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Ein Kind zu töten ... (+ Audio-CD)

4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Lewis Fiander, Prunella Ransome, Carlos Parra, Antonio Iranzo, Luis Ciges
  • Regisseur(e): Narciso Ibanez Serrador
  • Komponist: Waldo de los Rios
  • Künstler: José Luis Alcaine, Manuel Salvador, Antonio Ramírez de Loaysa, Carmen de la Casa, Chicho Ibanez-Serrador, Juan Serra
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 13. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001MTUVCU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.484 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein kleines spanisches Küstenstädtchen im Sommer: Aus dem Reisebus steigen Tom und seine hochschwangere Frau Evelyn, die vor der Geburt ihres Kindes noch ein paar ruhige Tage am Meer verbringen wollen. Ziel ihrer Reise ist ein kleines Fischerdorf auf der abgelegenen Insel Almanzora - vier Stunden entfernt vom geschäftigen Trubel des Festlands. Als beide im kleinen Hafen anlegen, werden sie von einer Gruppe spielender Kinder empfangen. Alles scheint friedlich. Doch als sie durch die Gassen des kleinen Dörfchens schlendern, kommt ihnen alles seltsam ruhig und verlassen vor. Kein Erwachsener ist zu sehen. Offenbar sind alle auf einem Fest am anderen Ende der Insel. Aber dann wird Tom Zeuge eines unfassbaren Vorfalls. Irgendetwas stimmt nicht mit den Kindern...

Rezension

"EIN KIND ZU TÖTEN... gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Werken des Horror-Films und sei daher jedem Fan und Sammler wärmstens ans Herz gelegt!" -- VIRUS - Ausgabe #22

„... einer der besten spanischen Filme überhaupt...“ -- Neue Szene Augsburg (Mai 2007)

„... in Serradors Film kommt der Schrecken mit einer derartigen Präzision ins Bild geschlichen, strahlt die Intelligenz eines brillanten Filmemachers so grell über die Leinwand, dass einem schlicht der Atem stockt.“ -- DEADLINE - Ausgabe 03/2008

Ein junges Pärchen kommt auf eine kleine, spanische Insel, Evelyn ist hochschwanger, Tom ist "halber Arzt", ein Biologe mit Hang zum Ich-mach-das-schon. Dieses Zwiespiel zwischen bevormundetem Naivling und Möchtegernbesserwisser zieht sich unterschwellig wie ein roter Faden durch diesen zunächst sehr subtilen Vertreter des fast unterschlagenen Horrorfilms. Was die beiden auf dem idyllischen Eiland vorfinden, ist ein merkwürdig fast menschenleeres Dorf, nur ein paar Kinder kreuzen ihren Weg. Wenn man sich nicht vom einfältigen deutschen Titel in die Irre führen lässt, ist dieser Epidemiehorror in der Tradition von David Cronenberg oder George A. Romero ein klasse B-Movie, trotz südländischen Flairs versteht es der unbekannte Regisseur Chicho Ibáñez-Serrador, Unbehagen und eine klaustrophobische Atmosphäre aufzubauen. Die leeren Gassen, die rustikalen, schon leicht morbide wirkenden Innenansichten der Landhäuser und die verstörende Wahrheit, die sich erst langsam herausschält, sorgen für ein ungewöhnliches Schauererlebnis, das auch heute noch wenig von seiner Attraktivität verloren hat. Ibáñez-Serrador inszeniert seine Fiktion allerdings nicht nur durch sein minimalistisches Setting und seine Stilsicherheit bei der Dramaturgie, sondern lässt den unglaublichen Plot, den man so lieber gar nicht glauben möchte, in offene Gewalt umschlagen, bei der man sich angesichts einiger Tabubrüche wundert. Die Erklärung für die blutigen Vorgänge in dem verschlafenen Fischerdorf soll auch hier nicht verraten werden, zumal eine erhellende Erkenntnis zur Ursache ausbleibt. Nur soviel sei verraten: Zum Anfang schockieren Bilder von dahinsiechenden und sterbenden Kindern, dazu gibt es schockierende Zahlen von umgekommenen Kindern diverser Kriege in utopisch scheinender Höhe und am Ende fragt man sich, welcher Generation denn nun die Welt gehört, wenn überhaupt. So tiefgründig wirkt der Film mit seinem minimalen Aufwand und seiner großen Wirkung nicht, Interessierte werden dennoch eine Perle vorfinden, die mit einem herben Nachgeschmack zu überzeugen weiß. Bei soviel Konsequenz können die "Kinder des Zorns" einpacken und selbst das "Dorf der Verdammten" erblasst. Ein Horrorthriller, der mit seinen guten Schauspielern nicht unbedingt für ungeduldige Zeitgenossen geeignet ist.

Fazit: Ganz ohne Effekthascherei gelingt eine nachvollziehbare Schreckensvision, die mit Spannung und beängstigender Realität zu überzeugen vermag. Geheimtip!

