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Eier Taschenbuch – 19. September 2011

2.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer den Humor und Stil von Stermann (und Grissemann) mag, wird auch bei „Eier“ zu Hause sein." (fm4)

"'Eier' liest sich schnell, ist kurzweilig und über weite Strecken ganz schön böse ..." (Kurier Online)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk Stermann wurde 1965 in Duisburg geboren und ist seit 1987 in Wien als Kabarettist, Radiomoderator und Autor tätig. Seit 1988 arbeitet er für den ORF und ist seit 1990 eine Hälfte des TV-Duos Stermann und Grissemann.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... obwohl - oder gerade weil - ich den Stermann'schen scharfen, sich nicht um politische Korrektheit scherenden Wortwitz sehr schätze: Mittelmaß, wie es hier versammelt ist, wäre eher von Severin Groebner und anderen der Mittelklasse-Humoristen zu erwarten. Ein paar feine Passagen sind dennoch eingearbeitet, weshalb ich es für mich als "nicht schlecht" bewerte, jedoch keineswegs als repräsentativ für die Arbeiten des Autors halte. Deutlich empfehlenswerter von Dirk Stermann ist m.E. "Sechs Österreicher unter den ersten fünf: Roman einer Entpiefkenisierung."
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Format: Taschenbuch
Was will uns der liebe Dirk mit diesem Ge-Eier sagen? Das bleibt im Trüben, verborgen, mir absolut schleierhaft!

Wo bleibt hier sein tiefgründiger, brillanter Wortwitz vorangegangener Bücher? Wo sind seine gnadenlos ehrlichen Interpretationen zu aktuellen Geschehnissen in der Politik, der Gesellschaft und unter Kollegen? Was war seine Motivation, eine solch stillose Aneinanderreihung sinn- und zusammenhanglosen Geschreibels zu verbreiten? Selbstverständlich darf und soll man bei einem Satiriker und Kabarettisten seines Kalibers nicht alles hinterfragen, auf die goldene Waagschale legen und nach Sinn oder Unsinn abklopfen, diese leidigen Kurzgeschichten enttäuschen jedoch ab der zweiten auf der ganzen Linie. Nur die allererste Story des Buches Theatertrockner" ist die einzig erwähnenswerte des ganzen 164seitigen Buches.

Das alleinige Ziel das Dirk Stermann mit diesem Band verfolgen könnte, ist es Krampf" zu verbreiten um die Reaktionen seiner Umwelt darauf zu testen. Etwas anderes kann ich mir bei dieser Ansammlung von schmerzhaften Übertreibungen beim besten Willen nicht vorstellen. Dieses Buch ist weder witzig, noch geist- oder lehrreich und schon gar nicht unterhaltsam - für mich ist es einfach überflüssig!
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Format: Taschenbuch
Leider ist man von Dirk Stermann bessere Kurzgeschichten gewohnt. In "Eier" wurde eine Kurzgeschichten-Auswahl ohne großartigem thematischem Zusammenhang ausgesucht, um dieses Buch herauszugeben. (Man hat als Leserin den Eindruck, dass die Erfolgswelle von "6 Österreicher unter den ersten 5" ausgenutzt werden will). Ein paar nette Erzählungen mit bissigem Humor sind zwar mit dabei, jedoch gibt es etliche Seiten, die man einfach überspringen kann. (oder man ist ein 100%-Fan und kann mit dem einen oder anderen Witz vielleicht doch etwas anfangen...)
Schade! Bei der nächsten Bucherscheinung werde ich mir wohl überlegen, ob ich mir noch ein Buch von Stermann kaufen werde.
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Format: Taschenbuch
Da schlendert man nichtsahnend durch die Bahnhofsbuchhandlung, um ein wenig Zeit totzuschlagen und entdeckt dieses Buch. Nichtssagender Titel, nichtssagendes Cover, (mir) nichtsagender Autor. Und dann: Kommt ein Brüller nach dem anderen. Später in der Bahn haben mich die Leute die ganze Zeit schief angeguckt, weil ich ständig versucht habe, mich daran zu hindern, lauthals loszulachen.

