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Ein Blick ins Nichts: Erfahrungen in einer amerikanischen Zen-Gemeinde (rororo sachbuch - transformation, Band 17936) Taschenbuch – 5. September 1985

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janwillem van de Wetering, geboren am 12.02.1931 in Rotterdam als Sohn eines wohlhabenden Gewürzkaufmanns. 1952-1957 lebte er in Südafrika, wo er Chemikalienhändler und Immobilienmakler und Mitglied einer Motorradgang war. 1958 studierte er kurze Zeit Philosophie im City College of London und schrieb im Fischerdorf St. Ives, Cornwall, einen ersten «langatmigen und unlesbaren Roman» (van de Wetering). Im selben Jahr ging er für 18 Monate in das zen-buddhistische Kloster Daitoku-ji in Kyoto (Japan), wo er sich unter der Leitung des Zen-Meisters Oda Sesso der Zen-Lehre und Meditation widmete. Ab 1960 arbeitete er wieder als Großhändler in Kolumbien und Peru, später mit seiner zweiten Frau Juanita, die er in Kolumbien kennengelernt hatte, in Australien. 1966 kehrte er nach Amsterdam zurück, wo er die Firma seines Vaters übernahm., setzte seine Zen-Studien fort und war eine bekannte Kontaktadresse für Zen-Adepten. In seiner Freizeit arbeitete er sieben Jahre lang abends und an den Wochenenden als Aushilfspolizist, wobei er die Prüfungen zum Seargent und Lieutenant ablegte. In Amerika setzte er bei dem bekannten Zen-Meister Walter Nowick und in Schottland bei dem Tibeter Chögyam Trungpa Rinpoche seine spirituelle Suche fort. 1974 begann er mit seine Krimireihe um die Polizeibeamten Grijpstra, de Gier und den namenlosen Commissaris, die in Amsterdam, teilweise auch in Amerika, Japan und Übersee spielen. Van de Wetering siedelte 1975 mit seiner Frau nach Amerika über, wo er seitdem in Surry an der Küste von Maine, in der Nähe der kanadischen Grenze, als Schriftsteller, Skulpturenkünstler und Übersetzer lebte. Sein Werk erschien bisher in 23 Sprachen. Auszeichnungen: Boekenweekgeschenk (1980); Grand Prix de la Litérature Policière (1984). Janwillem van de Wetering verstarb am 4. Juli 2008.


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Format: Taschenbuch
Das Buch ist der Bericht über eine Zeit in einem amerikanischen Zen Kloster. Da van de Wetering sich größtenteils auf die eigenen Erfahrungen beschränkt ein äußerst angenehm zu lesendes Buch, zum Glück wird nicht theoretisiert. Besonders interessant ist im Vergleich mit 'Der leere Spiegel' die Art der Zen Praxis in den USA, losgelöst aus seinen äußeren Traditionen. Das Buch kann man mehrfach lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wunderschönes Buch, das humorvoll einen Einblick in die Praxis des Zens und den Einfluss desselbigens auf das Alltagsleben in einer Zengemeinde gibt. Es regt zum Nachdenken über die Kunst oder auch dringende Notwendigkeit des Weg- bzw. Loslassens in unserer hektischen, leistungs- und profitgerichteten Welt an. Es stellt sich hier nicht die Frage, was der Mensch braucht, sondern vielmehr auf was er alles verzichten kann, will und müßte, um an sein wahres Ich zu kommen, was ja laut Zen gar nicht existiert!
Ich kann es sowohl Neuinteressierten wie auch "alten Hasen" wärmstens empfehlen, ebenso die andern beiden, teils autobiografischen Bücher Janwillem van de Weterings über Zen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Janwilem van der Wetering kann schreiben, unterhaltsam und seicht. Nimmt mich in jeder Szene mit, erklärt auch für Unbedarfte und Neulinge die nicht nur Sazen wollen, sondern entgegen der Lehre von der Leere in eine etwas andere Welt eintauchen möchten, haben hier Kopfkino pur zu erwarten. Wer der Sache des ZEN zugetan ist sollte dieses und auch "Reine Leere" lesen von ihm, dass noch besser ist, die beiden Bücher gehören für mich unbedingt zusammen. Ich konnte an vielen Stellen herzhaft lachen, da auch vorbelastet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Er hat einen unbeschreiblich herrlich leicht und doch tiefgründigen Schreibstil. Was er sagt, hat Gewicht ohne zu nerven.
Ich mag ihn einfach. Zu empfeheln auch sein Buch: Der leere Spiegel.
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Format: Taschenbuch
Van de Wetering schafft es mit seinem Buch, sich dem Thema Buddhismus - vor allem auch für Laien - mit Worten zu nähern, wie es normalerweise fast unmöglich erscheint. Die Figuren sind menschlich und voller Macken, aber dennoch liebevoll und faszinierend.
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