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am 16. September 2008
Das Buch erzählt von einem Reisenden der nur zu gern ein Mann wäre. Einem Typ in schwarzem Leder auf schwarzem Motorrad, seiner geliebten Honda XX. Der Lesende rast mit ihm von Stadt zu Stadt und auf die eine Reise folgt die nächste Reise. Dazwischen schildert der Reisende seine banalen Eindrücke gepaart mit seiner spießbürgerlichen Wertschätzung und seltsamen Gedankengängen. Da ist die Rede von drei zu blonden Blondinen in Südfrankreich. Von dreckigen Orten im polnischen Irgendwo. Gut ist auch das im Übernachtungspreis kein Frühstück enthalten ist, da es im Bad stinkt. Nicht zu vergessen die hinter ihm herschauenden jungen Mütter mit Kinderwagen. Richtiges Motorradfeeling erwartet der Leser vergebens. Auf den 40.000 Jahreskilometern hat er nirgendwo für uns verwertbare Erfahrungen sammeln können. Keine Viecherl auf der Straße, kein rutschiges Kopfsteinpflaster...unvorsichtige Autofahrer... Selbstüberschätzung...behelfsmäßigen Reparaturen oder Wartungsarbeiten. Wären da nicht die an einem vorbeifliegenden Ortsnamen, die Trophäen seiner Reise, das Wetter, die Motoradkleidung und die XX könnte man meinen da ist jemand zu Fuß unterwegs. Unter Reispraktisches im Anhang findet man dann Hilfreiches wie: Vorsicht im Herbst in den Alleen. Unvorhersehbare Glätte durch Laub und verzögertes Trocknen der Fahrbahn.
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am 25. März 2005
von einem Mann. Hut ab. Ich saß im Laden und las die ersten 30 Seiten und dachte: "Schön, aber kaufen?" Die Neugier über die anderen Geschichten hat mich dann doch überredet, das Büchlein zu kaufen. Es war keine Fehlinvestition.
Die Beschreibungen der ostdeutschen Landschaft, die Gedanken bei Fahrten durch Polen oder Tschechien, die Provence, Dänemark... Gleiches überfällt mich auch auf meinen Fahrten, nur kann ich es so ehrlich nicht ausdrücken.
Für mich war es schöne Unterhaltung und die Steigerung des Verlangens, es gleich zu tun. Ja Motorradfahren befreit den Kopf und reduziert das komplizierte Leben auf wesentliche Dinge, einfache Dinge.
Der Autor versteht es, in einer einfachen aber gefühlvollen Sprache das Erlebnis Motoradfahren zu beschreiben.
Das Buch hat einen schwerwiegenden Fehler: Es ist zu kurz! Dies ist der Lesestoff, bei dem man die Zeit vergisst und die Geschichten auf sich selbst projeziert. Ich werde auf jeden Fall zum Nachahmer ;-)
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am 5. Juli 2013
Ein Taschenbuch für kurze und kurzweilige Unterhaltung. Die Geschichte macht Lust zum nachmachen. Insgesamt kann man sagen, kurz, humorig und informativ, so sind Standorte und Strassen genannt, was das nachfahren leicht macht. Die Begegnungen mit Menschen sind vergnüglich geschrieben.
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am 22. Juni 2006
Das Gefühl hatte ich oft. Ich sehe in einen Spiegel und erkenne mich wieder. Sehr amüsant geschrieben. Wer dem Motorrad fahren frönt, lässt sich natürlich etwas schneller von diesem Buch einfangen. Gerade richtig für den Winter um noch mehr Sehnsucht zu bekommen.

Das Buch könnte länger sein. Wenn man sich erst einmal festgelesen hat, ist man auch schon wieder am Ende. Schade. Die einfühlsamen Beschreibungen verlangen nach mehr!

Selten kehrt ein Mann (auch noch als Motorradfahrer ;-) sein Inneres so nach außen. Davor kann man nur den Hut ziehen. Selbst lässt man solche Gefühle immer schön unter der Lederkombi und behält sie für sich...
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am 11. Januar 2006
Es sind vor allem die Beschreibungen über das, was im Kopf passiert, wenn Rainer Janneck mit seiner Honda durch Ostdeutschland fährt, die zum Nachahmen anregen. Motorradfahren nicht als sportliche Herausforderung, sondern als wunderbare Möglichkeit, Teil einer großartigen Landschaft zu sein.
Die Beschreibungen seiner Touren vor allem durch Mecklen- und Brandenburg sind ein gelungenes Beispiel dafür, dass es nicht unbedingt die Toscana oder Südtirol sein muß.
Rainer Janneck sollte vielleicht noch etwas detaillierter von seinen Touren berichten - dann würde der Lesespaß länger anhalten.
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am 11. Juni 2007
Am besten gefällt mir die Beschreibung der Monate ohne Motorad in denen die Sehnsucht wöchentlich grösser wird und der Leidensdruck täglich zunimmt weil immernoch Schnee liegt draussen, die geliebte Maschine noch immer zugedeckt draussen auf dem Gehweg steht....

Das Buch ist mir gesamthaft und unter'm Strich zwar ein Bisschen zu romantisch und wirkt gelegentlich etwas selbstverliebt. Ausserdem hätte es genauso gut heissen können "eine Auflistung meiner liebsten Jugendherrbergen". Ich habe es trotzdem ratzfatz verschlungen, denn die Geschichten sind einfach klasse erzählt und kommen in ganz excellenter Dosierung und feiner Sprache daher.
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am 5. Januar 2008
Auch als Nicht-Motorradfahrerin habe ich das Buch verschlungen. Hier geht es nicht nur um das Motorradfahren, sondern der Autor beschreibt sehr amüsant und gefühlvoll seine Erlebnisse der Tour.
Mit Begeisterung lese ich jetzt sein 2. Buch.
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