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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
4
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Februar 2004
Alex Capus' Geschichtensammlung "Eigermönchundjungfrau" aus dem Jahr 1998 spielt hauptsächlich in der Region Solothurn, also einer Region der Schweiz, die als Provinz bezeichnet werden muss. Die Geschichten sind dagegen alles andere als provinziell. Capus spannt kaleidoskopartig ein Netz von Geschichten auf, die zum Teil durch die gleichen Personen miteinander verbunden sind, worin vom ganz normalen Leben berichtet wird, von Menschen wie Du und Ich. Es geht um grosse Gefühle, Liebe, Tod, Glück. Die Kurzgeschichten sind sehr realistisch erzählt, werden aber immer wieder ironisch gebrochen oder ein wenig ins Skurrile und Abgründige getrieben. Somit haben sie oft eine tragikomische Note, weshalb bei der Lektüre Lachen und Nachdenklichkeit immer nahe beieinander liegen. Vor allem sind die Erzählungen aber in einer sehr guten und leichten Sprache geschrieben, was das Lesen sehr vergnüglich macht.
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am 1. November 2004
19 Geschichten, von denen man bedauert, wenn man die letzte gelesen hat. Anfangs befürchtet man zwar, dass auch Alex Capus sich in Geschichten aus Kindheit und Jugend verliert, doch schon sehr bald wendet sich das Blatt. Capus wählt nicht die Möglichkeit wie andere zu reflektieren wie es war, sondern benutzt es vielmehr, um alle Arten von Themen ganz ohne Tabu zu verschmelzen. Themen, die nicht nur in der Schweiz von Belang sind, sondern solche, die jeder hat, über die jeder denkt und die schon jeder niederschreiben wollte, doch tat man es nicht, weil man auf Capus gewartet hat. Die Struktur erinnert an die „Simpsons", am Anfang weiß man nicht, wo es enden wird, was für weitere Anekdoten oder Zitate einfließen und sich schon sehr bald wieder verflüchtigen. Absolut männliche Geschichten, von jemandem erzählt, der sich eingestehen kann, dass ein Mann seine Hauptfigur ist. Wird Capus auch von der Kritik nur als Geschichtenerzähler gesehen, so ist das fast ein bisschen herabwürdigend. Denn in seinen Geschichten stecken alle Mythen des Alltags, für die andere tausendseitige Wälzer brauchen um sie zu fassen zu bekommen.
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am 12. Mai 2011
Alex Capus gehört zum Besten, was momentan in der deutschsprachigen Literatur am Markt ist. In bin kein Freund von Kurzgeschichten, nur wenige Autoren können das (wie zB Zweig). Capus gehört dazu. Aber seine Romane gefallen mir besser.
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am 6. November 2009
Ich habe schon einige Bücher von Alex Capus gelesen und war davon bisher immer begeistert.
Allerdings hat mir dieses Buch nicht ganz so gut gefallen, es meiner Meinung nach an andere Bücher von Alex Campus heran.
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