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Kommentar: Gebundene Ausgabe. Remissionsstempel. Frankfurt am Main: Campus., 2014. 292 Seiten. Hardcoverband mit illustriertem Schutzumschlag, Umschlag mit leichten Lagerspuren, ansonsten in nahezu neuwertigem Zustand. Remissionsstempel im Unterschnitt. - Wo Ärzte sich vor Managern und Aktionären verantworten müssen, sind Behandlungsfehler ebenso wenig Zufall wie der jüngste Transplantationsskandal. Sie sind Folgen eines Systems, in dem die Nöte der Patienten als Störung des reibungslosen Betriebsablaufs gesehen werden. Der Chirurg Michael Imhof sieht als gefragter Gutachter täglich, wie Patienten abgefertigt und alleingelassen werden. Anhand erschütternder Beispiele schildert er, was geschieht, wenn die Medizin nur noch einem wirtschaftlichen Auftrag verpflichtet ist. Ein kenntnisreiches, aufwühlendes Plädoyer für die Menschenwürde. (Verlagsanzeige)
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Eidesbruch: Ärzte, Geschäftemacher und die verlorene Würde des Patienten Gebundene Ausgabe – 8. März 2014

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

08.03.2014 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Am rentabelsten ist es, nur die Gesunden zu behandeln

"Imhofs Buch ist wichtig - als Pamphlet, das mehr als nur ein Korn Wahrheit enthält." Stephan Sahm

19.03.2014 / huffingtonpost.de:
Die 7 Todsünden der modernen Medizin

"Eine lesenswerte Abrechnung mit Ärzten, die mehr auf Profit achten als auf das Wohl ihrer Patienten." Tobias Fülbeck

27.03.2014 / Focus Online:
Chirurg packt aus

"Habgier im Gesundheitssystem - eine Todsünde, findet Michael Imhof, Chirurg an der Uniklinik Würzburg. In seinem Buch definiert er die sieben Todsünden neu und geht mit der modernen Medizin ins Gericht." Lara Schwenner

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Das kalte Herz der Medizin

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als mitdenkender Patient, der sich selbst auch für seine eigene Gesundheit verantwortlich fühlt, ist es auch für medizinische Laien ein sehr interessantes Buch.
Eigentlich ein Denkanstoß für die Ärzteschaft insgesamt im Umgang mit dem einmal geleisteten Eid und den Funktionären dieser Gilde.
Meine Erfahrungen aber sagen: Es bedarf noch vieler solcher Denkanstössen bis sich genügend Kräfte sammeln, Ärzte, Patienten etc., um unsere Gesundheitswesen wieder zu dem machen, was es eigentlich immer sein sollte: Dienstleister am Menschen zum Wohle seiner Gesundheit.
Ich fürchte, wir werden bis dahin aber viele Auswüchse eines Krankheitenverwaltungs- und behandlungswesens durchleben müssen, das immer stärker auf den Gewinn und nicht auf den Patienten orientiert ist.
Die leidtragenden sind wir Patienten, aber auch die Idealisten unter den Ärzten, die es glücklicherweise auch noch gibt.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Wo das Bewußtsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken. Das Fortschreiten zur entwickelten Inhumanität ist dann nur noch eine Frage der Zeit."
(Albert Schweitzer).

Dr. med. habil. Michael Imhof ist selbstständiger Gutachter für medizinische Behandlungsfehler. Zuvor war er an der Chirurgischen Universität Würzburg tätig und dort auf Tumorchirurgie spezialisert.

In seinem neuen Buch "Ärzte, Geschäftemacher und die verlorene Würde der Patienten" bestätigt er all das, was ich schon seit langem vermute. Geldgier, Korruption und Habsucht hat zu den ethischen Dammbrüchen in der Medizin geführt. Wie sich diese darstellen, thematisiert Dr. Imhof u.a. in seinem Werk, das sich nicht für Muse-Stunden eignet.

