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Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird Taschenbuch – 1. April 2011

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er «Räusper. Comic-Skripts in Dramensatz» (2015) und «Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken» (2014). Im Jahr 2008 erhielt er den Hugo-Ball-Preis und den Kleist-Preis.


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Max Goldt müsste man nicht rezensieren, sollte es aber dennoch tun, denn es gibt ja immer noch genug Leutchen in diesem schönen Land, die seine Werke nicht kennen. Das ist auszuhalten, aber schade, denn Max Goldt geht mit dieser unserer Sprache so schön um, wie man es sich von allen bekannten Autoren wünschen sollte. Goldt ist ein Satiriker, ohne sich über Menschen lustig machen zu müssen - ihm genügt die lächerliche Verhaltensweise, der Mensch dahinter bleibt ein durchweg guter. Er schreibt so, dass man sich zunächst ertappt fühlt. Denn irgend eine der vielen Arten des unangemessenen Benehmens, die er kritisiert, findet sich wohl in eines Jeden Repertoire der am eigenen Ego nicht geschätzten Eigenschaften.

Max Goldt hat auf einen aufmerksamen Leser aber vor allem einen sprachlichen Einfluss: die Lektüre seiner Werke erweitert den Wortschatz, die Freude an ungewöhnlichen Formulierungen, die Konzentration auf korrekte Grammatik und abwechslungsreiche Sprache. Und die Freude an der Abschweifung. Vor allem diese steht im hier rezensierten Buch im Vordergrund.
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Format: Taschenbuch
Goldt bringt mich mit jedem neuen Buch darauf, was mir ohne Goldt an Köstlichkeiten in meinem Leben als Leser und Zeitgenosse entgehen würde. "Ein Buch namens Zimbo" ist seine jüngste, fast durchgehend erquickliche Sammlung von Texten. Für meinen Geschmack enthält sie mit "King Kong in Flip-Flops" den einzigen mauen Beitrag. Goldt präsentiert darin einige Ideen, die er eigentlich zu Recht verworfen hatte. Nun lässt er uns in gewohnt leuchtenden Worten doch daran teilhaben, hat somit unter anderem einen nicht ur - sondern unkomischen "Riesengorilla" in der Größe eines 6-jährigen Knaben vom Tisch. Den mag man nun als Leser adoptieren oder ihn samt seiner Flip-Flops des Hauses verweisen. In meinem Fall: das Letztere! Drumherum glänzt jedoch alles, was Goldt heißt und will wie bester Champagner genossen werden.

Ich lachte beim Lesen über die Vorstellung von Kindern, die "bei Tag und Nacht Einser-Zeugnisse nach Hause bringen", Goldt erinnerte mich in diesem Band an eine kurze Phase der jüngeren Geschichte, in der wir unsere Siebensachen in Plastiktüten mit uns herumtrugen, er ermutigt Heranwachsende dazu, bei der rhetorischen Frage: "Du willst wohl was Besseres sein!?" ein "Ja!" nicht auszuschließen, und geistreich nimmt er verpasste Fernsehbeiträge, die er sich dann bei YouTube ansieht, unter die Lupe. Bei Letzterem zeigt sich übrigens deutlich, welch besonderen Reiz es hat, es mit dem jeweils aktuellsten Goldt zu tun zu haben, stößt man doch bei der Lektüre auf Themen, über die man sich jüngst selbst erst Gedanken gemacht hat, noch relativ frisch dabei ist - oder eben nunmehr durch Goldt munter animiert wird, dieses Versäumnis nachzuholen.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Ich hatte sehr lange auf neue Texte von Goldt gewartet, und meine grosse Vorfreude wurde von um so grösserer Begeisterung nach der Lektüre der 24 Texte abgelöst. Mit 197 Seiten ist "Zimbo" nicht nur etwas dicker als seine Vorgänger "Zauber" und "QQ", sondern auch wieder durchgängig gelungen und es gibt wieder mehr Passagen, über die ich laut gelacht habe. Trotzdem gilt, hier wie auch allgemein für Goldts Texte, das Zitat von Karlo Tobler auf der Buchrückseite: "Zitiere nie Max Goldt zum Scherz, denn er fühlt wie du den Schmerz". Die 23 Titanic-Essays und die Dankesrede für den Kleist-Preis sind mal klug, mal albern (King Kong in Flip-Flops), ernst und lustig, eben wie die typischen Goldt-Aufsätze.
Nicht immer schafft es der Autor, trotz vieler wirksamer Aufrufe zum Nach- und Umdenken, überzeugend zu argumentieren. Wenn er etwa keinerlei positiven Gründe für das Rauchen von Zigaretten findet, dann mag das reichen, um einen unterhaltsamen Text zu schreiben, für eine tiefgreifende Beschäftigung mit dem Thema ist seine Argumentation zu einseitig und oberflächlich. Nikotin wirkt z.B. anti-depressiv. Depressionen sind ein auffällig oft behandeltes Thema in diesem Buch. Für einen Autor, der sich so leidenschaftlich mit Popmusik und Themen junger Erwachsener beschäftigt wie Goldt, ist das Altern immer öfter Thema. Trotz mitunter leicht gedämpfter Lebensfreude sind Goldts Texte immer noch sehr tröstlich, inspirierend, amüsant und sehr empfehlenswert! Nicht nur sprachlich ist Max Goldt in einer ganz anderen, nahezu unerreichbar hohen, Liga als die gehetzt wirkenden Menschen, die in Deutschland als lustig präsentiert werden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tja, wie treffend für mich persönlich doch der Buchtitel ist. Ich habe es wirklich kaum ertragen, was mir mitgeteilt wurde. Allerdings leider in eher negativer Hinsicht. Habe ich bei den früheren Werken des Herrn Goldts oft schallend gelacht und die Bücher binnen kurzer Zeit regelrecht verschlungen, so tat ich mich mit dieser Lektüre wirklich schwer. Es gab nicht ein Geschichtlein, bei dem ich wirklich lachen konnte. Ein müdes Schmunzeln hier, ein kleines Lächeln da. Das Lesen dieses Buchwerks hat eine ungewöhnlich lange Zeit in Anspruch genommen, da mich der Inhalt nicht berauschen konnte. Die Begeisterung blieb leider aus.

Nun harre ich der weiteren Bücher die folgen werden und wünsche mir, dass meine Goldtsche Begeisterungsflamme nicht gänzlich erlischt ...
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