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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2013
Ein sehr schöner Western die Aufnahmen für diese Blu-ray,
Sind sehr schön gemacht.Mann muß mal dran dencken wie alt der film ist.
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am 7. Oktober 2016
.....aus heutiger Sicht eher langweilig. Damals hatte der Film eine Altersfreigabe von 18 Jahren, heute ab 12 Jahren. So ändern sich die Sehgewohnheiten. Damals brach der Film mit den Westernklischees. Heute macht man solche Filme um Einiges realistischer.
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am 2. Juli 2011
Ich habe mir denn Film auf BD angeschaut und war sehr positiv überrascht.
Diese BD hat wohl ein Komplett neues Master bekommen,einfach Phantastisch wenn man bedenkt das der Film von 1970 ist.
Die BD von Spiel mir das Lied vom Tod sieht um einiges schlechter aus.
Auf einem Lcd oder kleinen Plasma kann man bestimmt keinen Unterschied sehen,auf einer Leinwand mit 3,50 m dagegen schon.

Empfehlung:Bedenkenloser kauf !
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TOP 100 REZENSENTam 2. Mai 2016
Von diesem Film kann man nur begeistert sein, denn er spielt mit allen Klischees und zeigt doch nur Authentizität. Bis Richard Harris in den Wilden Westen zog, war der eine Domäne des Weißen Mannes, - wurscht, dass er eigentlich den Indianern gehörte, wen interessiert das schon. Da drehen die Sioux den Spieß um und nehmen einen englischen Lord gefangen. Völlig unbeeindruckt von europäischer Klassenlogik befinden sie, dass er bestenfalls als Arbeitspferd geeignet sei.
Der entkleidete Lord befreit sich aber aus seiner misslichen Lage, indem er sich auf die fremde Welt einlässt und zeigt, dass er kämpfen kann. So wie er Schritt für Schritt die Rituale des wahren Westens lernt, so begreifen auch die Zuseher langsam, dass da eine faszinierende Kultur es wert ist, verstanden zu werden.
Am Schluss wird "Pferd" ein Ehrentitel. Denn innerhalb weniger Jahrhunderte hat das edle Tier den Westen umgewandelt in das Bild der Prairieindianer, das wir heute kennen
R Opelt, Autor von "Im Schatten des Kriegers"
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am 4. August 2011
Zum Inhalt: Amerika, frühes 19. Jahrhundert. Der englische Aristokrat John Morgan wird während eines Jagdausfluges von Kriegern vom Stamm der Sioux entführt und in deren Lager verschleppt. Wegen der sporadischen Fortbewegung auf allen Vieren bekommt er vom Häuptling den Namen "Shukawakan" (Pferd) verliehen. Dieser schenkt ihn seiner Mutter als Lasttier. Nach einem erfolglosen Fluchtversuch erkennt Morgan, das er nur dann eine Zukunft hat, wenn er sich dem Leben im Lager unterordnet. Mit Hilfe des ebenfalls Gefangenen und verkrüppelten Batis beginnt er, sich die Bräuche und Sitten und das Leben der Indianer zu verinnerlichen. Nach einer kriegerischen Aktion verdient er sich die Anerkennung des Stammes und möchte Stammesmitglied werden und die Schwester des Häuplings heiraten. Doch bevor diese Privilegien genießen kann, muss er sich dem Sonnenschwur unterziehen, eine Reihe makabrer und grausam anmutender Rituale.

Zur Kritik: "Der Mann, den sie Pferd nannten" zählt für mich zu den besten Filmen, die in den 60er Jahren gedreht wurden, und er war der erste Film, der sich ernsthaft mit dem Leben, den Sitten und den Gebräuchen der amerikanischen Ureinwohner beschäftigte. Der Film nimmt den Zuschauer auf eine faszinierende Reise in eine fremde Welt mit und zeigt auf interessante Weise den Wandel eines Mannes vom "zivillisierten" Engländer hin zum "Halbindianer".

Zur Blu Ray: Die Blu Ray bietet eine sehr gute Bildqualität. Die Schärfe hält sich den gesamten Film auf einem hohen Niveau. Gesichter der Protagonisten werden bei Nahaufnahmen fortwährend sehr klar und schön gezeigt. Je nach Fokussierung werden Hintergründe und auch Landschaften sehr detailiert und schön präsentiert. Farben kommen jederzeit schön zur Geltung. Es war toll, den Film in einer so schönen Qualität zu sehen.

Extras gibt es keine.

