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Eichmann war von empörender Dummheit: Gespräche und Briefe Gebundene Ausgabe – 10. März 2011

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Gespräch ist das Herzstück dieses Buches. Zusammen mit einer klugen Einführung der Herausgeber und einigen zentralen Stellungnahmen aus der Eichmann-Kontroverse (…) bietet es einen ausgezeichneten Einblick in die Diskussion um Arendts Eichmann-Bericht, der damals die jüdische ebenso wie die nicht-jüdische westliche Welt erregt hat.«, NZZ am Sonntag, 03.04.2011

»Hannah Arendts Analyse dieses Phänomens, durch die Fragen von Fest klug provoziert, weist über Eichmann und seinesgleichen hinaus und lässt uns spüren, wie schwer uns der Blick in das Abgründige unserer Vergangenheit nach wie vor fällt.«, Rhein-Neckar-Zeitung, 18.04.2011

»Die Ausgabe empfiehlt sich nicht nur als penible zeitgeschichtliche Dokumentation, sie ist auch eine hervorragende Einführung in das intellektuelle Temperament der politischen Theoretikerin Hanna Arendt.«, Darmstädter Echo, 11.07.2011

»Wer immer die Geschichte des Zwanzigsten Jahrhunderts und was ihr vorausging in ihrem Wesen verstehen will, der wird in diesen beiden seine wahren Wegbegleiter finden. Das vorliegende Buch wird dafür allemal ein gutes Brevier abgeben.«, Deutschlandradio Kultur, 04.12.2010

Werbetext

Nach 50 Jahren entdeckt: die Briefe zwischen Hannah Arendt und Joachim Fest. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

am 24. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
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am 19. Januar 2017
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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TOP 500 REZENSENTam 25. Juni 2015
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 18. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
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