Der Autor hat sein Buch in drei große Teile untergliedert
It from bit: Innenansichten der modernen Medizin
Die sieben Todsünden der modernen Medizin
Die moderne Medizin- ein Abgesang und ein Aufruf

Ich muss zugeben, dass ich zunächst zögerlich den ersten Teil des Buches gelesen habe, weil ein sehr guter Studienfreund derzeit schwer an Krebs erkrankt ist und ich von dem entsetzt bin, was ich bei Imhof lese. Weltweit erkranken jedes Jahr etwa zehn Millionen Menschen an Krebs. Imhof schreibt, dass sich bis 2030 die Zahl auf 26 Millionen erhöhen soll und dann 17 Millionen Menschen im Jahr an Krebs sterben. Noch immer gebiete die Macht dieser Krankheit Demut. Nach wie vor werden die Patienten zum Großteil mit Medikamenten behandelt, die nicht wirksam sind. Nicht selten sind die Patienten hinterher kränker als zuvor.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
...aber hält nicht ganz, was es verspricht. Trotzdem sollten viele das Buch lesen! Denn nur so wächst das Bewußtsein, dass etwas geändert werden muß am System.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Krebsgeschwür unserer Gesellschaft sind definitiv Ärzte und deren Handlanger. War ich da schon an Skrupellosigkeit, Lug & Betrug, Unmenschlichkeit, moralfreiheit & Unethik erlebt habt übertrifft alles. Denen gehts ums Geld, Menschen krank machen aber niemals um Heilung. Die Fachanwälte für Medizinrecht ebenso Krankenkassen berichten ebenfalls von 100.000den!!!! Fehlbehandlungen pro Jahr NUR in Deutschland. Die Dunkelziffer ist bedeutend höher. Hab viele Opfer von Ärzten kennengelernt - absolut traurig was die "Mediziner" für ein übles Spiel mit den Menschen spielen.
Es findet keine echte Diagnostik mehr statt und wird nur noch abkassiert. Hauptsache die Karte durch den Schlitz ziehen, abkassieren - der Patient ist egal. Mir sind kaum noch Fälle bekannt wo Ärzte tatsächlich dem Patienten helfen wollen. Irgendne Chemiescheiße in den Körper von Patienten pumpen, paar tröstende Worte mit auf den Weg geben und das wars. All das hat mit Heilung nichts zu tun.
Ich hoffe das die Politik in den nächsten Jahren diesen Verbrechern endgültig einen fetten Riegel vorschiebt und immer mehr Menschen sich gegen diesen Abschaum wehren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann damit leben, immer wieder von Bücher schreibenden "Medizinern" verunglimpft zu werden, letztlich auch deshalb, weil ich mir meine Fähigkeit zur Selbstkritik bewahrt habe und meine Beweggründe, trotz der Gegebenheiten des deutschen "Gesundheitsmarktes", jeden Morgen wieder zur Arbeit zu gehen, immer wieder genau hinterfrage.

Dadurch sehe ich naturgemäß eine ziemlich große Menge an desinteressierten, demotivierten, oder auch schlicht ausgebrannten Medizinern. Die haben sich in dem Konflikt im Gesundheits-"Markt" Kosten einzusparen, aber keine Gewinne erwirtschaften zu dürfen, da das ja in jedem Fall unärztlich und unethisch ist, aufgerieben, oder wollen sich einfach nicht aufreiben.

Und hier wünschte ich mir einen größeren Mut zur differenzierten Darstellung der tatsächlichen Verhältnisse in der DRG-Medizin in Deutschland. Dieses System, das in Australien bereits wieder abgeschafft wurde, weil es sich als unpraktikabel erwiesen hat, wird von den deutschen Politikern in down-under teuer erworben, weil die Deutschen genau wissen, dass sie es schon besser machen können.

Das Ergebnis sehen wir, in einer von Politikern und Kassen fehlgeleiteten "Anreiz-Medizin", in der pauschal nach einer Diagnose bezahlt wird und in der der einzelne Patient und die für ihn aufgewendeten Bemühungen nicht adaequat berücksichtigt werden.

Dass ein Krankenhaus, das sich im Gesundheits-"Markt" zwar unbedingt wirtschaftlich und kostentechnisch rechnen muss, aber auf der Gewinnseite die Überschüsse teilweise an die Kassen zurückzahlen muss, so niemals Rücklagen bilden kann, sollte allerdings selbst dem Dumm-Michel klar sein.
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