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Eigentum, Zins und Geld Gebundene Ausgabe – 1996

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. April 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die beiden Autoren Heinsohn/Steiger (H/S) versuchen in ihrem Buch, die ihrer Meinung nach unbeantwortete Frage zu klären, wie die Wirtschaft funktioniert. Sie behaupten, die zentralen Elemente unserer Wirtschaft seien bisher nicht verstanden (Eigentum, Zins, Geld). H/S entwickeln ihre Theorie in Auseinandersetzung mit den wichtigsten bisherigen ökonomischen Theorien (Klassik, Neoklassik, Keynes,monetärer Keynesianismus) und zeigen dabei deren Zirkelschlüsse und fehlerhaften Vorausssetzungen auf. Dann wird von H/S am Ende eines jeden Kapitels ihre Theorie dargelegt. Das Buch ist sozusagen eine Zusammenfassung und abschließende Darstellung der Theorie von H/S, die ihre Ideen in früheren Aufsätzen bereits veröffentlicht haben. Die Theorie ist meiner Meinung nach richtig, da sie erstens in sich logisch ist und zweitensan der Realität gemessen werden kann. Besonders spannend ist die ca. 40-seitige Einleitung. Dort werden die verschiedenen Quellen erläutert, die zu diesen Erkenntissen geführt haben. Schier unglaublich sind dabei auch die neuen Einsichten in andere Wissensgebiete (z.B. Biologie, Soziologie), die hier fast nebenbei erläutert werden. Diese Erkenntisse werden auch diese Wissensgebiete umwälzen können. Fazit: Wer dieses Buch nicht gelesen hat, sollte über Wirtschaft nicht reden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Heinsohn und Steiger beanspruchen, mit „Eigentum, Zins und Geld" erstmals eine Theorie vorzulegen, die erklärt, wie Wirtschaften wirklich funktioniert. Daß die gängigen, an den Hochschulen gelehrten volkswirtschaftlichen Theorien der Wirtschaft mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben, halte ich für richtig; und auch die marxsche Ökonomie wurde vom Scheitern des Sozialismus praktisch dementiert.
Daß Heinsohn/Steiger jedoch ein sauber ausgearbeitetes Gegenmodell vorlegen würden, kann man nicht behaupten. Über weite Strecken sprunghafte Gedankenführung kennzeichnet das Buch, zentrale Begriffe werden nicht wirklich sauber definiert.
Die Stärken des Buches liegen darin, daß Heinsohn/Steiger nicht versuchen, eine für alle Zeiten und Gesellschaftsformen gültige Theorie zu entwerfen, sondern drei Gesellschaftsformen unterscheiden: auf verwandtschaftlicher Solidarität basierende Stammesgesellschaften, auf Autorität und Herrschaft basierende Befehlsgesellschaften (feudale Abgabenwirtschaften - hier ordnen H/S auch den Sozialismus ein) und auf Eigentum und Vertragsfreiheit beruhende Geldwirtschaften. Einen solchen kulturvergleichenden Ansatz halte ich für eine sinnvolle Wirtschaftstheorie für unverzichtbar.
Stark ist auch ihre Behandlung des Phänomens Eigentum: ihre schon von einigen Rechtshistorikern angedachte Anwendung der Unterscheidung von Eigentum und Besitz auf die Wirtschaftsgeschichte ermöglicht die Auflösung der üblichen Konfusion darüber, ob es Eigentum denn nun schon immer gegeben hat oder nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu Heinsohn/Steiger: Eigentum, Zins und Geld, Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft

Dieses Buch ist maßlos. Im prätendierten Anspruch seiner Verfasser: erstmals sei erklärt und theoretisch fundiert, wie "unsere Wirtschaft" wirklich funktioniert, womit Wirtschaftstheorie und -politik auf ein "neues Fundament" gestellt seien. Und in seinem merkwürdig mit dem Anspruch kontrastierenden, enttäuschend dürftigen theoretischen Inhalt. Zweiteres könnte dazu verleiten, die Sache einfach auf sich beruhen zu lassen. Doch dieses Buch hat eine Gemeinde gefunden und die in ihm vertretene Theorie ist praktisch geworden. Und so ist es wie bei (fast) aller Ökonomie: diese Theorie richtet großen Schaden an, zuerst in den Köpfen und dann als Wirtschafts- und Sozialpolitik. Noch herrscht hier das neoliberale Zerstörungswerk (Deregulierung) vor, aber Heinsohn/Steiger wollen dem ja Konkurrenz machen und die Zwingherrschaft des Eigentums ihrer Prägung errichten. Eine dringend vor Gebrauch warnende Bedienungsanleitung für die in diesem Buch mit PR-Posaunen kaschierte Mogelei ist deshalb geboten.

Den Theorien, die Heinsohn/Steiger in diesem Buch vertreten und die sich unter dem Label "Eigentumsökonomik" zusammenfassen liegt der - hieraus ziehen Heinsohn/Steiger ihre ganze Glorie - Irr-Sinn zugrunde, die Geld-Vergesellschaftung, das "Funktionieren einer Geldwirtschaft", aus einem aus ihrem "Kontext" herausgerissenen Akt, der Kreditvergabe unter Eigentümern, linear-kausal erklären zu wollen.
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