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Eierlikörtage: Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre Gebundene Ausgabe – 1. August 2016

4.7 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein feinfühliges Porträt über einen Mann, der fühlt, dass sein Körper die Kraft verliert. Seine Seele aber noch viel zu lebendig ist, um aufgeben zu wollen.«, WDR 5 Bücher, 22.02.2017

»Leichte und unterhaltsame Lektüre, die zum Nachdenken anregt, herrlich geschrieben mit viel trockenem Humor.«, Peiner Allgemeine Zeitung, 18.02.2017

»Ein Plädoyer für Lebenslust und Würde im Alter - frei nach dem Motto der ›Alanitos‹: ›Aktiv bis zum Umfallen und zu gegebener Zeit - nichts Menschliches ist uns fremd - auch mit Kaffee, Brot und Wein.«, Neue Osnabrücker Zeitung, 18.10.2016

»Ein gut formulierter Zeitspiegel zu einem Thema, dem man schwer entkommen kann: quasi der Begleiter zur demografischen Entwicklung.«, Schaffhauser Nachrichten (CH), 15.10.2016

»Ein sehr humorvolles Buch mit Tiefgang.«, WAZ, 12.10.2016

»Ein ungemein witziges, unterhaltsames und kluges Buch über ein unglaublich trauriges und ernstes Thema, und genau diese Mischung macht den Reiz der Geschichte aus.«, Revue Senior, 05.10.2016

»Ohne Sentimentalität, ohne Larmoyanz und deshalb sehr berührend erzählt Groen davon, was uns lebendig macht und wie schwer es ist, darauf irgendwann verzichten zu müssen.«
Barbara Dobrick, SWR 2 »Die Buchkritik«, 20.09.2016

»Lustig, traurig, ehrlich, melancholisch, schön, herzerwärmend und, obwohl erfunden, realistisch.«, WDR 4, 20.09.2016

»Wunderbar schonungslos und selbstironisch«, Hannoversche Allgemeine, 17.09.2016

»›Eierlikörtage‹ ist zum Teil zum Brüllen komisch - wobei einem in manchen Augenblicken das Lachen im Halse stecken bleibt.«, Die Rheinpfalz, 09.09.2016

»Das Buch macht Mut, das Alter selbst lebenswerter zu gestalten.«, literaturweltblog.wordpress.com, 03.09.2016

»Lesenswert. Ein amüsanter Lesespaß über die Tücken des Altwerdens und das Leben im Altersheim.«, literaturweltblog.wordpress.com, 03.09.2016

»Ein rundum liebenswerter, genau beobachteter, bissiger, humorvoller, trauriger Roman(...) Groens intelligentes Buch entgeht zudem noch einer weiteren Falle. Denn es werden nicht nur Schrulligkeiten aufgespießt, Groen spart bei allen skurrilen Attacken der geriatrischen Spaß-Guerilla auch die Schattenseiten nicht aus.«, Wilhelmshavener Zeitung, 02.09.2016

»Unbedingte Leseempfehlung!«, vonmainbergsbuechertipps.wordpress.de, 22.08.2016

»Verschmitzte Rebellion mit 83 1/4...
... ein Best-Ager-Gegenentwurf zu Gregs Tagebüchern«, Kölnische Rundschau, 20.08.2016

»›Eierlikörtage‹ erzählt realistisch und dennoch unterhaltsam ein Jahr im Leben eines hochbetagten, aber keineswegs senilen Mannes in einem Altenheim in Amsterdam.«, NDR Kultur, 10.08.2016

«Groen teilt mit provokantem Wortwitz, eruptiver Situationskomik und verblüffenden Einsichten
nach allen Seiten aus.«, Kölner Stadtanzeiger, 05.08.2016

»›Eierlikörtage‹ ist alles zugleich: lustig, ernst, traurig, unterhaltsam und vor allem wohl einfach
wahr.«, Ruhrnachrichten, 01.08.2016

»Geniale Mischung aus ›Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg …‹ und ›Das Tagebuch des Adrian Mole‹«, Petra

»Ironisch, mit wachem Verstand und unglaublicher Beobachtungsgabe protokolliert er sein Umfeld, notiert er die Marotten und Eigenarten seiner Mitbewohner, dokumentiert und kommentiert.«, Für Sie.de

»Es gibt Bücher, bei denen weiß man schon nach wenigen Seiten, dass das Ende der Geschichte viel zu schnell kommen. wird. "Eierlikörtage" ist ein solches Buch...«, Hessenschau.de

»"Eierlikörtage" ist ein Buch zum Lachen und Weinen, voll menschlicher Wärme und einem humorvollen, doch immer ehrlichen Blick aufs Alter. Es ist erfrischend, macht Mut, es tröstet und beschönigt nichts. «, dpa

