Sprachwitz.

EIN ORT ZUM STERBEN ist literarische Minderqualität, für einen nach Serienmördern verlangenden Mainstreammarkt lieblos zusammengeschwurbelt. Das Werk ist redundant, beliebig, ohne jegliche Nachhaltigkeit.
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Von Michael Konitzer VINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2010
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Eigentlich sind die Zutaten perfekt für einen gelungenen Thriller: Als Schauplatz das immer in seiner Vitalität und zeitgleich Morbidität faszinierende New York. Dazu ein wirklich interessantes Personal. Die Hauptperson, die Hackerin und Polizistin Kate Mallory wirkt wie eine ältere Schwester von Lisbeth Salander aus der Larsson-Trilogie. (Und das gute 10 Jahre im Vornherein!) Ihr Partner und Verehrer Charles ist eine sympathische Karikatur.
Immer wieder gelingen der Autorin Carol O'Connel extrem eindringlich, dicht, ja fast poetisch zu nennende Passagen und Beobachtungen. Aber trotzdem will die Story am Ende nicht so recht funktionieren. Zu wirr ist die Geschichte, zu lang und mühselig die Ratearbeit, bis der Täter feststeht. Die Spannung reicht irgendwann nicht, zu oft wird zwischen den verschiedenen Zeitebenen des Romans hin- und hergesprungen. Und am Schluss enttäuscht die Auflösung des Plots - und irgendwie hat man das schon im Lauf der Geschichte erahnt. Kein Page-Turner.
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Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Carol O'Connells Thriller "Ein Ort zum Sterben" ist nach Dorns "Kalte Stille" der zweite Thriller in diesem Jahr, den ich gelesen habe. Nicht gerade mein Fokus, dieses Genre. Aber einige Vergleiche habe ich dennoch: "Der Schneemann" von Nesbo, die Larsson-Trilogie (über deren Parallelität der weiblichen Hauptfigur zum vorliegenden Roman bereits geschrieben wurde) oder auch Hakan Nessers "Das vierte Opfer". Aus meiner Sicht ausreichend Lesestoff, um eine valide Einschätzung vornehmen zu können.

Die Handlung selbst ist ausreichend beschrieben, deshalb nur in Kurzform: ein Serienmörder treibt in New York sein Unwesen und mordet vorrangig alte, wohlhabende Damen. Als ihm auch ein Polizist zum Opfer fällt, setzt sich dessen Adoptivtochter Kathleen Mallory, die Hauptfigur dieses Buches und der nachfolgenden Reihe auf seine Fersen. (Schon die Geschichte der Adoption ist hinreichend unglaubwürdig.) Mallory ist eine fünfundzwanzigjährige Außenseiterin, bindungsunfähig, sehr hübsch, hochintelligent und Computerhackerin ohne das anderen Menschen übliche Unrechtsbewusstsein zumindest bei Diebstahl. Dennoch arbeitet sie für die Polizei und agiert nach einer Freistellung vom Dienst in diesen Mordfällen auf eigene Faust. So weit, so gut. Die Vielzahl der auftauchenden Personen und die ständigen Sprünge der Perspektiven ließen bei mir in weiten Teilen keinen Sog entstehen, den ich mir beim Lesen eines guten Thrillers erwarte. Ich war zwischendurch nicht einmal besonders gespannt darauf, wer letztendlich der Mörder war. Kein gutes Zeichen, wie ich finde.

Mein größter Kritikpunkt gilt der verwendeten Sprache, damit verbundener Inkonsequenzen und einiger logischer Schwächen.
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