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Egomania - Insel ohne Hoffnung

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Produktinformation

  • Darsteller: Udo Kier, Tilda Swinton
  • Regisseur(e): Christoph Schlingensief
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Filmgalerie 451
  • Erscheinungstermin: 14. November 2005
  • Produktionsjahr: 1986
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000BK8F4C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.412 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Inhalt Auf einer Insel im Ozean lebten die Menschen einst in Frieden und dauernder Partylaune, doch nun hat Zwietracht und Hoffnungslosigkeit Besitz von der Gesellschaft ergriffen. Freudloser Kapitän des winterlich verwehten Eilands ist der verdächtig an einen Vampirgraf erinnernde Baron Tante Teufel, dem schon manche schöne Maid zum Opfer fiel. Als in plötzlich wahre Liebe das Packeis zu brechen droht, sieht der eifersüchtige Blaublütler buchstäblich rot. Kritik Unter den drei frühen Filmen des E-Kulturanarchos Christoph Schlingensief, unter denen sich, wenn man so will, ein Kunstwerk, ein durchgeknallter Trash-Ulk, und eine Massenmedien-taugliche Medienmeditation befinden, bietet dieses ästhetisch an Casper David Friedrich gemahnende Eiswüsten-Bilderrätsel und erste Filmwerk des späteren Provokateurs der Kulturnation einmalige Eindrücke am Zelluloidmeter sowie eine zumindest originelle Auseinandersetzung mit der viel beschworenen deutschen Romantik. Quelle: VideoWoche

VideoMarkt

Auf einer Insel im Ozean lebten die Menschen einst in Frieden und dauernder Partylaune, doch nun hat Zwietracht und Hoffnungslosigkeit Besitz von der Gesellschaft ergriffen. Freudloser Kapitän des winterlich verwehten Eilands ist der verdächtig an einen Vampirgraf erinnernde Baron Tante Teufel, dem schon manche schöne Maid zum Opfer fiel. Als in plötzlich wahre Liebe das Packeis zu brechen droht, sieht der eifersüchtige Blaublütler buchstäblich rot.

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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit seiner dritten Langfilmarbeit "Egomania" von 1987 verweigert sich der gerade erst 27 Jahre junge Christoph Schlingensief einmal mehr den Konventionen des "herkömmlichen" Kinos und gestaltet ein ganz eigenes Werk, das einem eigenen System, einer eigenen Logik und Symbolik folgt.
Den Film nur wegen seiner Andersartigkeit gleich als Schund abzustempeln, ist meiner Ansicht nach völlig unangebracht.
Zugegebenermaßen ist "Egomania" mit Sicherheit kein leichtverdauliches Häppchen für Zwischendurch, das lediglich der Unterhaltung dienen soll - was Schlingensief ja auch keineswegs beabsichtigte! Das auf einer völlig vereisten Nordseeinsel gedrehte Werk verlangt - um zumindest in Ansätzen verstanden zu werden - die höchste Aufmerksamkeit des Zuschauers und folglich sollte man sich für dieses Opus möglichst viel Zeit und Muße nehmen.
Denn Schlingensiefs filmische Sprache ist kompliziert, wirkt oft verwirrend, ist jedoch eines mit Sicherheit: Fesselnd!
Gebannt verfolgt man das Geschehen, ist gespannt, was wohl passieren und wie es weitergehen wird - selbst dann, wenn man nicht immer alles verstehen oder nachvollziehen kann.
Der Film strahlt eine ungemeine Faszination aus, vor allem auf alldiejenigen, die offen sind für Neues und die das etwas Bizarre, Eigenwillige und Unkonventionelle lieben.
Ich möchte nicht im Umkehrschluss sagen, dass alle, die mit deiser Art von Film nichts anfangen können, Ignoranten sind und keine Ahnung haben, denn es ist eine Tatsache, dass Schlingensiefs Filme nun einmal sehr speziell sind und nur eine bestimmte Gruppe von Menschen erreichen.
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Format: DVD
Moinmoin,

große Kaufwarnung - der Film ist nichts für alle, die einen normalen Film erwarten. Das gute Stück ist höchstens filmhistorisch oder Schlingensief-historisch zu ertragen - für die reine Geschichte, die Ästhetik und den allgemeinen Sinn soll man nichts erwarten.
Die Geschichte oder "Geschichte" wird nur klar, wenn man vorher schon den Hintergrund der Geschichte auf dem Cover gelesen hat. Sonst bliebe alles nebulös und rätselhaft, und die Handlung schlendert so dahin, düster, wirr, billig gemacht!, und dann amateurhaft gedreht. Dunklester deutscher 80-Jahre-Film. Uah. Furchtbar, furchtbar, furchtbar.

Verwirrend am Rande - es heißt, die Handlung spielt auf einer Insel in der Ostsee. Gedreht wurde eindeutig auf einer winterlichen Nordseehallig, Hooge oder so. Warum diese Idee mit der Ostsee? Na gut, das gehört dann wohl zur Kunst.
Bei aller Sympathie mit der Person Christoph Schlingensiefs und seinem Ringen mit seiner Zeit - an diesem Werk kann man (nach meiner Ansicht) getrost erstmal vorbeigehen.
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