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Ein Buch für Hanna: Roman (Gulliver) Taschenbuch – 2. Mai 2013

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Pressler berichtet ohne Schnörkel vom Schicksal einer ungewöhnlichen Frau. Sie mutet den jungen Lesern die Wahrheit zu.« Die Welt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mirjam Pressler, geb. 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Autorin und Übersetzerin in Landshut. Sie veröffentlichte zahlreiche Kinder- und Jugendbücher bei Beltz & Gelberg, darunter die Romane "Bitterschokolade", "Novemberkatzen", "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen" (Deutscher Jugendliteraturpreis) "Malka Mai" (Deutscher Bücherpreis), "Die Zeit der schlafenden Hunde", "Wundertütentage", "Golem stiller Bruder" und zuletzt "Nathan und seine Kinder". Mit "Ich sehne mich so. Die Lebensgeschichte der Anna Frank" schrieb sie eine eindrucksvolle Biographie von Anne Frank, deren Tagebuch sie neu übersetzt hat. Ihre Bücher wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, für ihre "Verdienste an der deutschen Sprache" wurde sie 2001 mit der Carl-Zuckmayer-Medaille geehrt; für ihr Gesamtwerk als Autorin und Übersetzerin mit dem Deutschen Bücherpreis; für ihr Gesamtwerk als Übersetzerin mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises.


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Top-Kundenrezensionen

Von CharO VINE-PRODUKTTESTER am 17. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
- Still, ein jüdisches Kind darf nicht auffallen. -

Helene und Hannelore leben gemeinsam mit ihrer Mutter, die den Unterhalt der Familie mithilfe von Näharbeiten sichert, in Leipzig. Der Vater ist schon vor einigen Jahren gestorben und Hannelore kann sich schon gar nicht mehr recht an ihn erinnern.
Als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen, wird die Situation für die drei Frauen immer schlechter. Als der Bund (ein Zusammen- schluss verschiedener jüdischer Jugendbünde) daher den Vorschlag macht, Helene auf eine Ausreise nach Palästina vorzubereiten, stimmt ihre Mutter schweren Herzens zu. Und tatsächlich gelingt ihr der Plan und sie kann ein neues Leben beginnen. Auch Hannelore bereitet sich auf eine Übersiedlung vor und lernt in verschiedenen Einrichtungen wichtige Fertigkeiten, die sie für ihr Leben in einem Kibbutz gebrauchen kann. Als sie gerade mit anderen Mädchen auf einem Feld arbeitet, erhält sie die Nachricht, dass sie zu den Auserwählten zählt, die Deutschland verlassen können. Allerdings geht es nicht in das erhoffte Land, sondern zunächst nach Dänemark. Ihre Mutter stimmt auch hier widerwillig zu. Hannelore überlegt sogar ihrer Mutter zuliebe in Leipzig zu bleiben. Die Vernunft siegt aber und sie begibt sich schon einen Tag später zum Bahnhof, wo sich gelichzeitig mehrere Mädchen von ihren Familien verabschieden müssen. Gemeinsam bilden sie von nun an eine Schicksals- gemeinschaft und durchleben zusammen die schwersten Jahre ihres noch so jungen Lebens. Dabei gehen Hannelore, die von nun an Hanna heißt, immer wieder zwei Sätze durch den Kopf: "Still, ein jüdisches Kind darf nicht auffallen!" und "Aufgeben gilt nicht!
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Format: Gebundene Ausgabe
Hannelore S., gerade einmal 14 Jahre alt, wird mit acht weiteren jüdischen Mädchen aus einer landwirtschaftl. Ausbildung
in Ahrensdorf nach Dänemark geschickt.Dort scheint es zur Zeit für sie noch etwas sicherer zu sein.
Die Ausbildung der Mädchen sollte auf eine Auswanderung in das Land Palästina erfolgen, wobei Hanna und Ihre Weggefährten
auf das Land vorbereitet werden sollten.
Immer wieder hört Hanna die Worte ihrer Mutter, welche ihr beim Abschied nochmals eindringlich die Worte " ein jüdisches
Mädchen darf nicht auffallen " mit auf den Weg gab.
In Dänemark beginnt für Hanna eine Art Odysee und ihre Abschiede von wohlgesonnenen Menschen, die ihr begegnen, reihen
sich aneinander, doch immerhin bleiben ihr die anderen jüd.Mitbegleiterinnen erhalten.
Sie alle werden nach Theresienstadt deportiert. Hanna überlebt hier, bis sie iim April 1945 befreit wird.

Besonders beeindruckte mich, dass Autorin Mirjam Pressler nicht die tatsächliche Geschichte bzw. Autobiografie ihrer
Freundin Hanna, erzählt, sondern wie es wohl hätte sein können. Was an Hannas Geschichte real und was fiktiv sein mag, ist
unerheblich. Wichtig ist nur das, was die Geschichte dem Leser über Hannas Persönlichkeit, ihr Wesen, Ihre Ängste, ihre
Nöte und ihre Hoffnung mitteilen will.Hier wurden einem jungen Menschen die Jugendjahre gestohlen,er war furchtbaren
Grausamkeiten und Demütigungen ausgesetzt und dennoch konnte dieser Mensch sich zu einer warmherzigen und vor allem
lebensbejahenden Persönlichkeit entwickeln. Dies hat mich als Leser am meisten beeindruckt.
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Von CryFly TOP 1000 REZENSENT am 18. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der zweite Weltkrieg und die damit verbundene Verfolgung von Juden ist ein düsterer Bestandteil der deutschen Geschichte. Damit auch die nachwachsenden Generationen diese Zeit nicht vergessen, gibt es zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, die Aufklärung leisten. Dazu zählt auch das neue Werk von Mirjam Pressler.

Mirjam Pressler erzählt die Geschichte der damals 14jährigen Hannelore, die als Jüdin 1939 aus Deutschland nach Dänemark fliehen kann. Unter ihrem neuen Namen Hanna lebt sie glücklich in Kopenhagen bei einer netten jüdischen Familie bis Hitler 1940 in Dänemark einfällt. Von Kopenhagen wird sie auf die Insel Fünen gebracht, wo sie wie andere jüdische Flüchtlinge auf einem Bauernhof unterkommt. Für Hanna eine glückliche, aber auch schwere Zeit, die mit einem dramatischen, nächtlichen Abtransport ins KZ Theresienstadt endet. Hier muss sie, zusammen mit ihren Freundinnen, ums nackte Überleben kämpfen. Ein Kampf den nicht jede gewinnt.

Mit einem kleinen Vorwort stimmt Mirjam Pressler den Leser auf dieses bewegende Schicksal ein. Sie möchte mit ihrer kleinen Einleitung aufzeigen, dass es sich keineswegs um eine fiktive Geschichte handelt, sondern die Erinnerungen und Erlebnisse einer realen Person sind. Mirjam Pressler lernte die 2006 verstorbene Hanna vor über 30 Jahren in einem Kibbuz kennen. Dort freundeten sich beide an und nach dem Tod von Hanna kam der Autorin die Idee, die Erlebnisse von Hanna für die Nachwelt festzuhalten. Es ist daher keine exakte Biographie, aber gibt im Großen und Ganzen die Jugendjahre zwischen 14 und 20 von Hanna wieder.
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