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TOP 500 REZENSENTam 8. Mai 2014
Inhalt:
Nadine Sieger verlässt ihre Heimatstadt Hamburg und reist zum ersten Mal nach New York, um dort die nächsten Monate oder gar Jahre zu verbringen.

In 'Ein Jahr in New York' erzählt sie von ihrem Leben in New York, von ihrem ganz persönlichen Ankommen im Big Apple, vom Aufbauen eines neuen Freundeskreises, vom Fahrradfahren und von öffentlichen Verkehrsmitteln, von der Wohnungssuche und von der alltäglichen Hektik.

Mein Eindruck:
Ich war noch nie in New York, aber beim Lesen konnte ich mir die Stadt, ihre Bewohner und ihre Besonderheiten sehr gut vorstellen. Nadine Sieger erzählt mit viel Humor und auf sympathische Art und Weise von ihren Erlebnissen in New York und hat ihre Begeisterung für die Stadt auch auf mich übertragen.

Das Buch liest sich in wenigen Stunden, ist unterhaltsam, aber vermittelt auch Wissen über die Stadt. Die Informationen ersetzen sicherlich keinen Reiseführer, aber wenn man in Erinnerungen schwelgen will, sich auf eine New York-Reise einstimmen oder (so wie ich) einfach nur etwas dazulernen und sich auf eine mentale Reise in eine bislang unbekannte Stadt begeben möchte, der wird an der Lektüre des Buches sicherlich Spaß haben.

Mein Resümee:
Macht große Lust auf New York und vermittelt Infos auf unterhaltsame Weise.
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am 10. November 2009
Ich fand das Buch richtig klasse.
Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch wirklich dem Titel entsprach "Reise in den Alltag", denn das ist es! Es zeigt die Begegnungen mit Menschen, mit neuen Freunden, mit Fremden, mit Geschehnissen, von denen man sonst nicht viel liest.
So beschreibt die Autorin, wie sie in New York ankam und erstmal Hemmungen hatte, was die fremde Sprache betrifft. Und das ist Realität, denn man kommt nunmal in ein fremdes Land und als Nicht-Muttersprachler denkt man "mein Gott, wie sag ich das jetzt? Stimmt die Grammatik oder rede ich totalen Mist"... und dann beschreibt die Autorin, wie ihr diese Hemmung genommen wurde, durch die hilfsbereite und freundliche Art der Amerikaner.
Oder wie sie neue Freunde findet, fern ihrer Heimat. Dass sie schon dachte, sie müsste allein an Thank giving und Weihnachten in ihrer kleinen New Yorker Wohnung sitzen und sie dann doch, wie selbstverständlich, zu einem großen Essen zu ihren Freunden eingeladen wurde.
Oder wie New York über Nacht komplett zuschneit und die Hektik der Stadt praktisch auf Eis liegt...

Fazit: Das Buch ist beeindruckend, weil es die Stadt nicht oberflächlich zeigt, sondern einen Blick unter die Schale wirft und zeigt, wie warmherzig und gastfreundlich die Menschen in Amerika sind. Das ist wichtig, denn den Ruf der Oberflächlichkeit den die Amerikaner haben, ist einfach nicht wahr - ganz im Gegenteil. Wer eine wirkliche Reise in den Alltag von New York tun möchte, einen Einblick über die Menschen und Geschehnissen bekommen möchte, der wird viel Freude an diesem Buch haben.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Juli 2013
Dieses Buch ist als Reisefuehrer nicht geeignet (wie alle Buecher dieser Reihe) , jedoch als Unterhaltungslektuere oder wenn man New York schon kennt, sehr schoen zu lesen. Es wird genau ein Jahr beschrieben, in dem die Autorin die Stadt kennenlernt und sich einlebt. Wer New York schon kennt, wird einige touristische Attraktionen mal aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen und neue Orte kennenlernen, die sonst zu kurz kommen.
Die Eigenarten der New Yorker werden auch beschrieben sowie die Themen Arbeit, Dating, Freizeit, Essen, Wohnen, Feiertage usw., aber alles aus persönlicher Sicht.
Der Vorteil dabei ist, dass man bessere Einblicke in den Alltag bekommt statt neutraler beschreibungen. In einem Kapitel beschreibt die Autorin z.B. Thanksgiving, was es zu essen gibt (es wird anscheinend ununterbrochen gegessen) und wie man den Tag gestaltet.
Der Nachteil ist, dass man den Alltag einer Frau erlebt, die doch noch recht privilegiert lebt und sich ein ausgedehntes Freizeitleben leisten kann. Interessanter waere es, einen Querschnitt aus allen Bevoelkerungsschichten zu bekommen, vor allem aus den unteren Schichten, denn fuer die ist das Leben in New York so schwer wie wohl an nur wenigen Orten.
Aber das ist bei einer subjektiven Beschreibung von vornherein klar.

