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Ein Mann der schläft

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Georges Perecs großartiger Roman ist ein Versuch über die Unvereinbarkeit von philosophischer Radikalität und bürgerlichem Leben. Man sollte ihn wirklich lesen.« (Deutschlandradio Kultur)

»Das schönste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe, und das tröstlichste.« (Peter Stamm)

»Das Du kriecht uns auf die Haut, während es Perec erlaubt, sich von seinem Helden zu entfernen und eine so grimmige Einsamkeitserkundung zu wagen, wie sie ein Ich vielleicht kaum ausgehalten hätte.« (Gabriele von Arnim, Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Der Verlag über das Buch

» ... das ewig alte Dilemma des Menschen, der ständig nach dem Sinn seines Lebens fragt und nie eine befriedigende Antwort erhält. Wie sollte er auch? Und von wem?«›Hamburger Abendblatt‹

»Aus der Mansarde des Wahnsinns.«Peter Henning in ›Die Welt‹ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg: Wem diese Rezension zu lang ist, der kann auch den Fazit im ersten Kommentar lesen.

Georges Perec gehört bis heute zu den unangefochtenen Königen innovativer (und zwangsorientierter) Literatur. Davon zeugen nicht nur seine große Würfe, der 1000 Seiten Roman Das Leben - Gebrauchsanweisung und sein Roman ohne den Buchstaben "e" Anton Voyls Fortgang, sondern auch seine kleineren, weniger sprachexperimentellen Werke, von denen die meisten, auf Deutsch im Dtv Verlag erschienen, leider nicht neu aufgelegt wurden - allerdings gibt es immer wieder neue Versuche, wie neuerdings Versuch, einen Platz in Paris zu erfassen beweist.

Perecs Bücher sind Ausnahmeerscheinungen und deswegen nicht für jede Leseerwartung zu empfehlen, die man bei dem Titel "Roman" hegen könnte. Das Buch ist eindeutig ein Roman, aber der Inhalt ist, wenn man ihn schlicht als Handlung eines Romans betrachtet, als sehr dürftig zu bewerten. Es gibt zwar einen Spannungsbogen und eine klare Stimmungskontur, doch davon abgesehen hat der Roman scheinbar keine prägnanten Themen oder Geschichten zu bieten. Die Frage ist: Was bewertet man - das was da ist, oder das was fehlt?
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Format: Taschenbuch
"Leben ohne Überraschungen. Du bist geschützt. Du schläfst, du isst, du gehst, du lebst weiter vor dich hin, wie eine Laborratte, die ein unbekümmerter Forscher in ihrem Labyrinth vergessen hat und die nun morgens und abends, ohne sich je zu irren, ohne jemals zu zögern, den Weg zu ihrer Futterkrippe nimmt, nach links, dann nach rechts biegt, zweimal auf ein Pedal mit roten Kreisen tritt, um ihre Essensration in Form von Brei zu bekommen.

Keine Hierarchie, keine Vorliebe. Deine Gleichgültigkeit ist ruhig und unbewegt: ein grauer Mensch, für den das Grau keinerlei Eintönigkeit beschwört. Nicht sensibel, sondern neutral. Das Wasser zieht dich an wie der Stein, wie die Dunkelheit, wie das Licht, wie die Wärme, wie die Kälte. Es gibt nur dein Gehen und deinen Blick, der sich niederlässt und weiterwandert und nicht auf das Schöne, nicht auf das Hässliche, nicht auf das Vertraute, nicht auf das Überraschende achtet, der sich immer nur die Kombination von Formen und Lichtern merkt, die sich unaufhörlich und überall bilden, in deinem Auge, an den Decken, zu deinen Füßen, am Himmel, in einem gesprungenen Spiegel, im Wasser, im Stein, in den Menschenmengen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer sehr genaue, differenzierte Beschreibungen des Seelenzustandes in einem bestimmten Moment der Unzufriedenheit mit der eigenen Existenz liebt, der kommt hier auf seine Kosten. Die Trostlosigkeit der zum Stillstand gekommenen Lebensenergie, widerspiegelt sich in der verzerrten Wahrnehmung der Umgebung des Erstarrten, die ihm immer enger und kleiner zu werden erscheint.
Kann er dennoch Kraft für einen Neubeginn aus dem so erkämpften Schlaf schöpfen?
Kleinigkeiten und unscheinbaren Veränderungen, die durch die sich verändernden Kontraste von Hell und Dunkel im engen Mansardenzimmer entstehen, lassen die Dunkelheit und die Momente vor dem Einschlafen für jeden Leser aufregend und erlebbar werden....
Perec ist mit diesem Roman eine Kostbarkeit für Liebhaber gelungen.
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Format: Taschenbuch
Das ist mal ein wirklich ungewöhnliches, faszinierendes Buch über einen 25jährigen Soziologiestudenten, der eines Tages einfach nicht zu seiner Examensprüfung geht, sondern in seinem 5 qm Zimmer bleibt. Es ist weniger so, daß er beschliesst so zu handeln, eher ist es ein "nicht-handeln". Nach und nach zieht er sich immer mehr zurück, meldet sich nicht mehr bei seinen Freunden, spricht nur noch das Nötigste, geht spazieren und spielt Patiencen.
Der namenlose Erzähler löst sich von allem, macht sich von allem frei, bewundert einen alten Mann auf einer Parkbank, der es schafft, stundenlang ins Leere zu schauen.
Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders aufregend, ist aber mit so unglaublich präzisen Worten und Beschreibungen des Abschrutschens in die Gleichgültigkeit erzählt, daß es einen förmlich mitreisst.
Perec selbst hat das Drehbuch zum Film geschrieben, der 1974 unter dem gleichen Titel herauskam: in schwarz-weiss, Farbe wäre auch unpassend gewesen.
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