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Ein Mann wie Holm Taschenbuch – 8. Januar 2008
von
Matthias Keidtel
(Autor)
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Matthias Keidtel
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-
Seitenzahl der Print-Ausgabe352 Seiten
-
SpracheDeutsch
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HerausgeberGoldmann TB
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Erscheinungstermin8. Januar 2008
-
Abmessungen11.8 x 2.9 x 18.8 cm
-
ISBN-103442542588
-
ISBN-13978-3442542581
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Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann TB; 1. Edition (8. Januar 2008)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 352 Seiten
- ISBN-10 : 3442542588
- ISBN-13 : 978-3442542581
- Abmessungen : 11.8 x 2.9 x 18.8 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,337,555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 69,115 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 119,707 in Literatur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Denkt mal an Mr. Bean. Und jetzt denkt an Elling aus dem gleichnamigen Film. Jetzt mischt die beiden Figuren, und schon seid ihr ziemlich dicht an diesem Mann namens Holm dran.« (RBB)
»Holm könnte Loriot entsprungen sein: Unglaublich komisch.« (Für Sie)
»Der ewige Muttersohn, die Generation Praktikum, die Unfähigkeit, Sexualität zu leben - eine gelungene Humoreske!« (arte)
»Holm könnte Loriot entsprungen sein: Unglaublich komisch.« (Für Sie)
»Der ewige Muttersohn, die Generation Praktikum, die Unfähigkeit, Sexualität zu leben - eine gelungene Humoreske!« (arte)
Klappentext
»Denkt mal an Mr. Bean. Und jetzt denkt an Elling aus dem gleichnamigen Film. Jetzt mischt die beiden Figuren, und schon seid ihr ziemlich dicht an diesem Mann namens Holm dran.«
RBB
RBB
»Holm könnte Loriot entsprungen sein: Unglaublich komisch.«
Für Sie
»Der ewige Muttersohn, die Generation Praktikum, die Unfähigkeit, Sexualität zu leben - eine gelungene Humoreske!«
arte
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Matthias Keidtel, geboren 1967 in Itzehoe / Schleswig-Holstein, wuchs u. a. in Persien und Japan auf. 1989 kehrte er nach Deutschland zurück und studierte in Berlin Geschichte und Germanistik. »Ein Mann wie Holm«, der erste Teil seiner »Trilogie des modernen Mannes«, erhielt hymnische Kritiken und avancierte zum Kultbuch. Es folgten »Das Leben geht weiter« und »Geht doch!«, der Abschluss der Trilogie. Der passionierte Zigarrenraucher schreibt nach Beendigung seiner Holm-Reihe gegenwärtig an einem neuen Roman.
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Kundenrezensionen
4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 20. Juni 2019
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Verifizierter Kauf
Vor Jahren habe ich Keidtel's "Das Leben geht weiter" (Holm Teil II) als Mängelexemplar für wenige Euro gekauft und gelesen. Ich war vom Schreibstil und dem intelligenten Humor so begeistert, dass ich alle Folgebücher von Matthias Keidtel gekauft und gelesen habe. Alle fand ich unterhaltsam, mit teils "genialen" Gedankengängen. Bis auf den ersten Teil seiner Trilogie, den ich jetzt erst gelesen habe. Man(n) muss es mögen - ich habe beim Lesen den Eindruck gehabt, dass die Pointen rascher und intensiver aufeinander folgten als in den Folgebüchern. Das kann den einen oder anderen Leser schon nerven. Neben einigen anderen Ungereimtheiten ist mir besonders aufgefallen, dass in dieser Ausgabe Holm noch Wagnerverehrer ist und in "Das Leben geht weiter" dann plötzlich glühender Reinhard Mey-Fan. Ich jedenfalls kann den Schreibstil des Autors genießen und finde es sehr schade, dass seit Jahren kein neues Buch mehr von Keidtel erschienen ist.
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 29. Dezember 2019
Verifizierter Kauf
Skurriler Typ mit selbstauferlegter Beschränktheit. Wann kommt er raus aus seiner Lethargie? Ab und zu hat er einen Lichtblick - doch kurz darauf versinkt er wieder in seiner Tatenlosigkeit. Das ist sowas von urkomisch und unterhaltend.
