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Ehe im Schatten

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Produktinformation

  • Darsteller: Paul Klinger, Ilse Steppat, Alfred Balthoff, Claus Holm, Willy Prager
  • Regisseur(e): Kurt Maetzig
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 1947
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00DI03RQI
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte eines Schauspieler-Ehepaares im Dritten Reich. Hans Wieland lehnt es vehement ab, sich von seiner jüdischen Frau Elisabeth zu trennen. Nur so glaubt er, ihr Leben schützen zu können. So kommen sie tatsächlich über die Jahre einer latenten Bedrohung immer mit dem Satz auf den Lippen: »Es wird ja nicht so schlimm...« Auf dem Höhepunkt des Holocaust jedoch wollen ihn die Nazis an die Front und seine Frau ins KZ schicken. Hans und Elisabeth Wieland sehen als einzigen Ausweg den Freitod. Kurt Maetzig erhielt mit »Ehe im Schatten« den »Bambi« für die beste deutsche Kinoproduktion.

VideoMarkt

Schauspieler Wieland weigert sich zur Nazizeit, sich von seiner Frau und Kollegin Elisabeth zu trennen. Als Jüdin darf sie ihren Beruf nicht ausüben, während er weiterhin als Film- und Theaterschauspieler arbeitet. Als er später, von der Front freigestellt, zusammen mit ihr eine Premiere besucht, zieht ihre den "Rassengesetzen" nicht entsprechende Verbindung erneut die Aufmerksamkeit auf sich. Wieland und Elisabeth entscheiden sich für den Freitod.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
1933 ist die Schauspielerin Elisabeth Wieland (Ilse Steppat) eine umjubelter Star des Berliner Künstlertheaters. Einer ihrer Verehrer ist Dr. Herbert Blohm (Claus Holm), der schon bald in die NSDAP eintritt und die Beziehung zu Elisabeth beendet, als er von ihrer jüdischen Abstammung erfährt. Auch der Schauspieler Hans Wieland (Paul Klinger) verehrt Elisabeth und heiratet die mittlerweile von Auftrittsverbot Betroffene vor allem, um sie durch die Mischehe vor einer Deportation zu bewahren. Als Elisabeth 1938 Zeugin der Pogrome der Reichskristallnacht wird, denkt sie erneut an Emigration. Doch Hans will in Deutschland immer für sie da sein ...

EHE IM SCHATTEN ist dem Andenken des Schauspielers Joachim Gottschalk (1904-1941) gewidmet, der in auswegloser Lage gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn Selbstmord beging. Die Novelle "Es wird schon nicht so schlimm" seines Freundes Hans Schweikart hatte das tragische Ende des beliebten Schauspielers zum Gegenstand und war die Vorlage für das Regiedebüt von Kurt Maetzig (1911-2012). Der Satz "Es wird schon nicht so schlimm" fällt in zahlreichen Szenen und wird so zum geflügelten Wort für die verhängnisvolle Unterschätzung des Nationalsozialismus durch große Teile des deutschen Volkes. In seiner Machart knüpft der DEFA-Film deutlich an die Muster des UFA-Melodrams an, was angesichts der Beteiligung zahlreicher Stars des deutschen Films vor und hinter der Kamera wenig verwunderlich ist und entsprechend den Sehgewohnheiten des Publikums sicher zum großen Erfolg des am 3. Oktober 1947 in allen 4 Berliner Sektoren gleichzeitig uraufgeführten Films beitrug.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 24. April 2016
Format: DVD Verifizierter Kauf
Einige der ersten deutschen Spielfilme, die kurz nach dem 2. Weltkrieg entstanden, beschäftigten sich durchaus mit der ganz jungen Vergangenheit - sogar in sehr kritischer Weise. Da gab es Wolfgang Staudtes "Die Mörder sind unter uns", Helmut Käutners "In jenen Tagen" oder Fritz Kortners "Der Ruf". Kurt Maetzigs Melodram "Ehe im Schatten" war sogar ein echter Kassenhit und lockte im Nachkriegsjahr 1947 insgesamt 12 Millionen Deutsche in die Lichtspielhäuser.

Angelehnt ist der Film an das Schicksal des bekannten Bühnen- und Filmschauspielers Joachim Gottschalk, dessen Frau Jüdin war. Die Nazis verlangten von ihm die Scheidung. In dieser auswegslosen Situation wählten beide für sich und für ihren Sohn den Freitod. "Ehe im Schatten" variiert diese wahre Begebenheit und konfrontierte den Zuschauer erstmalig nach dem Krieg mit dem Thema "Antisemitismus". Erst Jahre später gabs auch im Kino die Jahre der Verdrängung mit weichgespülten Komödien in Technicolor und Heile Welt im Wirtschafswunderland. Der DEFA-Film bekam damals den Bambi, geriet aber im Laufe der Zeit in Vergessenheit und ist heute nur noch wenig bekannt.

Damals fand die Filmpremiere in allen vier Berliner Sektoren gleichzeitig statt. Im russischen Sektor fand die Aufführung im Filmtheater am Friedrichshain, im amerikanischen Sektor im Cosima Filmtheater in Friedenau, im britischen Sektor in der Kurbel in Charlottenburg und im französischen Sektor im Prinzenpalast in Gesundbrunnen statt. Der Regisseur selbst widmete den Film auch seiner eigenen Mutter, die am 9. Februar 1944 als Jüdin Selbstmord beging.

Die Handlung beginnt im Jahr 1933 im Schauspiel-Milieu.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD wird leider in einem falschen Bildformat präsentiert.
Es wurde versucht das originale 4:3-Format in 16:9 zu präsentieren.
Das bedeutet, dass ein Eindruck auf dem Bildschirm entsteht, als wäre dieser Film
in 14:9 gedreht. Er wurde also aufgezoomt, um auf einem modernen 16:9-TV
mehr vom Bildschirm zu füllen. Der Film ist aber nicht "modern", sondern
spielt in der Zeit des Hitlerfaschismus und Nationalsozialismus (1933-1945)!
Von "Icestorm" ist man das eigentlich nicht gewohnt. Sehr sehr schade...
Für meine Person ist die DVD völlig unbrauchbar.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Empfehlenswert, den Film wieder einmal öffentlich im Fernsehen zu zeigen. Damit könnte vielleicht die Bevölkerung aus ihrer Politikverdrossenheit wachgerüttelt werden.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Film mit der alten Garde der Schauspieler. Gut gespielt von den beiden Hauptdarstellern. Er stellt das Problem der N-Zeit gut dar.
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