--- Schwarz -- OFDb.de

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2009
Format: DVD
"Ein Kind zu töten"

Allein dieser Titel des Films löst in jedem normalen Erwachsenen eine wohl nicht zu überschreitende Hemmschwelle aus, denn zu abwegig wirkt doch die Vorstellung, diesen Satz auch in die Tat umzusetzen. Und genau mit der gegensätzlichen Seite beginnt dieser Film, denn in den ersten Minuten wird der Zuschauer mit Filmmaterial aus diversen Kriegen überhäuft, in dem hauptsächlich tote oder schwer entstellte Kinder zu sehen sind, die vollkommen unschuldig zu Opfern der Erwachsenen wurden, die diese Kriege geführt haben. Manch einem mögen diese ersten Minuten zunächst etwas befremdlich vorkommen, doch ergeben sie im Laufe des Films einen immer tieferen Sinn, der sich einem vielleicht nicht auf den ersten Blick erschließt.

"Ein Kind zu töten" ist kein Film, der reisserische SFX oder übergroße ins Bild gesetzte Härte und Brutalität zeigt, obwohl es auch einige härtere Szenen gibt. Die Härte geht hier von der Thematik des Films und ihrer nahezu brillanten Umsetzung aus. Schon während man den Film sieht, entwickelt sich eine kaum für möglich gehaltene Brutalität im Kopf des Betrachters, das Gesehene ist wie ein Keulenschlag in die Eingeweide. Fassungslos und verstört verfolgt man das Geschehen auf dem Bildschirm, das einem kaum Zeit lässt, um es erst einmal sacken zu lassen. das, was einem hier präsentiert wird, ist so harter Tobak, das man erst nach Filmende die Zeit findet, das Gesehene in Ruhe Revue passieren zu lassen.
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Format: DVD
Tom und Evelyn befinden sich in Spanien in einem Ferienparadies. Dort ist es ihnen aber zu laut und lebhaft, weshalb man mit dem Boot zu einer Insel fahren möchte auf der Tom schon früher einmal war. "Almanzora" heißt dieser Geheimtipp mitten im Meer. Nach der Ankunft findet man den Ort fast menschenleer vor. Fast! Ein paar Kinder spielen fröhlich am Hafen und auch im Dorf selbst findet man nur jüngere Inselbewohner.

"Ein Kind zu töten" ist ein kleines Juwel das den großen Vertretern des 70er Jahre Horrors in nichts nachsteht. Er unterscheidet sich sogar in vielen Dingen und hebt sich aus der Masse ab. Der Film schafft eine unglaubliche Dichte, wenn man sich die Gegebenheiten ansieht. Es ist nämlich ein absolutes Paradies mit strahlend blauem Himmel. Eine Trauminsel, die sich trotzdem schnell in einen Alptraum verwandelt. Regisseur Serrador hat beispielsweise auf die hereinbrechende Nacht verzichtet, um naturelle Urängste zu schüren, sondern startet mitten am hellichten Tag. Das er die Kombination Paradies, strahlender Sonnenschein und Horroratmosphäre zusammen hinbekommen hat, ist jeden Respekt wert.
Pate könnte der großartige Alfred Hitchcock gestanden haben, da das Szenario stark an "Die Vögel" erinnert. Dort ist es ebenfalls ein Feind den man nie vermuten würde und eine ähnlich herrliche Umgebung. Natürlich auch "Das Dorf der Verdammten" das meines Wissens erstmalig Kinder, in so einer Rolle eingesetzt hat. Die Spannung resultiert aber eben genau aus dieser Konstellation heraus. Ab wann nimmt man ein Kind als lebensbedrohlich war? Wie weit muß es gehen das man sich dagegen wehrt? Kann man sich überhaupt wehren? Kann man ein Kind töten?
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Format: DVD
dank des noch relativ jungen labels "bildstörung" kommt der geneigte cineast nun in den genuß eines weiteren fast vergessenen klassikers der filmgeschichte .
"ein kind zu töten" stand sage und schreibe 24 jahre lang auf dem index und wurde nun aufgrund der bemühungen engagierter mitarbeiter oben genannten labels endlich von jener manchmal doch recht fragwürdig anmutenden liste gestrichen so dass der wegweisende klassiker jetzt in seiner ungeschnittenen form zu bewundern ist. die 7 - minütige im dokumentarstil gedrehte einleitung wurde damals komplett entfernt , außerdem bekan der streifen den selten dämlichen und vollkommen sinnentleerten deutschen titel "tödliche befehle aus dem all" verpasst.

tom und seine hochschwangere frau evelyn möchten ein paar ruhige tage der erholung am meer verbringen und schippern mit einem boot zur abgelegenen insel almanzora auf der sich ein kleines fischerdorf befindet .dort angekommen merken sie recht schnell das irgendetwas nicht mit rechten dingen zugehen kann da im dorf nur kinder , aber kein einziger erwachsener zu finden ist.......

regisseur narciso ibanez serrador hat mit seinem streifen aus dem jahre 1976 keine sinnentleerte ( wie das jahrelange verbot des films vielleicht vermuten lassen würde ) gewaltorgie geschaffen , sondern einen intelligenten und überaus spannenden psycho - horrorthriller kreiert , der durch eine ruhige aber niemals langweilige erzählweise besticht und seinen schrecken aus dem tabuthema darf- man- böse- kinder- töten bezieht. klar - gewalt und schockmomente kommen vor , aber niemals übertrieben eigesetzt geschweige denn moralisch anstößig.
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