Was mich irritiert ist, dass in dieser Buchreihe kein einziger Mann einen Beitrag geleistet hat. Es kam mir keineswegs so vor, als waere ich in der Kategorie "gelangweilte Hausfrau" gelandet, aber vielleicht interessieren sich die meisten Maenner nciht mehr fuer diese Art Reisebericht. Das waere schade.
Auch scheint jeder Band ueber die exakt gleiche Seitenanzahl zu verfuegen. Das wirkt wie eine Massenproduktion, wo die Seitenanzahl wichtiger ist als der Inhalt.

Wenn man diese beiden Aspekte ausser acht laesst, ist dieses Buch nur zu empfehlen.
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am 22. März 2013
Worum gehts:

Nadine bekommt die Chance, von der Millionen von Menschen träumen: Sie bekommt ein Visum für Amerika, um in den nächsten fünf Jahren als Journalisten zu arbeiten. Doch eigentlich weiß sie nicht viel mehr über die Stadt, als jeder normale Tourist, und trotzdem entdeckt sie Facetten in den kommenden 12 Monaten, die sie nie für möglich gehalten hätte. Entdeckt die Multi-Kulti-Gesellschaft für sich, probiert, experimentiert und genießt. Von Open-Air Konzerten bis Feuerwerk, von Wohnungssuche bis Thanks Giving, von Freundschaft bis Datingrules.

Meine Meinung:

Nadine Sieger hat eine unglaublich sympathische Art zu schreiben, und eine Art bei der man das Geschehene irgendwie direkt miterleben kann. Miterleben darf. Mit ihrer offenen Art verzaubert sie ganz offensichtlich nicht nur die Menschen vor Ort, sondern gibt auch uns als Leser das Gefühl, dazuzugehören und direkt dabei zu sein.

Dabei sind ihre Erfahrungen nicht unbedingt die die auch ich würde machen wollen, und die Tipps die sie gibt, waren in 80% keine für mich passenden. Und dennoch vermittelt es dieses ganz besonderen Spirit, diese Lebensfreude die einen mitzieht oder abschreckt. Aber neutral und unberührt gegenüber dieser Millionenmetropole wird man nach Ende des Buches nicht mehr sein.

Jedoch gibt sie, im Gegensatz zu beispielsweise dem Buch "Ein Jahr in San Francisco" keine Empfehlungen, welche Festivals man wann besuchen kann, wo man besonders gut isst oder welcher Touripunkt besser zu meiden ist. Denn solche Dinge erlebt Nadine Sieger eher weniger. Viel eher sind ihre Empfehlungen subtil, und für jemanden der bald nach New York reisen möchte, und abseits der Menschenmassen die Stadt kennenlernen möchte, tolle Möglichkeiten, die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten zu "seiner" Stadt zu machen.
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am 22. August 2015
Auf das Buch "Ein Jahr in New York" bin ich eher zufällig gestoßen. Da ich gerne verreise bzw. Städtetrips unternehme, habe ich im Buchladen speziell nach Reiseberichten gesucht. Besonders Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, zieht mich schon lange an - welche Stadt würde da also besser passen als New York?

Die Autorin Nadine Sieger reist mit ihrem Journalistenvisum für ein Jahr von Hamburg nach New York und nimmt uns mit in ihren Alltag. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder der New Yorker Underground, Nadine Sieger schlägt sich quer durch New York, angefangen von den Bezirken Harlem und Brooklyn, weiter bis nach Manhatten und Chinatown. Sie erzählt nicht nur aus ihrem Privatleben, sondern führt uns zu bekannten Plätzen und Sehenswürdigkeiten, empfiehlt Cafés und Restaurants und bringt uns den New Yorker Lifestyle näher. Mit ihrer offenen Art bringt sie das Ganze mit so viel Charm, Liebe und Humor rüber, dass ich mir in einigen Augenblicken gewünscht hätte, alles selbst bzw. gemeinsam mit ihr erleben zu dürfen.

Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass ich das Cover übrigens auch sehr gelungen finde - gelbe Taxis "Cabs", Fahrradfahrer, Wolkenkratzer.. genauso stelle ich mir New York vor!

