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Kundenrezensionen

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am 18. September 2002
Eigentlich habe ich das Buch nur aus "Routine" gekauft, weil ich nach den letzten 2-3 Büchern eine gewisse "Einschlafphase" bei Berndorf/Preute nicht verleugnen konnte.
Aber weit gefehlt!!!
Anfang wie immer, aber dann geht es endlich wieder los!!! Der Autor hat es gottseidank geschafft die kleine Welt der Eifel mit seinen interessanten Landschaften und skurrilen Menschen (obwohl, diese Typen gibt es bei jedem in der Nachbarschaft!) zu vernetzen mit einer Krimihandlung, die so breitgefächert ist, dass andere Autoren daraus 3 Krimis gemacht hätten. Hervorragend recherchiert, ein guter Spannungsbogen und erst am Ende, wenn die vielen "Kulissenteile, die auf der Bühne stehen, aber nicht zusammenpassen" doch zusammengeschoben werden, fällt einem auf, daß einige Sachen (z.B. Rodenstock und Emma, die routinemäßige "Liebe" von Baumeister zu einer Dame seines Herzens pro Krimi) nicht vorhanden sind, aber nicht wirklich fehlen. Hervorragend auch der Auftritt von Baumeisters Tante. Die da ist, auf deren nächstes Erscheinen man beim Lesen wartet, die aber nicht so stark ist, die Handlung "an sich zu reissen".
Der nächste Berndorf wird nicht aus Routine gekauft, sondern weil ich aus der Erfahrung mit "Eifel-Liebe" wieder ein spannendes, amüsantes, gut recherchiertes Buch mit einer guten Prise Humor und vielen augenzwinkernden Hinweisen erwarte.
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am 15. September 2002
Na also, es geht doch noch: Rasante Story, viele interessante Charaktere und detaillierte Schilderungen des Lokalkolorit, dies ist mithin, nach einer Durststrecke, mal wieder ein gelungener Eifelkrimi. Während sich der geneigte Eifelkrimifan beim Lesen insbesondere des letzten Machwerkes von J. Berndorf (Eifel-Wasser) - wie dies auch in einer bei Amazon veröffentlichten Rezension zur Sprache kam - fragen mußte, ob dem Autor die Ideen ausgehen (altbekannte Dialoge, zähe private Probleme, dazu eine bemüht-skandalträchtige Thematik), ist hiervon in der Eifel-Liebe nichts mehr zu spüren. Obwohl der Aufbau der Krimis gleich bleibt (ein paar Tote zu Beginn, die scheinbar nichts miteinander gemein haben, ein paar Morde während der weiteren Geschichte, gewisse logische Brüche, das unvermeintliche Aufeinandertreffen von Baumeister mit einem Teil der Ganovenschaft usw.), wirkt die Nr. 11 der Eifelkrimiserie frischer und spannender als einige Vorgänger. Vielleicht liegt das - neben den erwähnten Gründen - nicht zuletzt u.a. daran, daß 1. Emma, Rodenstock und Vera so gut wie nicht vorkommen und 2. der Standardsatz von Siggi Baumeister ("Ich bin Journalist, aber ich schreibe nichts ohne Ihr Einverständnis...") fehlt.
Eifel-Liebe ist also gute, lesenwerte Krimiunterhaltung, die den Leser nach den schwächeren Bänden mit der Serie wieder versöhnt und gespannt auf den zwöften Streich von Berndorf warten läßt.
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am 14. Januar 2006
Gestern wurde es mal wieder etwas länger im Wartezimmer beim Doc, aber gar nicht schlimm: Die "Eifel-Liebe" war dabei und ich habe mich so reingelesen, dass ich auch heute Nacht nicht davon lassen konnte und erst zufrieden war, als auf Seite 318 heute am sehr frühen Morgen auch das letzte Fitzelchen beim letzten Mord aufgeklärt worden war (die Uhrzeit passte zur Seitenzahl). Mit gefällt der Stil vom Berndorf (eigentlich ja: Preute) sehr gut. Sehr lebendig, modern, ohne verkrampft zeitgeistig zu sein, mit einem nie gestelzt wirkenden Humor und einer Hauptfigur, deren Charme man sich kaum zu entziehen vermag. Und für Sätze wie: "Sie war der Frauentyp, der sogar noch adrett wirkt, wenn er nachts im Bett von einem Kugelblitz erwischt wird." liebe ich ihn sogar. Außerdem gibt's bei ihm immer Anregungen für den "Soundtrack des Lebens". Und da sich der Eifel-Held gerade trennt habe ich mir mal notiert: Christian Willisohns "Heart Broken Man". Das einzige, was man ihm - dem Autor - vorwerfen kann, ist neben seiner Schleichwerbung für Pfeifen und Tabak, dass sein Journalist doch immer wieder ein bißchen schlauer ist, als es die Polizei erlaubt. Dieses Sherlock Holmes'sche Element wirkt ein bißchen aufgesetzt, wenn es immer wieder ähnlich kommt, ich möchte in der Realität einen Journalisten sehen, der wirklich in der Lage ist, am laufenden Band Kreuzverhöre zu führen und dermaßen investigativ ermitteln kann. Aber mal so für zwischendurch: Ein sehr unterhaltsamer, spannender Krimi. Werde mir doch dann mal bei Gelegenheit den einen oder anderen noch nicht gelesenen Eifel-Krimi gönnen, denke, ich habe überhaupt erst zwei (+ Eifel-Liebe) intus, hatte die Reihe ein bißchen aus den Augen verloren.
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am 26. Oktober 2002
Jedes Jahr wenn es Herbst wird, gibt es einen neuen Eifel-Krimi von Autor Jacques Berndorf. Das heißt für den Stammkundenleser dieser Reihe ein spannendes Wochenende mit Siggie Baumeister und seinen Eifelfreunden. Das dafür ein paar imaginäre Buchwesen ins immergrüne Eifelgras beißen müssen ist ein notwendiges Übel, sonst wärs ja kein Krimi.
Diesmal geht der Autor aber allzuarg mit der sonst als friedlich und verschlafen geltenden Eifel um.
Wie immer ist die Story aber flott geschrieben und gut zu lesen. Restauranttipps und himmliche Landschaftsbeschreibungen gibs es diesmal kaum. Siggie hat es eilig und rast leider allzuoft unerlaubt schnell durch die schöne Landschaft, die er sonst so leidenschaftlich beschrieben hat.
Dafür sind erstmalig sehr aktuelle Tages- und Weltereignisse in den Roman eingebaut. Für den Kenner hat es den Anschein Autor Berndorf hat die Globalisierung und die schöne neue Welt voll erwischt. Das Werk ist mit einer zu heißen Nadel gestrickt worden, just in time oder Book on demand? Leider alles Attribute die den Stammleser irritieren und auch verärgern.
Fazit: Man möchte dem Autor zurufen: back to the roots, kehre zu den Rezepten deiner Erfolgsbücher zurück, beschreibe die Eifel, die Restaurants, die Menschen, lass dir dabei Zeit, meisle oder feile an ihnen herum, bleib nicht wie diesmal an der Oberfläche und noch etwas: maximal ein bis zwei Tote reichen, sonst stirbt die Eifel aus.
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am 15. April 2013
aber, wie Siggi hier in polizeilichen Ermittlungen in Kapitaldelikten herumtrampeln darf, geht auf keine Kuhhaut. Kurz mal die beiden leitetenden Ermittler der Kripo angerufen, schon weiß Siggi, wo er weiter ermitteln kann und muss. Dabei werden ihm großzügigst Tatorte, Beweismittel, Zeugen und die Namen der möglichen Täter offenbart. Wer`s glaubt.

