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Ein Jahr in New York: Reise in den Alltag (HERDER spektrum) Broschiert – 10. März 2008

4.4 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nadine Sieger, geb. 1977, lebt als InStyle-Korrespondentin in New York und schreibt u.a. als freie Autorin für "Architektur&Wohnen", "Neon" und das "Lufthansa Magazin".


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ein Jahr in New York" gehört zur Reihe Reise in den Alltag" des Herder Verlages. Und gerade diese Einblicke in den Alltag sind es, die Nadine Sieger besonders gelungen sind. Sei es das Staunen über Verhaltensweisen der Amerikaner oder die Faszination, die New York auch am Ende ihres ersten Jahres noch auf sie ausübt. Dabei sind die Beschreibungen des Lebens der Autorin doch recht flüchtig und dringen nicht zu sehr in die Privatsphäre ein - auch wenn man sich als Leser an der einen oder anderen Stelle ein paar Kapitel und Informationen mehr gewünscht hätte.
Dafür wird New York umso lebendiger dargestellt. Man kann viele Fassetten der Stadt kennen lernen oder wieder entdecken. Von den extremen Wetterverhältnissen im Winter und im Hochsommer über die recht freundlichen und hilfsbereiten New Yorker und die ständig einfallenden Touristenhorden bis hin zum Stress, am Wochenende auch ja alle wichtigen Ausstellungen, Partys, Sales und andere gesellschaftliche Ereignisse mitbekommen zu haben.

Nicht ganz so gut gelungen sind die kleinen Ausflüge in die Geschichte der Stadt. Diese Anekdoten sind nur an einer Stelle im Buch wirklich interessant: als sie einer Bekannten der Autorin in den Mund gelegt wurden. Dafür sind die Beschreibungen der gesellschaftlichen Entwicklungen, wie das Aufkaufen ganzer Viertel von Immobilienhaien, sehr viel ansprechender und nachvollziehbarer beschrieben.
Etwas verwundern kann auch, wie provinziell Hamburg, aus dem die Autorin nach New York kam, im Vergleich zur amerikanischen Metropole wirkt. Denn einiges, was Frau Sieger in New York auffällt, kann man in anderen europäischen und Deutschen Städten, zum Beispiel auch in Berlin, beobachten.
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Format: Broschiert
Ich fand das Buch richtig klasse.
Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch wirklich dem Titel entsprach "Reise in den Alltag", denn das ist es! Es zeigt die Begegnungen mit Menschen, mit neuen Freunden, mit Fremden, mit Geschehnissen, von denen man sonst nicht viel liest.
So beschreibt die Autorin, wie sie in New York ankam und erstmal Hemmungen hatte, was die fremde Sprache betrifft. Und das ist Realität, denn man kommt nunmal in ein fremdes Land und als Nicht-Muttersprachler denkt man "mein Gott, wie sag ich das jetzt? Stimmt die Grammatik oder rede ich totalen Mist"... und dann beschreibt die Autorin, wie ihr diese Hemmung genommen wurde, durch die hilfsbereite und freundliche Art der Amerikaner.
Oder wie sie neue Freunde findet, fern ihrer Heimat. Dass sie schon dachte, sie müsste allein an Thank giving und Weihnachten in ihrer kleinen New Yorker Wohnung sitzen und sie dann doch, wie selbstverständlich, zu einem großen Essen zu ihren Freunden eingeladen wurde.
Oder wie New York über Nacht komplett zuschneit und die Hektik der Stadt praktisch auf Eis liegt...

Fazit: Das Buch ist beeindruckend, weil es die Stadt nicht oberflächlich zeigt, sondern einen Blick unter die Schale wirft und zeigt, wie warmherzig und gastfreundlich die Menschen in Amerika sind. Das ist wichtig, denn den Ruf der Oberflächlichkeit den die Amerikaner haben, ist einfach nicht wahr - ganz im Gegenteil. Wer eine wirkliche Reise in den Alltag von New York tun möchte, einen Einblick über die Menschen und Geschehnissen bekommen möchte, der wird viel Freude an diesem Buch haben.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist als Reisefuehrer nicht geeignet (wie alle Buecher dieser Reihe) , jedoch als Unterhaltungslektuere oder wenn man New York schon kennt, sehr schoen zu lesen. Es wird genau ein Jahr beschrieben, in dem die Autorin die Stadt kennenlernt und sich einlebt. Wer New York schon kennt, wird einige touristische Attraktionen mal aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen und neue Orte kennenlernen, die sonst zu kurz kommen.
Die Eigenarten der New Yorker werden auch beschrieben sowie die Themen Arbeit, Dating, Freizeit, Essen, Wohnen, Feiertage usw., aber alles aus persönlicher Sicht.
Der Vorteil dabei ist, dass man bessere Einblicke in den Alltag bekommt statt neutraler beschreibungen. In einem Kapitel beschreibt die Autorin z.B. Thanksgiving, was es zu essen gibt (es wird anscheinend ununterbrochen gegessen) und wie man den Tag gestaltet.
Der Nachteil ist, dass man den Alltag einer Frau erlebt, die doch noch recht privilegiert lebt und sich ein ausgedehntes Freizeitleben leisten kann. Interessanter waere es, einen Querschnitt aus allen Bevoelkerungsschichten zu bekommen, vor allem aus den unteren Schichten, denn fuer die ist das Leben in New York so schwer wie wohl an nur wenigen Orten.
Aber das ist bei einer subjektiven Beschreibung von vornherein klar.

Was mich irritiert ist, dass in dieser Buchreihe kein einziger Mann einen Beitrag geleistet hat. Es kam mir keineswegs so vor, als waere ich in der Kategorie "gelangweilte Hausfrau" gelandet, aber vielleicht interessieren sich die meisten Maenner nciht mehr fuer diese Art Reisebericht. Das waere schade.
Auch scheint jeder Band ueber die exakt gleiche Seitenanzahl zu verfuegen. Das wirkt wie eine Massenproduktion, wo die Seitenanzahl wichtiger ist als der Inhalt.

Wenn man diese beiden Aspekte ausser acht laesst, ist dieses Buch nur zu empfehlen.
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