Ein absolut gelungener, charmanter und lesenswerter Reisebericht. "Ein Jahr in New York" wird definitiv nicht mein letztes Buch aus der "Ein Jahr in... - Reihe" gewesen sein! Großer Fernwehalarm!
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am 27. Januar 2013
Als Eingeborener aus dem Nachbarstaat New Jersey ist dieses Buch für mich wunderbar gelungen. Ich war beeindruckt, wie gut die Authorin die verschiedenen Wohngegenden beschrieben hat, manchmal mit etwas geschichtlichem Hintergrund oder kultureller Perspektive, manchmal mit zeitgenössischen Ereignissen oder Personen, und wie sie alles mit ihren eigenen Erlebnissen aus einer deutschen Perspektive zusammen verknüft hat. Ich hatte Mitleid für die Protagonistin, besonders bei den Papptellern und Pinkelbedürfnissen, als sie diesen ungewöhnlichen Situationen begegnet war. Manchmal beschreibt die Authorin eine Situation, dass ein Erlebnis aus meiner eigenen Erinnerung von NYC hervorgerufen hatte. Es hätte ein Kuddelmuddel sein können, aber das Buch ist gut organiziert, mit guter Beobachtungsfähigkeit. Nach dem ersten Kapital habe ich die Authorin vertraut, denn alles kommt mir wahrhaftig vor, das Negative und das Positive aus dieser urbanen Landschaft. Ach, die traurigen Fahrrädern! Habe ich je gezweifelt? Ja, einmal schon, in einer Stelle, aus meiner amerikanischen Perspektive, habe ich es anders gesehen. Ich nehme nichts übel. Sonst habe mich bei den verschiedenen Geschehnissen oft amusiert. Ich hoffe, ein zweites Buch aus diesen Serien auszuprobieren, weil dieses Buch mir so gut gefallen hat. Eine schöne Herder-Ausgabe ist es auch.
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am 17. Mai 2015
Wer die Reihe "Ein Jahr in..." mag und am Leben in New York interessiert ist, wird mit diesem Buch sicher seine Freude haben.
Die Autorin versteht es, ihre Erlebnisse auf unterhaltsame und lockere Weise festzuhalten und nimmt einen mit in Ihren Alltag.
Sie berichtet von den verschiedensten Erlebnissen in New York: Vom Suchen und Finden einer Wohnung, von ihrem Umzug in ein anderes New Yorker Viertel, von verschneiten New York oder dem Thanksgiving Essen bei Freunden.
Ich habe dieses Buch sehr, sehr gerne gelesen und würde es auch als Geschenk für einen New York Reisenden empfehlen - mal etwas anderes als ein typischer Reiseführer (auch wenn das Buch einen Reiseführer nicht ersetzt, die Vorfreude auf eine kommende Reise steigert es mit Sicherheit)
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am 30. Juli 2008
Beim Lesen der anderen Rezensionen frage ich mich gerade, ob ich eine andere Version des Buches gelesen habe!?

Bin grad etwa in der Mitte des Buches angelangt und würde sagen, dass ich bisher vielleicht drei Passagen wirklich interessant fand. Der Rest klang für mich auch wie eine Folge aus Sex and the City, nur leider ohne die Komik der Serie.
Dass die Stadt lahmliegt, wenn es geschneit hat, und dass es ein amerikanisches Dating-ABC gibt und wie dieses aussieht, hat man doch schon zigmal gehört/gelesen/gesehen, oder??

Na ja, zu schwarz will ich hier auch mal nicht malen, aber ich war von dem Buch einfach enttäuscht. Außerdem finde ich den Schreibstil der Autorin nicht gerade ansprechend und beim dritten Rechtschreibfehler fing auch das an, mich zu nerven... Mal sehen, vielleicht wird ja die zweite Buchhälfte ganz großartig...
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am 14. Juli 2008
Ein wirklich gutes Buch über das Leben in New York. Nadine Sieger beschreibt sehr sympathisch das Leben im Big Apple. Sehr schön zu lesen. Wobei das Buch wohl eher etwas für diejenigen ist die schon einmal in New York waren.

Fazit: Wirklich zu empfehlen!!
=)
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am 11. März 2014
Abgesehen von dem sehr angenehmen Schreibstiel, erfährt man in dem Buch sehr Interessantes über das Leben in New York.

Egal ob alltägliche Dinge (Verhaltensweisen), im Buisness, bei der Wohnungssuche, im Freundeskreis oder auf den Strassen von New York - bei mir kam beim Lesen keine Minute Langeweile auf und ich fand es ehrlichgesagt schade, dass das Buch so schnell schon zu Ende war.

Wer sich einen Überblick über das Leben in New York verschaffen möchte, dem sei dieses Buch sehr empfohlen!
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