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Ein Jahr in Paris: Reise in den Alltag (HERDER spektrum) Taschenbuch – 12. März 2007

3.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Silja Ukena lebt als freie Journalistin in Berlin. Sie schreibt u.a. für "Die Zeit" und für "Brigitte". Bei Herder Spektrum: Dein ist mein ganzes Herz. 99 schönste Liebeserklärungen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich weiß nicht, wie lange sich die Autorin in Paris aufgehalten hat (drei Tage?) und ob es sich dabei wirklich um Paris gehandelt hat und nicht Oer-Erkenschwiek, aber das ist nicht so wichtig. Wenn man denn schon rein gar nichts von dem Leben in dieser Metropole (Paris, nicht Oer-Erkenschwiek...) spürt, dann sollte wenigstens die Geschichte eine Art von Handlung haben, Ironie vielleicht, einen Witz, einen Spannungsbogen, gute Figuren, irgend etwas, das einen fesselt.
Stattdessen: völlig klischeehafte, leblose Figuren, eine gewisse Arroganz und altkluge Attitüde gegenüber den Franzosen und eine altbackene Welt voller Klischees, die zumindest ein Ziel erfüllt: sofort das Buch weg zu legen und sich auf zu machen nach Paris!

(Ich habe selbst mehrere Jahre dort gelebt, war jetzt wieder in Paris und hatte mich auf unterhaltsame Lektüre gefreut. Stattdessen muss ich lesen, dass die deutsche Autorin sich darüber aufregt, dass ihre ausgedachte Figur (der alte Vermieter - das kennt man doch irgendwoher? genauso wie den jungen Mitbewohner...o la la, schlecht kopiert ist auch kopiert) ihre ihm ausgezahlte Miete für teure Lebensmittel und Abendessen ausgibt, zu dem er sie einlädt. Wie kann er nur! Ihr Geld!
Eine "echte Pariserin" - seufz, nein, die wird man in diesem Buch nicht finden.
Stattdessen eine in ihren Attitüden oft biedere Deutsche, die Paris offensichtlich nur aus Reiseführern kennt und die nicht für einen Moment eingetaucht zu sein scheint in diese Stadt.
Tipp: Wer neben Paris auch New York liebt (auch wenn man diese Städte nicht vergleichen kann) - das Buch über NY aus dieser Reihe ist sehr empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
All das erzählt Silja Ukena auf ihre eigene, liebeswerte und sehr gewitzte Art und Weise. Ihr Stil ist raffiniert und zieht den Leser sofort in seinen Bann. Man wird vom ersten Augenblick an in die Stadt versetzt, die die Autorin vor das innere Auge des Lesers zaubert.

Die zwölf Kapitel erzählen jeweils einen Monat nach, von Mai bis April. Wirklich gelungen sind dabei die kleinen Zusammenfassungen, die am Anfang der Kapitel erzählen, was den Leser erwartet. Durch die Erkenntnisse und Aufgaben des Monats kommt zudem der Witz der Autorin glänzend zur Geltung. Dasselbe gilt auch für Fußnoten, die schon mal mit einer Entschuldigung an die Person enden, deren Redefluss weiter oben im Text unterbrochen wurde.

Ebenso unterhaltsam und auch etwas lehrreich sind die Infokästen am Ende jedes Kapitels, die uns „Französisch für Anfänger“ beibringen. So lernt man, dass Franzosen ohne Punkt und Komma reden können oder Abkürzungen so lieben, dass jeder Nicht-Muttersprachler über kurz oder lang mal eine der Bedeutungen nachschlagen muss.

Für Frauen dürfte in diesem Zusammenhang auch „Französisch für Anfängerinnen“ interessant sein. Hier erfährt man in zwei Teilen kleine Geheimnisse der Stadt der Liebe.

Im Laufe des Buches lernt der Leser nicht nur eine Menge über das Leben in Paris – über die Metro, den Wohnungsmarkt, die Viertel und, nicht zu vergessen, die Pariserin an sich. Die Autorin speist viele literarische Referenzen in ihre Erzählung ein und regt den Leser so an, Paris auch als eine literarische Stadt kennen zu lernen.

„Ein Jahr in Paris“ ist sicher keine typische Reiseliteratur.
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Format: Taschenbuch
Ich habe schon einige Paris-Bücher und zwei Jahre Paris-Leben hinter mir, aber das vorliegende Buch von Silja Ukena ist wirklich eins der kurzweiligsten und lustigsten! Geschickt vermittelt sie die kleinen Geheimnisse und Nöte des Alltagslebens in der Stadt der Liebe und gibt zwischen den Kapiteln kleine Zusammenfassungen für angehende Pariserinnen(!), soweit eine solche Typveränderung überhaupt möglich ist. Es mangelt nicht an unterhaltsamen geschichtlichen Exkursen (Elsaß...die Toilette Mitteleuropas...) und witzigen Fußnoten, die tlw. auch sehr persönlicher Natur sind. Interessant wäre noch, ob die Autorin ihr Leben in Deutschland wieder aufgenommen hat, und wenn ja, wie es ihr bei der Rückkehr ergangen ist (aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man dabei immer eine Art 'Kulturschock' durchmacht, inklusive der Französismen, die sich ganz heimlich ins eigene deutsche Sprechen einschleichen).

Der Schluss des Buchs ist ja ein bisschen gekünstelt (jeder Stadtbewohner hat 'sein eigenes' Paris....), eine persönliche Konklusion der Autorin hätte mir besser gefallen.

Aber trotzdem, der Rest war kurzweilig und gut aufbereitet, und die Autorin bringt einen zum Lachen, ganz besonders, wenn man ähnliches schon mal erlebt hat!
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Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Es stimmt alles, was Frau Ukena in ihrem Jahr in Paris über die Franzosen herausgefunden hat. Es ist höchst amüsant zu lesen. Das meiste davon jedoch (nicht alles!), sieht auch der Reisende, der nur einen Wochenendtrip dorthin macht - und mit offenen Augen durch die Stadt geht. Ich selbst habe nie in Paris gelebt, bin jedoch mehrmals pro Jahr dort. Vermißt habe ich in diesem Buch gute Tipps, wie man angemessen auf die Arroganz und Selbstverliebtheit der Pariser Bürger reagiert; das möchte ich hier an dieser Stelle nachholen. Zeigen Sie keinen Respekt, wenn etwas nicht passt (im Restaurant z.B.) dann schimpfen Sie auf deutsch (niemals auf englisch!), machen Sie sich im Kaffehaus breit mit einer deutschen Zeitung (Süddeutsche oder FAZ) und legen Sie demonstrativ einen dicken, schön gebundenen Band von Thomas Mann oder Rilke auf den Tisch. Ja, dann bekommen Sie anerkennende Blicke der Franzosen. Nur so geht es.
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