Rezension aus Deutschland vom 11. Oktober 2019
Verifizierter Kauf
Schnelle Lieferung mit kleinem extra Geschenk vom Verkäufer ❣🙏 Das Buch ist gut zu lesen...wie erwartet lustig und echt was zum Schmunzeln
Rezension aus Deutschland vom 28. Februar 2015
Verifizierter Kauf
Ein grossartiges Buch über einen ganz speziellen - öööhm - Sonderling. Leider halt nur eine Leseprobe. Macht Lust auf mehr.
Rezension aus Deutschland vom 23. August 2014
Verifizierter Kauf
Sehr gutes Buch über einen sympatischen, sehr gewöhnlichen Mann mit sehr ungewöhnlichen Gedanken.
Wer Teil 1 gelesen hat wird schnell auch Teil 2 und 3 lesen wollen.
Wer Teil 1 gelesen hat wird schnell auch Teil 2 und 3 lesen wollen.
Rezension aus Deutschland vom 7. September 2015
Habe dieses Buch durch Zufall gefunden, nach einem ersten Blick wollte ich es schon wieder weg stellen, kaufte es aber doch. Und habe es nicht bereut. In meinem Bekanntenkreis gibt es genau diese Spezies, die mit Ende 30 noch bei der Mutter wohnen und quasi immer noch als "Jungfrau" durchs leben gehen. Ich habe sehr oft herzhaft gelacht. Am Anfang ging es etwas langwierig um den fast schon autistischen Alltag mit der Tante, aber sehr bald wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe festgestellt: ein bisschen Holm ist in vielen von uns drinnen. Seine unbeholfenen Datingversuche brachten mich auf jeden Fall zum schmunzeln. Lediglich der Schluss hat mich enttäuscht, dachte schon hier fehlen mir ein paar Seiten, aber okay. Es muss ja auch nicht immer das klassische "Happy End" oder des Rätsels Lösung geben...
1,0 von 5 Sternen
Langweilig, eine endlose Aneinanderreihung von immer gleichartigen Möchte-Gern-Witzeleien
Rezension aus Deutschland vom 13. April 2016
Das Bucher erhielt im Grundtenor gute Bewertungen und das Thema klingt witzig. Keine Frage das hier ein komödiantischer Stil erwartet werden kann. Ich kannte den Autor vorher nicht und musste mich deshalb zunächst in seine Schreibweise einlesen, was recht schnell gelingt.
Der erste Teil, ca. die ersten 60 von 333 Seiten machen einen guten Eindruck. Damit meine ich, dass mich die Art und Weise und vor allem der Inhalt (nicht bezogen auf tatsächliche Handlungen Holms, sondern seine Gedankengänge) äußerst amüsierte. Leider war es ein Trugschluss zu glauben, dass dies so weiterginge.
Begründung:
1. Der jungfräuliche 37-Jährige hatte auf der einen Seite bisher scheinbar kein Verlangen nach einer Frau (an seiner Seite), bekommt aber bei jedem banalen Ereignis (Zeitungsstand, Zahnärztin) eine Erektion.
2. Obwohl er angeblich bisher nichts mit Frauen am Hut hatte, überwerfen sich seine Gedanken bei jeder banalen Situation in Hinsicht darauf, dass Frauen auf ihn stehen, ihn haben wollen etc.. Dabei werden ständig Holm Gedankengänge geschildert, wie er aus der Realität abschweift und sich die anderen an ihm sexuell ergötzen wollen oder an seiner Privatsphäre interessiert sind. Leider sind diese Schilderungen spätenstens nach der dritten Wiederholung vorhersehbar, langweilig und absolut unrealistisch, so das auch kein Witz mehr zustande kommt.
3. Es wird durch die Darstellung der Gedankengänge Holms (wahrscheinlich) kein Einblick in die eventuelle Gedankengänge eines tatsächlich junfräulichen 37-Jährigen gegeben, sondern es wird versucht alles auf eine grundsätzliche Angst zurück zu führen. Holm der Mega-Ängstliche und zugleich Völlig-Zufriedene.
Auf Seite 113 habe ich das Handtuch geschmissen, da mich das Buch einfach nur noch genervt hat.
Fazit: Wer sich an ständig gleichartigen, pointenlosen, gedanklich-beschriebenen Pseudoängstem vor dem Leben erfreuen kann, der sollte es vielleicht lesen. Wer eine entspannte Erheitung will, der kann der ersten Teil des Buches lesen, bevor Holms Frauengeschichten losgehen. Zeitverschwendung.
