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Ego: Das Spiel des Lebens Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wer sein Buch unterschätzt (…) bringt sich um die Chance, an seinen bedeutenden Einsichten teilzuhaben.“ Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung (Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung)

"... das Buch liest sich wie ein soziologischer Krimi ..." (Ulrich Beck, Die Welt)

"Das Buch ist eine Anregung, darüber nachzudenken, was uns zum Menschen macht. Die Zusammenhänge sind hervorragend dargestellt." (Ranga Yogeshwar, ARD "Beckmann")

„Schirrmachers Antwort ist, moderat formuliert, eindrucksvoll.“ (Thomas Assheuer, Die Zeit)

"Der clevere Frankfurter Feuilletonist hat die Debatte über unsere gegenwärtige Lage geschickt lanciert. Nun liegt es an den anderen, sie auf hohem Niveau weiterzuführen." (Guido Kalberer, Tages-Anzeiger)

"Es ist ein Vergnügen, Schirrmacher bei seinen kühnen Volten zu folgen ..." (Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Schirrmacher, Jahrgang 1959, Studium in Heidelberg und Cambridge, Promotion. Seit 1994 war er einer der Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". 2004 sagte er dem Altersrassismus den Kampf an – für sein Buch "Das Methusalem-Komplott" erhielt er u. a. den "Corine-Sachbuch-Preis" und die Auszeichnung "Journalist des Jahres 2004". Mit "Minimum" landete er 2006 erneut einen publizistischen Coup und setzte das Thema des Jahres. 2007 erhielt er als erster Journalist den "Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache" und wurde 2009 mit dem "Ludwig-Börne-Preis" ausgezeichnet. 2009 erschien bei Blessing "Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen" und 2013 "Ego. Das Spiel des Lebens". Frank Schirrmacher verstarb am 12. Juni 2014 in Frankfurt am Main.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über die Manipulation der Seele durch 'digitale Alchemie', 'Zerlegung des menschlichen Selbst zum Zwecke besserer Ausbeutung', über die 'Mechanisierung des Menschen', die globalen Finanzmarktkörper, 'Marktstaaten' und die 'Mathematik des Eigennutzes'

Beurteilt nach der Menge der Informationen, die dieses Buch vermittelt, verdient es fünf Sterne, denn das Thema, das Schirrmacher zur Diskussion stellt, ist brisant. Der Titel deutet an, dass es sich um 'das Spiel des Lebens' namens 'Ego' handeln wird. Ich kenne diesen Begriff aus der Psychologie im Sinne von 'Egospielen' die auf dem Spielfeld der Beziehungen gespielt werden. Da wird Ego als ein Teil unseres Bewusstseins definieret, der sich auf Kosten anderer durchsetzen, sie kontrollieren und beherrschen will. Doch Schirrmacher gebraucht dieses Begriff in einem abgewandelten Sinne. Er versteht unter EGO einen virtuellen 'Doppelgänger' des Menschen, den er Nr 2. nennt, ein Wesen, das sich aus einem spieltheoretischen Modell entwickelt hat, das langsam die Kontrolle über den 'wahren Menschen' übernimmt und ihn, uns, in seelenlose Ego-Maschinen verwandelt, für die nichts zählt außer Nutzen und Profit.

Laut Schirmmacher kam die Spieltheorie beim Kalten Krieg zum Einsatz. Nach Wikipedia ist die Spieltheorie ein Teilgebiet der Mathematik und wird zu den Wirtschaftswissenschaften gerechnet. Sie modelliert Entscheidungssituationen, 'in denen der Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von den Aktionen anderer abhängt'. Logisch, dass sie in allen Konkurrenzsituationen zum Einsatz kommen kann, bei denen es um den Sieg geht: sei es der Kalte Krieg, sei es der Krieg auf der Börse oder in einem Kaufhaus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Gedankenmodelle der Ökonomie beherrschen die Sozialwissenschaften. Die vollständige Ökonomisierung der Welt wird Realität. Frank Schirrmacher spricht von "ökonomischem Imperialismus". Unterstützt wird dieser Eroberungsfeldzug durch ausgefeilte Strategien (Spieltheorie), die kluge Physiker und Mathematiker während des Kalten Krieges aus Gründen der militärischen Abwehr entwickelt und in Computerprogramme gegossen haben.

Die zugrunde liegenden Ego-Strategien werden heute in weiterentwickelten Programmen u.a. an der Börse verwendet und bewirken, dass der Mensch sich den implementierten Regeln unterwirft und auch unterwerfen muss. Es entsteht eine auf Egoismus beruhende Eigendynamik, die nicht mehr kontrollierbar ist, zumal wir es mit Unternehmen als (Evolutions-)Akteuren zu tun haben. Systeme formen zunehmend den Menschen.

Autor Schirrmacher wählt für sein Anliegen eine Erzählform, die es dem interessierten Leser nicht leicht macht, seine Botschaft zu verstehen. Zweifelsohne ließe sich das Thema verständlicher und kürzer fassen, als in einer Mischform aus Sachbuch, Roman und Science Fiction. Es ist kein Zufall, dass Erinnerungen an Aldous Huxleys "Schöne neue Welt" und andere gesellschaftskritische Werke wach werden. Schirrmacher warnt vor einem gesellschaftlichen Horrorszenario.

Die Struktur des Buches erinnert an ein Hologramm. Im ersten Kapitel wird eine Facette des Problems unscharf formuliert und jedes weitere Kapitel führt dazu, dass das Gesamtbild an Kontur gewinnt, ohne jedoch wirklich scharf zu werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Er ist wieder da. Frank Schirrmacher hat es wieder ganz nach oben geschafft auf die Bestsellerlisten: Zwischen „Crossfire“, „Fit ohne Geräte“ und „Shades of Grey“ sein neuer Wurf in den Debatten-Ring.

Viel wurde und wird er angefeindet als Citizen Kane des bundesrepublikanischen Hochfeuilletons, regelmäßig verspottet für seine apokalyptische Rhetorik, die immer den Eindruck erweckt, dass hier und heute ein neues Zeitalter beginnt – und wir hätten es nicht gemerkt, wenn FS es uns nicht gesagt hätte. Dieser Sound ist längst jenseits von Gut und Böse: ein Markenzeichen.

Die Finanz-, Banken- und Börsenkrisen haben vielfach zur bürgerlichen Zerknirschung geführt. Die Linke habe „in vielem Recht gehabt“ in ihrer Kritik am Neoliberalismus, verkündete Schirrmacher vor einiger Zeit. Das Feuilleton der FAZ, dem er vorsteht, scheint im Zeichen der Krisen zumindest in den politischen Wallungswerten eine Wende zu vollziehen: von Carl Barks zu Karl Marx, könnte man verkürzt sagen. Kaum verwunderlich jedenfalls, dass sich jetzt schon Jakob Augstein an Schirrmacher ranschmust.

„Ego“ setzt diese Linie fort: Es ist eine Art Beinahe-Verschwörungstheorie, deren Reiz wie üblich bei Verschwörungstheorien darin besteht, dass sie Tatbestände und Ereignisse nicht im Allerweltlicht erscheinen lässt, sondern durchscheinend macht für eine Hinterwelt ominöser Strippenzieher.
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