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Ein Kind Sondereinband – 1. März 1985

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Bernhard, geboren am 9. Februar 1931, lebte in Ohlsdorf, Oberösterreich. 1951-54 Studium an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Salzburg und an der Hochschule für Musik in Wien. seit 1957 Schriftsteller. Er starb am 12. Februar 1989 in Gmünden.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. März 2011
Format: Taschenbuch
In seinen autobiografischen Schriften ("Die Ursache", "Der Keller", "Der Atem", "Die Kälte" und "Ein Kind") verarbeitete der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard seine Kindheit und Jugend. Diese Erinnerungen spiegeln seine furchtbaren Erlebnisse im nationalsozialistisch und katholisch geprägten Österreich wider.

Erschütternd und polemisch schildert er die frühen Verletzungen und das Eingesperrtsein in den verschiedenen Institutionen wie Schule, Internat, Erziehungslager, Krankenhaus und Sanatorium. Wer die Welt von Thomas Bernhard verstehen will, findet hier den Schlüssel. Kaum ein Text ist intimer und berührender als diese Erinnerungen. Alle fünf Bände erschienen Ende der 70er bzw. Anfang der 80er Jahre im Residenz Verlag Pölten und liegen nun aus Anlass des 90. Geburtstags von Thomas Bernhard als Taschenbuchausgaben im Deutschen Taschenbuch Verlag vor.

"Ein Kind" (1982) ist der Abschlussband dieser fünfteiligen Autobiografie, in dem sich der Autor der Rekonstruktion seiner frühesten Lebensjahre widmet. Seine Kindheit ist geprägt von den mütterlichen Anschuldigungen, dass er ein uneheliches Kind und ein Nichtsnutz sei. Die Mutter beschimpft zwar im Grunde den Vater, der sich ihr entzogen hat, doch ihre Zielscheibe ist immer wieder der Sohn.

Für den kleinen Thomas ist es keine glückliche Kindheit, es ist ein Leben an der Armutsgrenze, verbunden mit traumatischen Erlebnissen und häufigen Wohnortwechseln. Das Geschehen beginnt mit einem Fahrradsturz während der heimlichen Fahrt zu seiner Tante nach Salzburg auf dem Rad seines Vormundes. Aus Angst vor seiner Mutter geht er zu seinen Großeltern.
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Von Ein Kunde am 17. November 2005
Format: Sondereinband
"ein Kind" ist ein ideales Einsteigerbuch für Bernhardleser und überdies eine Hymne auf die Kinderzeit. Das ist sicherlich Bernhards Sprache zu verdanken, aber auch den je schmerzvoller desto detailierteren Beschreibungen. An einigen Stellen fühlt man sich in Innerhofers "Schöne Tage" versetzt, das ebenfalls in einen Zyklus gebettet ist. Der grösste Unterschied ist meines Erachtens die Lichtgestalt des Grossvater. Ungeachtet seines Sarkasmus und Menschenhasses, ist er für das uneheliche Kind das abgöttisch geliebte Vorbild.
Ein schönes und trauriges Buch, das mich sehr bewegt hat.
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Format: Sondereinband
"Ein Kind" - seine ersten dreizehn Jahre betitelt (Niclaas) Thomas Bernhard einfach mit diesen zwei Wörtern.

Erschienen ist das 160 Seiten starke Buch 1982, und es sollte Bernhards Jugenderinnerungen abschließen.
Die zeigen nicht unbedingt das, was man so schöne Kindheit nennen würde: Er wurde 1931 als nichteheliches Kind in Heerlen geboren. Folgt man dem Autor, so war das Verhältnis zur Mutter, gelinde gesagt, angeknackst mit ihrer Verzweiflung und Wut auch auf den Kleinen. Die Schule gar stellte für den begabten Thomas eine Tortur dar. Das Motiv des Scheiterns erscheint hier bereits deutlich.

"Mein Großvater griff sich an den Kopf und sagte: wie gut, daß es nicht Passau ist, daß ich Salzburg für dich bestimmt habe" - der letzte Satz der Erzählung weist auf den Lichtblick der Erzählung. Es ist der Großvater, der sich des Knaben annimmt - Danke ihm wohl auch dafür, dass Bernhard Schriftsteller wurde und "Ein Kind" abfasste.

Wegen Thomas Bernhards ganz eigentümlicher Sprachgewalt die fünf Sterne.
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Von Hexenkessel TOP 100 REZENSENT am 18. Oktober 2013
Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Ich konnte diesem Buch nichts abgewinnen, irgendwie ist es total langweilig geschrieben ohne einen roten Faden.
In der Geschichte erinnert sich Thomas Bernhard an seine ersten 13 Lebensjahre.
Er erzählt seine Lebensgeschichte nicht chronologisch, sondern gerade so wie sie ihm in Erinnerung gerufen wird. Es ist im ganzen Buch keine erkennbare Strukturierung in Kapitel erkennbar, nicht einmal eine Strukturierung in Absätzen ist ihm gelungen.

Obwohl er in Wirklichkeit schon Erwachsen ist, versetzter sich Thomas Bernhard in „Ein Kind“ in die Lage des Kindes und versucht, wie eines zu denken (also naiv und ohne Hinterfragung), was ihm sehr gut gelingt.

Ich hoffe meine Rezension war für Sie hilfreich und hilft Ihnen die richtige Kaufentscheidung zu treffen.
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Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Thomas Bernhard wärmer, positiver, zugewandter als man ihn kennt, wenn er sich hier dem "Kind" zuwendet, das er selber war, wobei Bernhardesk schillernd bleibt, wie autobiographisch oder eben auch fiktiv dieses "Kind" und seine Erlebnisse im einzelnen sind. Zuhöchst bewegend, wunderbar.

Zusammen mit den anderen vier "autobiographischen Notizen" erhellend auch für das übrige Werk von Thomas Bernhard. Kleines Beispiel: Die Entscheidung des 15 jährigen, eines morgens auf dem Weg zum Gymnasium abzubiegen, und stattdessen auf Arbeitsamt zu gehen, und dadurch seiner gesamten Existenz eine fundamentale Wendung zu geben, spiegelt sich im ersten Satz der Billigesser, wo "er" spontan statt wie schon gewohnheitsmäßig zur alten Eiche, zur alten Esche gegangen ist, wovon "überhaupt seine zukünftige Existenz abhänge"...
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