Der erste Teil, ca. die ersten 60 von 333 Seiten machen einen guten Eindruck. Damit meine ich, dass mich die Art und Weise und vor allem der Inhalt (nicht bezogen auf tatsächliche Handlungen Holms, sondern seine Gedankengänge) äußerst amüsierte. Leider war es ein Trugschluss zu glauben, dass dies so weiterginge.
Begründung:
1. Der jungfräuliche 37-Jährige hatte auf der einen Seite bisher scheinbar kein Verlangen nach einer Frau (an seiner Seite), bekommt aber bei jedem banalen Ereignis (Zeitungsstand, Zahnärztin) eine Erektion.
2. Obwohl er angeblich bisher nichts mit Frauen am Hut hatte, überwerfen sich seine Gedanken bei jeder banalen Situation in Hinsicht darauf, dass Frauen auf ihn stehen, ihn haben wollen etc.. Dabei werden ständig Holm Gedankengänge geschildert, wie er aus der Realität abschweift und sich die anderen an ihm sexuell ergötzen wollen oder an seiner Privatsphäre interessiert sind. Leider sind diese Schilderungen spätenstens nach der dritten Wiederholung vorhersehbar, langweilig und absolut unrealistisch, so das auch kein Witz mehr zustande kommt.
3. Es wird durch die Darstellung der Gedankengänge Holms (wahrscheinlich) kein Einblick in die eventuelle Gedankengänge eines tatsächlich junfräulichen 37-Jährigen gegeben, sondern es wird versucht alles auf eine grundsätzliche Angst zurück zu führen. Holm der Mega-Ängstliche und zugleich Völlig-Zufriedene.
Auf Seite 113 habe ich das Handtuch geschmissen, da mich das Buch einfach nur noch genervt hat.
Fazit: Wer sich an ständig gleichartigen, pointenlosen, gedanklich-beschriebenen Pseudoängstem vor dem Leben erfreuen kann, der sollte es vielleicht lesen. Wer eine entspannte Erheitung will, der kann der ersten Teil des Buches lesen, bevor Holms Frauengeschichten losgehen. Zeitverschwendung.
Rezension aus Deutschland vom 30. August 2012
Holm wird mit 37 Jahren aus dem elterlichen Nest geschubst und zieht auf die Couch zu Tante Hede, mit der er ein autistisches Zusammenleben zwischen Pantoffeln, Staubsauger und Kaffeetasse pflegt.
Er begegnet in kleinen, vorsichtigen Schritten dem Leben, lernt Supermärkte und andere Herausforderungen des Alltags kennen. Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, nimmt er sogar eine Verkaufstätigkeit in einem Zigarrengeschäft auf.
Schließlich drängt ihn die Tante, eine Damenbekanntschaft zu machen. Nach einem missglückten Treff mit einer Kontaktanzeige begegnet er Ulrike, Verkäuferin in der Herrenkonfektionsabteilung des Berliner KaDeWe. Tapsig und stets auf der Lauer vor den vielen Risiken im Umgang mit dem anderen Geschlecht schleicht Holm um die junge Frau herum, bis er schließlich mit seiner bescheidenen Habe vor ihrer Tür steht und einzieht.
»Ein Mann wie Holm« ist die kuriose Skizze eines sympathisch-schrägen Spießers, der sein Dasein und vor allem den Umgang mit dem anderen Geschlecht als Erkundung eines unwirtlichen Planeten erlebt. Das Buch ist skurril, amüsant und unterhält die Lachmuskulatur.
Er begegnet in kleinen, vorsichtigen Schritten dem Leben, lernt Supermärkte und andere Herausforderungen des Alltags kennen. Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, nimmt er sogar eine Verkaufstätigkeit in einem Zigarrengeschäft auf.
Schließlich drängt ihn die Tante, eine Damenbekanntschaft zu machen. Nach einem missglückten Treff mit einer Kontaktanzeige begegnet er Ulrike, Verkäuferin in der Herrenkonfektionsabteilung des Berliner KaDeWe. Tapsig und stets auf der Lauer vor den vielen Risiken im Umgang mit dem anderen Geschlecht schleicht Holm um die junge Frau herum, bis er schließlich mit seiner bescheidenen Habe vor ihrer Tür steht und einzieht.
»Ein Mann wie Holm« ist die kuriose Skizze eines sympathisch-schrägen Spießers, der sein Dasein und vor allem den Umgang mit dem anderen Geschlecht als Erkundung eines unwirtlichen Planeten erlebt. Das Buch ist skurril, amüsant und unterhält die Lachmuskulatur.
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