Aber Achtung: Das hier ist mit großer Wahrscheinlichkeit nichts für Menschen, die unter Humor das verstehen, was freitagabends auf Sat1 gesendet wird. Vieles ist so bitterböse, dass es mich in erster Linie an Monty Python erinnert hat. Absurd. Großartig. Absurd großartig!
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Format: Taschenbuch
Ich habe leider nicht mehr als drei Geschichten ausgehalten, weiß aber jetzt, dass ich Empfehlungen der Süddeutschen Zeitung ("Das lustigste Buch des Jahres") in Zukunft stark misstrauen werde. So einen Müll habe ich selten gelesen, lustig fand ich selten etwas. Dies soll auch weniger eine Rezension sein, als eine Warnung, dieses Buch da zu lassen, wo es ist, bevor wieder ein Exemplar im Müll landet.
Oh Gott, und ich habe dieses Buch auch noch zum Geburtstag verschenkt! Grausig!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Selten so gelacht. Dirk Stermann hat einen brillanten Wortwitz. Wer Heinz Strunk oder Helge Schneider mag, hat hier frisches Futter. Für mich völlig unerklärlich, warum dieser Autor in Deutschland so unbekannt ist. Empfohlen auch von der Süddeutschen Zeitung.
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Format: Taschenbuch
Eines gleich vorweg: Ich bin bekennender Stermann-Fan! Dieses Buch kann mir aber bestenfalls ein müdes Lächeln entlocken. Wo ist der tiefgründige Wortwitz, den wir Woche für Woche bei "Willkommen Österreich" serviert bekommen? Bei vielen der Kurzgeschichten frage ich mich einfach: Was hat er damit jetzt wohl gemeint? Natürlich muss man nicht alles und jedes auf Sinn und Motivation hinterfragen. Aber scheinbar sinnlos zu einer absurden Geschichte zusammengestoppelte Satzreihen werden selbst einem Stermann-Fan dann einmal zu viel. Ich gebe es ehrlich zu: Auf Seite 61 war für mich endgültig Schluss! Dirk, du hast mich enttäuscht!
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Format: Taschenbuch
Dirk Stermann schreibt seit Jahren eine Kolumne für die österreichische Zeitschrift Wiener. Dass dabei allerhand Lesenswertes dabei war, beweist sein Buch "Eier" - eine Sammlung bisher erschienener Texte des deutschen Kabarettisten und Radiomoderators.

Die besten Momente in "Eier" sind immer dann, wenn es besonders absurd wird und derart witzig, dass man einfach nicht anders kann, als laut loszulachen. Das ist beispielsweise bei Stermanns Ausführungen über Pelzmäntel, oder die Unmöglichkeit sich mit einer halbvollen Bierflasche abzutrocknen, der Fall. Die wenigen eher uninspiriert wirkenden Kolumnen, wie die 3teilige Serie "Zuggespräche in Georgien", sind hingegen immerhin noch locker zu lesen und wirklich weh tun sie auch nicht. Dazwischen gibt es haufenweise Texte, die absolut schmunzeltauglich sind und das Buch zu dem machen was es ist: die Grundlage für ein paar unterhaltsame Lesestunden.

Warum denn nun ausgerechnet die Wiener-Kolumne "Eier" zum Namensgeber des Buches geworden ist, vermochte ich mir selbst nun wirklich nicht auszumalen, aber laut der unermesslichen Wissensquelle namens Internet erschien das Buch in Österreich wohl kurz vor Ostern. Somit sollte der Titel Stermanns Buch wohl als besonders gelungenes Ostergeschenk kennzeichnen. Ob damit ein Marketing-Coup gelandet werden konnte, sei dahingestellt, aber als Leser bekommt man zusätzlich zu den Kolumnen auch noch Fotos von Eiern in Roh- und Spiegel-Form in verschiedensten Locations zu sehen. Dass ich mit dem Buch schon fast fertig war und dann erst begriffen habe, dass tatsächlich auf allen Fotos irgendwo "Eier" versteckt sind, spricht allerdings nicht unbedingt für die Fotos bzw. für meine Assoziationsfähigkeit.
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