Natürlich lebt die Eifel-Reihe vom Lokalkolorit und auch dieser Krimi liest sich flüssig und mit manch Schmunzeln. Die Story und Siggis Rolle hier sind aber doch arg unrealistisch. Wer ist eigentlich Siggi möchte man fragen und mit welcher Wichtigkeit ist ein Lokaljournalist gesegnet, dass die gesamte Polizeiarbeit quasi über seinen Schreibtisch läuft (auch wenn unser Held natürlich - Indianerehrenwort - nichts davon unlauter verwendet oder gar veröffentlicht).

Wer darüber hinwegsehen kann, wird gleichwohl nett unterhalten. Nicht mehr, nicht weniger.
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am 11. Oktober 2002
Natürlich wieder ein Berndorf mit ausführlicher Beschreibung von Pfeifen und Eifler Straßen und Landschaften. Man hat allerdings das Gefühl, das ein neuer Krimi her "mußte" und darunter leidet die Handlung. Mehr zufällig kommt die Lösung des Falles daher, die nur ein Baumeister mit seinem Glück und Zufallswegen finden kann. Das Buch ist sicher ein Muß für alle Eifelkrimifans, leider aber auch einer der schwächeren Romane.
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am 10. Oktober 2002
... genauso spannend und fesselnd wie die anderen Bände. Ich liebe die Art wie jacques Berndorf schreibt. Man meint zwischendurch zu wissen wer der Täter ist... und dann zweifelt man doch wieder. Ich bin eigentlich keine Leseratte - aber bei diesen Krimis 'lasse ich alles stehn und liegen.
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am 9. November 2013
Ich weiß, dass alle Eifel-Krimis ganz super geschrieben sind und lese sie immer wieder gerne, ob als Buch oder auf meinem E-Book, was für unterwegs ganz praktische ist.....
man ist immer gleich mitten in der Handlung, spannend, entspannend.... auch zum zuhören (CDs) ganz super geeignet.
Wird nie langweilig - immer fesselnd.....
bleiben nach wie vor meine Favoriten...... egal in welcher Ausführung.
Inzwischen bin ich auch Christian Willisohn Fan. Es hat einfach "Was".....
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am 9. Oktober 2002
Auch der 11. Band ist wieder Spitze, man sieht die Personen vor sich und lebt mit. Ich bin sicher, dem Autor gehen die Ideen nicht aus, was Baumeister in der Eifel noch so entdeckt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
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am 19. August 2013
Ich liebe den Schreibstiel von J. Berndorf .
Ich liebe die Eifel.
Ich bin froh, dass es so viele Eifel-Krimis gibt.
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