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hendrik Groen veröffentlichte die ersten Einträge seines Tagebuchs auf der literarischen Website des Torpedo Magazins, bevor es in Holland zu einem überragend erfolgreichen Buch wurde und sich im ganzen Land Hendrik-Groen-Fanclubs gründeten. Er sagt über seine Romane : »Kein Satz ist eine Lüge , aber nicht jedes Wort ist wahr.« Eine zweiter Teil ist in Arbeit.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nun sind sie zu Ende, meine persönlichen "Eierlikörtage" und ich bin froh, mich nahtlos zum "Tanztee" des Autoren Hendrik Groen begeben zu können, zu sehr sind mir Hendrik, aber auch Evert und andere Mitglieder des "Alt aber nicht Tot-Clubs" ans Herz gewachsen.
Über den Inhalt des Buches "Eierlikörtage" ist hier bereits mehrfach berichtet worden, doch für mich war es viel mehr, als ein vergnüglicher Lesestoff, dieses Buch bietet ein breites Spektrum der Sicht auf die Dinge, die die Welt in diesem Altenheim (und nicht nur dort...) bewegen, und es lebt nicht alleine vom ureigenen Humor des Autors, es vermittelt, ohne mit erhobenem Zeigefinger daherzukommen, so viel an Weisheit, von der ich hoffe, dass sie von vielen Lesern wahrgenommen wird.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...über alte gebrechliche Leute die es aber eigentlich noch gar nicht sein wollen und deshalb überlegen wie sie dem heimalltag entfliehen können.

in tagebuchform geschrieben gibt das Buch einblick in den nicht sehr unterhaltsamen Alltag im Heim. Sorgen. Ängste und Nöte werden humorvoll verpackt, trotzdem macht es auch nachdenklich.

ich kann es nur empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Praktisch aus dem wahren Leben gegriffen, habe es meiner Mutter zur kleinen Aufheiterung geschenkt und ist bei ihr gut angekommen. Vieleicht hole ich noch das zweite Buch
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein Buch mitten aus dem Leben - aus einer Lebensphase in die die mesten von uns kommen werden. Und die wenigsten wollen sich damit befassen
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Das Wichtigste zuerst: Hendrik Groen ist ein Pseudonym, hinter dem sich ein Amsterdamer Bibliothekar verbirgt (aber immerhin auch schon über 60...). Das tut dem Spaß am Buch aber keinen Abbruch...

Der Einstiegssatz für den Tagebucheintrag am 8. Marz ist ein passendes Beispiel für dieses Buch:
"Gestern habe ich noch über den Tod geredet, und heute war er zu Besuch bei 'Bewegung für Senioren'."

"Eierlikörtage" besteht aus exakt einem Jahr aus dem Leben des 83jährigen Holländers Hendrik Groen, der seinen Lebensabend in einem niederländischen Altenheim verbringt - und das in Form eines klassisch geführten Tagebuches für jeden Tag des Jahres. Körperlich bestimmt nicht mehr der Fitteste, ist sein Geist aber hellwach. Fast spitzbübisch und hochkomisch auf den Punkt gebracht, stellt er wirklich nachvollziehbar und plausibel das Leben eines im Kopf noch regen alten Mannes dar, der von seiner Umgebung in letzterer Beziehung sträflich unterschätzt wird.

Das Schöne daran ist: Nach außen hin wirkt er wie zahllose andere ältere Menschen, denen wir tagtäglich begegnen - zuvorkommend, harmlos herüberkommend, es allen Recht machen wollend. Aber im Inneren ist er ein echter Rebell, der enttäuscht und gleichzeitig belustigt darüber ist, dass er von seiner Umwelt nicht mehr ernst genommen wird.
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Von Paul am 9. April 2017
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin 61 Jahre alt und habe das Buch mit Genuss gelesen. Ob ich mich auf das Älterwerden freuen soll?! Ich bin mir nicht sicher. Vor Alten- und Pflegeheimen mache ich einen großen Bogen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich fand es echt gut. Es lässt einen in eine Welt blicken, die noch auf uns zukommen wird. Freue mich auf den 2. Teil
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Hendrik Groen ist 83 1/4 Jahre alt, als er am 1. Januar 2013 beginnt, Tagebuch zu schreiben. Auch wenn die körperliche Fitness zu wünschen übrig lässt, geistig ist der Senior noch sehr beweglich. Das ewige Gejammer im Gemeinschaftssaal ist ihm ein Gräuel, und er versucht, diesem so oft wie möglich zu entkommen. Mit ein paar Freunden gründet er den Alt-aber-nicht-tot-Club, kurz Alanito. Die sechs mehr oder weniger rüstigen Alten organisieren Ausflüge, lernen Neues und lehnen sich schon auch mal gegen die Heimleitung auf. Gutes Essen, das ein oder andere Gläschen Wein oder Härteres darf dabei natürlich auch nicht fehlen. So erleben die Alanitos eine intensive Freundschaft und viele schöne Tage zusammen, während die übrigen Heimbewohner vor sich hin dämmern.

Meine Meinung:
Man munkelt, dass der Autor von „Eierlikörtage“ gut zwanzig Jahre jünger als sein Held ist. Hendrik Groen ist ein Pseudonym, das eigentlich nicht gelüftet werden sollte, denn der Autor hat offensichtlich Ahnung vom Leben im Altenheim, womöglich sogar in einem bestimmten Altenheim in Amsterdam-Noord. Aus dem Geschriebenen könnte man Rückschlüsse auf reale Personen ziehen, die als Vorlage dienten. Nicht jede dieser Personen dürfte davon begeistert sein, wie sie dargestellt wurde, denn manche kommen nicht wirklich gut weg. Da gibt es zum Beispiel nervige Mitbewohner oder die machthungrige Heimleiterin, die sich hinter Paragraphen verschanzt. Aber natürlich gibt es auch positive Darstellungen von Menschen.

Hendrik Groen kann man schnell ins Herz schließen. Er ist ein höflicher, adretter Senior, der sich ein Leben lang zurückgehalten hat.
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