Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 4,95
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Ein Jahr Hölle: So besiegte ich den Krebs Taschenbuch – 25. Juni 2002

3.5 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
43 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 3,99

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Habe meinen Mann durch Hodenkrebs (er war 26) nach der ersten Chemobehandlung verloren. Hätte ich damals das Buch von Michael Lesch gekannt, hätte ich gewusst, wie ich damit umgehen soll bzw. wie wir schon bei Bekanntwerden der Krankheit damit umgehen sollen. Michael Lesch schreibt sehr deutlich, wie es ihm während seiner Behandlung ergangen ist. Positiv für ihn war natürlich, dass ihm seine damalige Freundin Christina (jetzt seine Ehefrau) immer zur Seite gestanden hat.
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Vor 28 Jahren ist weltweit der erste Patient mit einem Hodgkin-Lymphom (Lymphogranulomatose) durch eine Chemotherapie geheilt worden. Bis dahin war diese Diagnose ein Todesurteil. Auch heute noch gibt es bei dieser Diagnose bei den schnellen Formen der Krankheit meist nur zwei Möglichkeiten: Vollremission durch Chemotherapie oder rasches Sterben. Die wenigsten Patienten, die mit dieser Diagnose konfrontiert werden, wissen aber am Anfang, daß je rascher und todesdrohend sich diese Form des Krebses im Lymphsystem ausbreitet, desto verwundbarer diese sich rasch teilenden Zellen für eine harte und entschlossene Chemotherapie sind. Die Heilungschance liegt heute bereits bei etwa 97%! Demzufolge vermehren sich die Berichte von Überlebenden. Wer selbst, wie der Rezensent auch, durch dieses Fegefeuer gehen mußte, weiß, daß man in den ersten Tagen nach der Diagnose und in den harten Tagen der Chemotherapie nach derartigen Überlebensberichten förmlich lechzt. Sie zu lesen, hat deshalb seinen Sinn. Lesches Bericht ist für die eher Hartgesottenen, also für Personen, dich sich gern Schwarzeneggers „Terminator" ansehen. Wer die feinfühligere Variante liebt, der sollte besser Cornelia Römer lesen. Und wer gar Rückfälle der Krankheit erlebt und wegstecken muß, für den ist Michaels Lohmanns Bericht die beste Alternative. Unübertroffen natürlich Lance Armstrong, der wie Lesch auch, denen, die eine Hochdosis-Chemotherapie überlebt haben, nicht nur Hoffnung auf ein Weiterleben macht, sondern auch Hoffnung auf das Wiedererlangen der früheren körperlichen Leistungsfähigkeit.
Kommentar 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 4. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch von Michael Lesch liest sich sehr schnell und sehr "nahe" - als wenn er einem in wörtlicher Rede seine Geschichte erzählt. Noch während der Dreharbeiten zu einer Fernsehserie kommt er ins Krankenhaus und wird mit der Diagnose "Lymphdrüsenkrebs" konfrontiert. Interessant sind die Tagebucheintragungen seiner Frau , die er in seine Eigene Handlung mit einbindet, um "die Angehörigen Seite" zu beleuchten. Die "Hölle" durch die er während seiner Behandlung geht, wird nur angerissen, kann ich aber nicht nachvollziehen, da er mit markigen Sprüchen wie "reiss Dich zusammen, Michael, wenn Du überleben willst musst Du da jetzt durch" zwar die nötige Energie zur Bewältigung aufbringt, aber nicht wirklich an seinem Innenleben und seinen Gedanken teilhaben lässt - und dem Leser keinerlei Ideen für eigene Krankheitsbewältigung an die Hand geben. Formulierungen wie "meine Mundschleimhaut explodierte" vermittelt ein fehlerhaftes Bild der medizinischen Vorgänge und lässt eine Krebstherapie wie eine Vorabendserie erscheinen (der Fahnder lässt grüssen?). Sehr schön dagegen beschrieben ist seine hoffnungsvolle Vorbereitung auf ein Golfturnier und die lange verschobene Hochzeit. Insgesamt nicht sehr hilfreich, aber durch die Perspektive "Krebs beim Mann" lesenswert.
1 Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich (17 Jahre)habe letztes Jahr, auch den kampf gegen diese Krankheit gewonnen. Deshalb finde ich es interessant, wie andere diese zeit überwunden haben, um den Hodskin zu besiegen. Dieses Buch sollte man lesen, wenn man selbst diese Krankheit hatte/oder hat. Um zu sehen das jeder es anders erlebt,und um wieder Mut zu haben.
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Meine Tochter hat dieselbe Krankheit und die Therapie gerade hinter sich gebracht. Zum Glück ist mir dieses Buch erst vor kurzem in die Hände gefallen! Bei ihr ist die Behandlung wesentlich besser gelaufen ( Stadium 2, 4 x Chemotherapie, 2 Wochen Bestrahlung) Sie hatte außer Müdigkeit und manchmal Schmerzen kaum Nebenwirkungen und kann schon nach 6 Monaten wieder arbeiten. Vielleicht sind die Behandlungsmöglichkeiten mittlerweile besser geworden (Herr Lesch war im Jahr 1999 erkrankt). Ich fand das Buch teilweise richtig erschreckend. Ich kann natürlich gut verstehen, dass er sich seine Erlebnisse von der Seele schreiben wollte. Aber wenn man das Buch liest, wenn man gerade selbst am Anfang einer Behandlung steht, sollte man sich klarmachen, dass Herr Lesch auch viel Pech gehabt hat.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Michael Lesch beschreibt in seinem Buch ganz offen und teilweise auch schonungslos seine chaotische Gefühlsweg- angefangen bei der Hoffnung, bis hin zu Schmerz, Wut über sein Schicksal und sein Leben, die Schmerzen, die er spürt, die Hoffnungslosigkeit, die in manchmal übermannt... ich weiß nicht wie oft ich das Buch schon gelesen habe. Man kann sich richtig in ihn hineinversetzen und wünscht sich immer mehr, nie in solch eine Lage zu kommen. Das stärkt die Freude am Leben ungemein...
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen