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Ein Deutsches Requiem

3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 16. April 1991
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Produktinformation

  • Dirigent: John Eliot Gardiner
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (16. April 1991)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B00000413E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Musikalische Vertonungen des Requiem umfassen verständlicherweise eine große Ausdrucksskala, die von ehrfürchtig erschaudernd, wie bei Mozart, bis hin zu der engelhaften Sanftmut eines Fauré reicht. Das Hauptaugenmerk bei Brahms' Deutschem Requiem aber -- übrigens seiner ersten, großen Komposition -- liegt nicht so sehr auf den Verstorbenen, sondern vielmehr auf den Hinterbliebenen und ihrer Erinnerungsarbeit. Anstelle der lateinischen Liturgie, verwendet Brahms Texte aus der Lutherbibel. Sie handeln von der Verzweiflung über unsere Sterblichkeit und dem Trost, den uns der Glaube spendet.

John Elliott Gardiner und seine Künstler versuchen, Klang und Stil der Orchester aus Brahms' eigener Zeit wieder aufleben zu lassen. Man verwendet die Bogentechnik der damaligen Zeit, als auch die weichen Wiener Bläserklänge, um nur einige Beispiele zu nennen. Was dabei herauskommt, ist eine hervorragende und tief anrührende Aufführung, mit einer exzellenten Eingliederung des Chores in das Orchester. Gardiner formt im Trauermarsch des zweiten Satzes ein riesiges, fürchterliches Crescendo, hält dabei aber die Strukturen immer durchsichtig und ausgewogen. Es gelingt ihm dabei den symphonischen Umfang dieses Werkes, wie auch seine polyphonischen Phantasien herüberzubringen. Brahms bediente sich der Barockmusik, aber auch der Renaissance, und schuf in der Folge einen starken, potenten und völlig neuen Stil.

Charlotte Margionos rosiger Sopran klingt engelsgleich, aber auch durchsetzt von einer Sehnsucht nach dem Verlorengegangenen, wodurch der musikalische Trost, der im siebten Satz geboten wird, eine profunde Bedeutung erhält. Der Bariton Rodney Gilfry bringt seine Soli mit enormer Wärme und leidenschaftlichen Phrasierungen herüber. Vorrangig gegenüber allem aber ist Gardiners meisterliches Gespür für den großen Zusammenhang dieses Werkes: Brahms Intentionen werden mit allergrößter Würde und ohne falsche Sentimentalität dargestellt. Diese Aufnahme sollte fester Bestandteil einer jeden Sammlung sein. --Thomas May


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 14. April 2006
Format: Audio CD
Gardiner gelingt eine Aufnahme, die weniger bedächtig als andere daherkommt und damit den vielfältigen Gefühlen, die im Werk vorkommen (Trauer/ Melancholie/ Trotz/ Erhabenheit) gerecht wird. Die Tempi sind insgesamt ausgewogen, der Klang ist transparent. Die dramatischen Höhepunkte (2. und 6. Satz) gelingen gut, wenngleich der letztere ein wenig mehr Spannung vertragen hätte (am Ende zieht er sich etwas zu sehr hin). Auch die Sängerinnen und Sänger machen ihre Arbeit hervorragend, auch wenn die Aussprache hier und da etwas deutlicher sein könnte. Die Solisten können ebenso überzeugen, wenn auch Charlotte Margiano für meinen Geschmack mit etwas zu viel Vibrato singt (dies ist meine persönliche Meinung; auch sie singt aber mit viel Gefühl).
Trotz aller Einschränkungen: Diese Aufnahme ist ausgewogen, mitreißend und offenbart die klangliche Vielfalt des Werkes. Ob es nun Aufnahmen gibt, die der Absicht des Komponisten noch näher kommen, wage ich nicht zu beurteilen; mich hat diese Einspielung jedenfalls überzeugt.
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Format: Audio CD
Man kann zwar nur zustimmen, dass diese Aufnahme einzigartig sowohl in ihrer agogisch-dynamischen Anlage als auch in der Umsetzung durch die Musiker ist, dennoch kann sich selbst Gardiner nicht vor der dem Problem retten, das Brahmsscher Musik eigen ist: Wenn sie ZU langsam gespielt wird, wird sie schnell zähflüssig und verliert ihre Wirkung: Das passiert im 6. Satz an der berühmten "Denn es wird die Posaune schallen"-Stelle. Das einzige Mal, wo Gardiner ein zu langsames Tempo wählt, ist ausgerechnet hier. Die Wirkung verpufft geradezu, woran auch die grandiosen Hörner mit ihren Sforzati nichts ändern können. Auch ist die gesamte Aufnahme durch die Technik eigenartig zurückgenommen, weshalb man ziemlich aufdrehen muss, um sich ganz einfangen lassen zu können...
Das alles jedoch ändert nichts daran, dass es eine der besten Aufnahmen von Brahms' Meisterwerk ist!
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Von Ein Kunde am 3. Dezember 2002
Format: Audio CD
Nachdem ich selbst vor einiger Zeit an einer Aufführung des Brahms-Requiems mitwirken durfte, kann ich nun wirklich behaupten, dass die vorliegende Aufnahme einzigartig ist! Die Stimmung, die Brahms durch die Auswahl seiner Texte und die Umsetzung in der Musik erzeugt, wurde von Gardener wunderbar erfasst und interpretiert und der Monteverdi-Chor setzt diese Interpretationen in einer Intensität um, dass einem schwindelig wird. Meine persönliche Empfehlung: unbedingt auf voller Lautstärke hören und sich von den wahnsinnigen Klangwelten einfangen lassen!
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Format: Audio CD
Für mich eine der besten Aufnahmen meiner Musiksammlung. Chor und Orchester sind spiel- und klangtechnisch absolut über jeden Zweifel erhaben und setzen die Interpretation vollkommen homogen um, als spiele der Dirigent auf einem Instrument.

Vor allem die unglaubliche dynamische und metrische Beweglichkeit von Chor und Orchester, die auf absolut hundertprozentigem Können basieren, faszinieren mich. Ich habe selten so mühelose Wechsel von pianissimo zu forte und wieder zurück gehört, und das verleiht der Aufnahme einen unvergleichlichen panoramischen, aber auch dramatischen Charakter, dramatisch im Sinne, dass der Fluss der Musik einen richtigen Zug aufbaut, man muss gleichsam wissen, wie es weitergeht.

Das gelingt auch deswegen so hervorragend, weil die Aufnahmequalität brillant ist: ein absolut transparenter und weiter, eben panoramischer Klang, jedes Instrument ist zu jeder Zeit, auch im druckvollsten fortissimo, klar zu hören, die Höhen klar und transparent, dazu Bässe, die teils beinahe schon bedrohlich voluminös, aber nie aufdringlich sind - zuweilen wie ein tiefes, fernes Grollen, und dazu eine perfekte Abstimmung zwischen Chor und Orchester bzw. Solisten und Orchester in jeder dynamischen Situation.

Mir ist mit dieser Interpretation zum ersten Mal die harmonische Komplexität dieser Komposition in ihrer Bedeutung für den Fluss, für das Drama des Stückes klar geworden. Und bei jedem Hören entdecke ich neue Details.

Einziger sehr kleiner Wermutstropfen für einen Muttersprachler: Infitivauslaut -en wird gelegentlich, wie so oft bei Anglophonen, wie -an ausgesprochen (mit Freudan, dass ein Ende mit mir haban muss und mein Leban ein Ziel hat...).

Insgesamt bin ich beim Hören oft an Mozarts Spruch erinnert: Man kennt nicht, dass es schwer ist.
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