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Ein Hemd des 20. Jahrhunderts: Roman Taschenbuch – 17. Januar 2013

3.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

stilistisch ausgefallen, raffiniert und eigenwillig, aber vor allem ein großartiges Plädoyer für Menschlichkeit und Miteinander (Neue Osnabrücker Zeitung 2011-01-10)

vieles zugleich: eine Abrechnung mit dem Literaturbetrieb, ein Theaterstück, eine Tierallegorie, ein Manifest gegen Unterdrückung und Barbarei. Und dabei ausgesprochen leicht zu lesen! (Claudia Wiese Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 (Büchermagazin) 2010-11-06)

eine Wahnsinnssprache, die zum Weiterlesen reizt. (Brigitte 2010-09-08)

ein intelligentes und gut lesbares Buch […] Auf ermutigende Weise zeigt er, dass […] es das eben doch geben kann: ein zeitgemäßes Erzählen vom Holocaust. (Christine Regus taz.die tageszeitung 2011-01-22)

Was Martel uns am Ende mitgibt, sind knapp skizzierte Handlungen, die moralische Fragen aufwerfen und eindeutige Antworten von uns Lesern verlangen. […] Dieser Roman […] wirkt fort. (Sigrid Brinkmann NDR Norddeutscher Rundfunk 2010-09-04)

Yann Martel führt den Leser in ein Spiegelkabinett – ein ungewöhnliches Buch über den Holocaust. […] eine beachtliche Erzählleistung. (Marli Feldvoss NZZ am Sonntag 2010-10-31)

Eines der originellsten und verstörendsten Bücher seit Langem. (emotion 2010-10-01)

Das ist ein starkes Stück Literatur, überraschend, bestürzend, berührend, ein Coup. (Hans von Trotha Deutschlandradio Kultur 2010-09-10)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yann Martel wurde 1963 in Spanien geboren. Er wuchs in Costa Rica, Frankreich, Mexiko, Alaska und Kanada auf, als Sohn eines Diplomaten, und lebte später im Iran, in der Türkei und in Indien. Sein Roman ›Schiffbruch mit Tiger‹ erschien in über 50 Ländern, wurde millionenfach verkauft und 2002 mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet. Die Verfilmung von Regisseur Ang Lee wurde 2013 mit vier Oscars prämiert. Yann Martel lebt mit seiner Familie in Saskatoon, Kanada.

Literaturpreise:

Booker Prize 2002
Quality Paperback Book Club Award for New Voices (USA) 2003
Deutscher Bücherpreis 2004



Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit über dreißig Jahren Literatur. 2006 wurde er mit dem Helmut-M.-Braem-Preis ausgezeichnet. Neben Werken von Jane Austen, Joseph Conrad und Patrick Leigh Fermor übertrug er unter anderem Romane von Yann Martel, Richard Powers, Joseph O'Connor, Reif Larsen und Patricia Highsmith ins Deutsche. Er lebt in der Eifel.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Stephen Crane am 16. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wie kann man über etwas sprechen, wenn die Sprache versagt? Wie über etwas schreiben, etwas be-schreiben wenn es keine Worte gibt für das, was doch gesagt werden muß? Wie das Thema Holocaust in einem Buch verarbeiten? Das sind Fragen, denen sich der Protagonist des neuen Romans von Yann Martel stellt.
Der Protagonist Henry l'Hôte - genau wie der Autor selbst Autor eines internationalen Bestsellers - scheitert mit dem Versuch, dieses Buch zu schreiben. Verlage und Buchhändler wollen von seinem Projekt nichts hören.
Unter den vielen Leserzuschriften, die er Tag für Tag erhält, findet er eines Tages den merkwürdigen Brief eines Lesers, der ihm nicht nur die Fotokopie einer Flaubert-Erzählung sondern auch eine Dramenszene schickt, in der ein Affe namens Vergil einer Eselin namens Beatrice zu erklären versucht, was eine Birne ist, wie sie aussieht, riecht und schmeckt. Diese unvergeßliche kleine Szene, die so harmlos daherkommt, ist zugleich eine hochphilosophische Abhandlung darüber, wie wenig die Sprache in der Lage ist, die Wirklichkeit in Worte zu fassen.
Verwirrt und neugierig macht sich Henry auf dem Weg zu seinem unbekannten Leser und lernt so einen geheimnisvollen Tierpräparator kennen, einen Menschen, der das Andenken an tote Tiere dadurch bewahrt, daß er sie präpariert, und der sich von dem sprachgewandten Schriftsteller Hilfe beim Schreiben seines Theaterstücks erhofft.
Dieses Theaterstück ist einer der zentralen Handlungsstränge des Buches. Stück für Stück erfährt der Leser, welches grausame Schicksal Vergil und Beatrice erlitten haben, durch welche Hölle sie gegangen sind.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...und das aus vielerlei Gründen.