Von meiner Seite eine KLARE Kaufempfehlung.
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am 13. Juni 2010
Zur Begutachtung habe ich die DVD-Erstauflage beigezogen, die wahrscheinlich inhaltlich mit den heute erhältlichen Ausgaben übereinstimmt.
Beim Film handelt es sich um eine Veröffentlichung von "National General Pictures", einer eher kurzlebigen Firma, die in den späten 1960er- und frühen 1970-Jahren eine ganze Reihe von teilweise von noch heute verehrten Filmen rausbrachte. Auf deutsch sind noch nicht sonderlich viele erhältlich. Die meisten sind entweder bei Paramount (z. B. "Big Jake", "Le Mans", "Little Big Man", "Rio Lobo") oder Warner (z. B. "Getaway", "Sandkastenspiele", "Charro!") erschienen.
Paramount hat hier vor allem mit der Sprachen- und Untertitelauswahl gepunktet. Bonusmaterial gibt es gar keines. Es gibt auch einzelne OmU-Sequenzen zu sehen, was allgemein in den meisten Fällen besser ist als eine Nachsynchronisation. Kleines Versäumnis der DVD-Macher: obwohl es eine Untertitelspur für deutsche Inserts gibt (für die unsynchronisierten Sequenzen), hat man es leider versäumt, den englischen Einführungstext zum Filmbeginn dort zu berücksichtigen. Wer also dort deutschen Text braucht, muss auf die durchgehende deutsche Untertitelspur wechseln. Beim restlichen Film klappt es aber dann mit den Inserts.
Weitere Schönheitsfehler: zum Filmbeginn fehlt das Logo von "National General". Ausserdem entsteht der Eindruck, das anamorphe 2.35.1-Bild sei während des Hauptfilms zu wenig breit, denn während des Vor- und Nachspanns wird noch weiter hinaus gezoomt, was man dort schön an den breiteren schwarzen Balken unten und oben feststellen kann.
Bild- und Tonqualität sind ansonsten, wie man es bei Paramount gewohnt ist, solid.
Der Film selbst bietet gefällige Unterhaltung, bei der die Spannung schön aufrecht erhalten wird. Für meinen Geschmack wäre ein bisschen mehr Humor auch nicht schlecht gewesen. Man merkt dem Film sein Produktionsjahr 1969 (und nicht 1970, wie teilweise geschrieben wird) recht gut an, und zwar wegen der Stilmittel (Traumsequenz; lange Aufnahme ohne Zwischenschnitt, dafür aber wenige auffällige Zooms, wie sie sonst zu dieser Zeit schon fast inflationär eingesetzt wurden). Der Umgang mit und unter den Indianern enthält hier doch auch rüde Elemente und es erstaunt ein bisschen, das Ganze mit einer FSK 12 durchgeht. Vielleicht hat man den Film im Verlauf der Zeit hinsichtlich Altersfreigabe heruntergestuft. Wie authentisch das Ganze dann unter dem Strich ist, kann ich nicht hinlänglich beurteilen, denn ich bin kein Fachmann zum Thema nordamerikanische Ureinwohner. Immerhin hebt sich der Film ab von althergebrachten Westernklischees, wobei man beachten sollte, dass sich das Gebotene wohl nicht primär als Western versteht, sondern als historisches Drama eines Europäers unter Indianern.
Der Blickwinkel auf die Indianer ist auf jeden Fall schon nicht derselbe, wie ihn Kevin Costner gut 20 Jahre später bei "Der mit dem Wolf tanzt" zeigte.
Ob es ein "Happy End" gibt und der von Richard Harris souverän gespielte Engländer wieder zurück in die "Zivilisation" gelangt, verrate ich nicht.
Fazit: trotz der erwähnten Abstriche eine interessante DVD, die man sich gut anschauen kann, um sich gepflegt zu unterhalten. Schade, dass man seitens der DVD-Macher die Gelegenheit ungenutzt liess, um dem Film mit etwas Zusatzinformationen die Ehre zu erweisen. Da gebe ich drei von fünf Trommelklopfern und frage mich, ob es der grosse Home-Entertainment-Gott da später noch etwas Üppigeres regnen lässt. Ich habe gesprochen.
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am 18. August 2006
Dieser Film altert nicht; er ist heute noch so frisch und ungewöhnlich damals - ein zeitloser Klassiker! Die Handlung ist schnell erzählt; ein verwöhnter Lord (Richard Harris) wird auf seiner Reise durch den noch jungfräulichen Westen von Sioux-Indianern gefangen genommen und als Arbeitspferd der Mutter des Häuptlings geschenkt. Mit Glück und Mut kann er sich jedoch als Krieger beweisen und wird mit einem Initiationsritual in den Kreis der Tapferen aufgenommen, was es ihm ermöglicht, um die Schwester des Häuptlings zu freien. Doch die Idylle hat keinen Bestand....

Als ich vor 20 Jahren das erste Mal den Film sah, war ich völlig in seinen Bann gezogen. Beim Initiationsritual dachte ich allerdings, dass es an den Haaren herbeigeholt sei - um 10 Jahre später festzustellen, dass der Entdecker George Catlin 1830 genau dieses Ritual bei den Mandan-Indianern dokumentiert hat, sogar mit Illustrationen! Auch heute hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt, und was er den meisten Indianerfilmen voraus hat, ist das Gefühl von Authentizität, das er vermittelt: So sprechen die Indianer ihre Sprache, ohne dass Untertitel eingeblendet werden - wodurch man sich mit der prekären Lage des weißen Sklaven sehr schnell identifizieren kann. Ebenso bleibt die Geschichte eine rein indianische Geschichte, in der die Eroberung des Westens durch die Weißen nicht weiter thematisiert wird (was aber in den mittelmäßigen Sequels rauf und runter dekliniert wird).

Und eins ist klar: Ein junger, charismatischer Richard Harris spielt hier die Rolle seines Lebens!

Ein Juwel der DVD-Sammlung für alle, die sich für eine wirklich außergewöhnliche Geschichte interessieren. 5 Sterne.
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am 17. August 2005
Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, war ich mehr als nur positiv überrascht. Nicht nur, dass hier zum ersten Mal so etwas wie eine authentische Lebensweise der Su-Nationen in einem amerikanischen Western gezeigt wurde, so besticht der Film auch durch seine gelungene Umsetzung. Hier wird eine Geschichte in Bildern und nicht in Worten erzählt, eben so, wie das von einem Film zu erwarten ist.
Falls Ihnen Little Big Man und Der mit dem Wolf tanzt gefallen haben sollte, dann zögern Sie nicht und greifen bei diesem ersten Meisterwerk dieses Genres bedenkenlos zu
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am 20. Dezember 2002
Es gibt 3 Teile zu "Ein Mann den sie Pferd nannten". Die ersten beiden sind mehr als nur sehenswert, sie haben echten Kultstatus. Den dritten Teil kann man sich auch ansehen. Es gibt nur wenige Kultwestern, die ersten beiden Teile gehören in jedem Fall dazu. Leider gibt es die Filme noch nicht auf DVD. Wenn die DVD`s rauskommen werde ich siw mir auf jeden Fall ins Regal stellen.
Weitere Kultwestern: Geronimo, Der mit dem Wolf tanzt, Das Wiegenlied vom Totchlag, Das Vermächtnis des Indianers.
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am 18. Januar 2009
Meine Frau und ich befassen uns seit 20 Jahren mit der Kultur der Lakota, meine Frau spricht Lakota. Dies hat zu einer engen Beschäftigung mit der Lakota Religion geführt.
Die Meinung von Lakota-Freunden ist einhellig: "Unter dem Deckmantel einer historisch geanuen Darstellung der Lakota Kultur wird eine üble Diffamierung dieser Kultur betrieben."
Ein Freund, immerhin ehemaliger Vizepräseident der Oglalla, bezeichnete den Film als die "rassistischte Diffamierung seines Volkes, die es je gab"
Warum? einfach, weil die hier dargestellte Kultur nichts mit der Lakota Kultur zu tun hat.
Ein Beispie: Es ist in der Lakota Kultur unvorstellbar, dass eine alte Frau um ein Heim betteln muss und fast erfriert. Es war die Verpflichtung eines Kriegers Alte bei sich aufzunehmen und zu versorgen. Dann der gefangene Franzose mit der durchtrennten Achillissehne... Ein Nomadenvolk, das alle paar Wochen sein Lager verlegt macht einen Gefangenen zum Krüppel um ihn dann mitzuschleppen... Lächerlich! Feindliche Krieger wurden getötet, oder wenn sie gefangen genommen wurden adoptiert oder freigelassen.
Ein weiterer Fehler ist die sogenannte "Sonnenzeremonie". Was hier dargestellt wird ist die O-kipa Zeremonie der Mandanen. Der Sonnentanz der Lakota hatte nichts damit zu tun in eine "Kriegerkaste" aufgenommen zu werden oder seinen Mut zu beweisen.
Der Sonnentanz ist noch heute die heiligste Handlung in der ein Mann um Wohlergehen für sein Volk und seine Familie fleht. Einen Sonnentanz unterzieht man sich nur, wenn man die Vision dazu hatte. Crazy Horse z.B. hat nie einen Sonnentanz gemacht.
Die Liste der Fehler in diesem Film lässt sich seitenweise fortführen. Der Drehbuchautor hatte keine Ahnung von der Kultur und Geschichte der Lakota. Gut, schreibe ich auch was Positives: Die Darstellung der Schauspieler ist überragend und ebenso lobenswert ist, dass zu einer so frühen Zeit die Lakotsprache gesprochen wird.
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