Zunächst, vor allem nach der Veröffentlichung des Films "Schiffbruch mit Tiger", das Wichtigste vorneweg:
Wer dieses erste Buch von Yann Martel geliebt hat aufgrund der vielen liebevollen Allegorien und phantastischen Gedanken, der sei vorsichtig mit diesem Buch. Er wird nicht das gleiche wiederfinden, er wird vielmehr verstört sein ob der teilweisen Brutalität, der Verwirrtheit, der auch gedanklichen Härte, die sich bis in die Gedankenspiele am Schluss zieht. Es ist kein Buch, das den Leser liebevoll lächelnd zurückläßt.

Die Sprache ist und bleibt genial. Yann Martel hat die Gabe, in wundervollen Gleichnissen zu schreiben, die manchmal zunächst verwirrend sind, doch dann wunderbar klar sich auflösen. In diesem Buch hat er es jedoch, für meinen Geschmack, manchmal übertrieben - er verlässt den Grat, in dem wundervolle Kunst zu Kunst der Kunst willen wird. Das ist schade und ist man von ihm so nicht gewohnt, es macht das Buch teilweise sehr mühsam. Und es wirkt teilweise sogar unpassend ob der andererseits gewählten Härte, mit der der Leser mit der Brutalität dieses Ereignisses konfrontiert wird.

Die Allegorie des Tierpräparators, bezogen auf den Holocaust, ist ergreifend und von unwahrscheinlicher Genialität. Vor allem noch dazu, da sie mehrere Wendungen erfährt. Teilweise glaubt man, den Sinn schon erfasst zu haben - und es kommt doch eine Kleinigkeit, die alles in anderem Licht erscheinen läßt.
Dies muss einem erst einmal einfallen und es so konsequent zu Ende zu denken, ist viel Respekt wert.

Doch es wird am Ende zuviel. Es wird zu hart. Es wird zu brutal.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss zugeben, dass ich sehr große Erwartungen an das neue Buch von Yann Martel hatte, dessen Bestseller "Schiffbruch mit Tiger" zu den besten Büchern gehört, die ich bis dato gelesen habe.

Was "Ein Hemd des 20. Jahrhunderts" angeht, wurde sie absolut erfüllt und vielleicht auch übertroffen.
Ich sehe wenig Sinn darin, in einer Rezension die Handlung zusammenzufassen, deshalb hier nur eine subjektive Bewertung...

80% des Buches habe ich in einem belebten und lauten Café gelesen und dabei die Welt um mich herum vergessen. Zunächst dachte ich: oh nein, nicht schon wieder das Thema Holocaust, denn darüber ist nun wahrlich schon genug geschrieben worden.
Und nachdem die quasi-Einleitung vorbei war, dachte ich...zum Glück...das Thema ist wohl erstmal raus.

Wie sich Henrys Leben entwickelt führt den Leser so geschickt vom Thema weg, dann drumherum und wieder weg...eine echte Meisterleistung.
Der Einstieg in die Haupthandlung ist so fantastisch (die Birne...) gelungen, dass ich regelrecht verzaubert war.
Dann entwickelt sich das Tema so rasend schnell, dass ich das Buch NICHT weglegen konnte.

Bei "Schiffbruch mit Tiger" kommt der Hammer ja erst am Ende und damit habe ich auch hier gerechnet.
Nun ist es aber so, dass eigentlich durchweg Hämmer kommen, die einem die Luft nehmen und das Ende ist so was von vernichtend, dass ich wirklich 5 Minuten brauchte, um wieder runterzukommen.

Sprachlich ist diese Rezension sicher nicht so anspruchsvoll, wahrscheinlich, weil mir die Worte fehlen, aber das passiert eben nicht nur bei schlimmen sondern auch bei schönen Dingen...

Das einzige Fazit: ein großartiges großartiges großartiges Buch! Ich wette, Martels Werke werden einmal verfilmt und dass er irgendwann den Nobelpreis bekommt.

UNGLAUBLICh...
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